Deutscher Gewerkschaftsbund

"Wirtschaftsweise" zu Mindestlohn und Flüchtlingen

Ar­beits­markt­zu­gang von Flücht­lin­gen

Viele Flüchtlinge haben in Deutschland keinerlei Zugang zum Arbeitsmarkt. Ob Flüchtlinge eine Arbeit aufnehmen können, hängt von ihrem jeweiligen Aufenthaltsstatus ab. Die "MIA-Informationen" des DGB informieren in der Ausgabe August 2015 über Möglichkeiten und Hindernisse, die unterschiedliche Gruppen von Flüchtlingen bei der Arbeitsaufnahme in Deutschland derzeit haben.

Will­kom­mens­kul­tur braucht Un­ter­stüt­zung der Po­li­tik

Der DGB-Bundesvorstand hat dazu aufgerufen, aktiv dazu beizutragen, die Willkommenskultur in Deutschland zu stützen. "Unter den freiwilligen Helfern sind auch zahlreiche Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter. Das freut uns – wir unterstützen dieses Engagement und rufen dazu auf, weiterhin aktiv zu sein – ob für Flüchtlinge oder gegen dumpfen Rassismus", sagte DGB-Vorsitzender Hoffmann.

Eu­ro­päi­sche Ge­werk­schaf­ten: So­li­da­ri­tät mit Flücht­lin­gen

Die Delegierten des Kongresses des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) haben am 30. September einstimmig eine Resolution zur Flüchtlingssituation in Europa verabschiedet. "Mit ihren 60 Millionen Mitgliedern bleibt die europäische Gewerkschaftsbewegung ein Bollwerk gegen jede Form von Intoleranz", heißt es in der Entschließung.

Asyl­pa­ket der Bun­des­re­gie­rung reicht nicht

Der DGB ist der Auffassung, dass Deutschland die Herausforderung der steigenden Zahl Asylsuchender bewältigen kann. Kritik übte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach am geplanten Gesetzespaket der Bundesregierung: "Soziale Leistungen werden eingeschränkt, Abschiebungen erleichtert", so Buntenbach.

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Fakten über Flüchtlinge
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Gewerkschaftliche Infos zur Flüchtlingspolitik

In­fo­ma­te­ri­al und Ar­gu­men­ta­ti­ons­hil­fen
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Gewerkschaften machen sich stark für eine solidarische Flüchtlingspolitik. Wir haben Infomaterial zur Flüchtlingspolitik und Argumente für eine Willkommenskultur aus dern DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften zusammengestellt.
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Stel­lung­nah­men und Po­si­tio­nen zur Mi­gra­ti­ons- und Flücht­lings­po­li­tik
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund beteiligt sich – auch zu den Themen Flüchtlinge und Migration – mit Stellungnahmen am parlamentarischen Gesetzgebungsprozess. Hier finden Sie unsere aktuellen Stellungnahmen und politischen Positionen online zum Nachlesen.
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DGB-Bezirke aktiv für Flüchtlinge

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Für ein weltof­fe­nes Ber­lin - ge­gen die Kund­ge­bung der AfD am 7.11. in Ber­lin
Gewerkschaften und Parteien in Berlin verhindern mit einer gemeinsamen Kundgebung am Samstag auf dem Platz des 18. März, dass die Hetzer und Rechtspopulisten der angekündigten AfD-Demonstration durch das Brandenburger Tor ziehen können. Gemeinsam wollen wir am Samstag, dem 7. November 2015 ein Zeichen setzen für Berlin als eine menschliche, weltoffene und demokratische Stadt.
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„Fach­kraft Flücht­ling!? – Mög­lich­kei­ten der In­te­gra­ti­on in den Ar­beits­mark­t“
Bei dieser Fachtagung wollen wir darüber reden, wie Flüchtlinge Arbeit und Bildung bekommen; wie ihre Qualifikationen (an)erkannt werden können; oder welche Integrationsprojekte es bereits gibt. Zum Abschluss werden Vertrauensleute, Betriebs- und Personalräte zu Wort kommen, die sich bereits in ihren Unternehmen für die Integration engagieren. Für die Tagung besteht eine Freistellung für Betriebs- und Personalräte.
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Will­kom­mens­fest mit Ge­flüch­te­ten in Wei­mar West
Der DGB KV Weimar/Weimarer Land hat zusammen mit anderen Akteuren, der Partei Die Linke, der SPD und der Weimarer Diakonie, einen Willkommensabend für Geflüchtete im Gemeindezentrum Weimar West organisiert.
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Frau­en und Flucht - Re­so­lu­ti­on der DG­B-Frau­en
Weltweit sind fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Armut, Hunger, Krieg und Unterdrückung. Auch viele Frauen fliehen trotz größerer Hürden, auch aus geschlechtsspezifischen Gründen. Die DGB-Frauen fordern, frauenspezifische Fluchtursachen beim Umgang mit weiblichen Flüchtlingen zu beachten und bei der Unterbringung, Betreuung und Unterstützung dieser Frauen besonders zu berücksichtigen.
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We­gen Mehr­aus­ga­ben für Flücht­lin­ge: Schul­den­brem­se aus­set­zen!
Der DGB wendet sich gegen Überlegungen aus der Politik, aufgrund von Mehrausgaben für Flüchtlinge haushaltspolitische Einschnitte zu planen. Das schüre Ressentiments gegenüber Flüchtlingen und spiele wichtige gesellschaftliche Aufgaben gegeneinander aus. Die Haushaltslage von Bund und Land biete durchaus Spielraum, notfalls müsse vom Schuldenabbaupfad abgewichen werden.
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Flucht und Mi­gra­ti­on
Wichtige Infos und Dokumente rund um die Themen Flucht und Migration.
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DG­B: Für ei­ne so­li­da­ri­sche Flücht­lings­po­li­ti­k, die Per­spek­ti­ven schafft
Der Bezirksvorstand des DGB Hessen-Thüringen hat in seiner heutigen Sitzung einstimmig ein Positionspapier „Für eine solidarische Flüchtlingspolitik, die Perspektiven schafft“ verabschiedet.
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Ver­an­stal­tung "Wir schaf­fen das! Her­aus­for­de­run­gen bei der In­te­gra­ti­on von Flücht­lin­gen"
Der DGB Kreisverband und der SPD Kreisverband laden recht herzlich zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zu Herausforderungen bei der Integration von Flüchtlingen im Altenburger Land ein. Was muss getan werden, dass ein Miteinander möglich ist? Dieser und anderen Fragen wollen wir in der Veranstaltung nachgehen.
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DG­B: AfD ver­ant­wort­lich für Ge­walt auf De­mo in Er­furt
Die Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Gabriele Kailing verurteilt die Hetzjagden und Angriffe von Teilnehmern der AfD-Demonstration auf Menschen, die gestern abend in Erfurt friedlich gegen Rassismus demonstriert haben.
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Flücht­lin­ge und Ar­beits­lo­se nicht ge­gen­ein­an­der aus­spie­len
Der DGB NRW fordert mehr Ausbildungsmöglichkeiten und eine Durchhalteprämie für Geringqualifizierte. Außerdem müssen Geflüchtete vor Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt geschützt werden.
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Rechts­ver­ein­fa­chun­gen bei Hartz IV: "Mehr als un­zu­rei­chen­d"
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Ein Gesetz zu "Rechtsvereinfachungen bei Hartz IV" soll das Hartz-System unbürokratischer machen. Aus Sicht des DGB ist der Entwurf aber "insgesamt noch mehr als unzureichend". In einigen Punkte werde er sogar "zum Quell einer Vielzahl neuer Rechtsstreitigkeiten werden".
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Bran­den­bur­ger Min­dest­lohn steigt auf 9 Eu­ro
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Die brandenburgische Landesregierung hat entschieden, dass der Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge in Brandenburg auf neun Euro pro Stunde steigt. Der so genannte vergabespezifische Mindestlohn lag bisher wie der gesetzliche Mindestlohn bei 8,50 Euro. Die neue Regelung tritt zum 1. September 2016 in Kraft.
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Und wie hoch ist Ih­re psy­chi­sche Be­las­tung im Job?
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Seit 2013 ist es Pflicht: Bei der Gefährdungsbeurteilung muss der Arbeitgeber auch die psychische Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigen. Immer mehr Unternehmen schließen deshalb Betriebsvereinbarungen dazu ab. Ziel ist es, die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und Erkrankungen wie Depressionen oder Burn-out zu verhindern.
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