Deutscher Gewerkschaftsbund

11.01.2017

Mindestlohn-Chat 2017

Am 10. Januar 2017 hat DGB-Vorstand Stefan Körzell in unserem Mindestlohn-Chat alle Fragen rund um den neuen Mindestlohn 2017 beantwortet. Hier könnt ihr den Chat-Verlauf noch einmal nachlesen.

Das Fazit von DGB-Vorstand Stefan Körzell zum Chat:


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mindestlohn.de

Meldungen zum Mindestlohn

Bun­ten­bach: "Schwarz­ar­beit ist kein Ka­va­liers­de­lik­t"
Colourbox.de
Auch wenn die Zahlen aktuell rückläufig sind: Durch Schwarzarbeit gehen dem deutschen Fiskus jedes Jahr Einnahmen in Milliardenhöhe verloren. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach fordert deshalb mehr Personal für den Zoll und seine Finanzkontrolle Schwarzarbeit, um illegale Beschäftigung zu bekämpfen.
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"Prak­ti­ka sind an­fäl­lig für Min­dest­lohn-Miss­brauch"
DBJR/rw
Seit Anfang 2015 gilt der Mindestlohn – auch für viele Praktikanten. Wie hat sich seitdem die Situation der Praktikanten geändert? Und wie wirken sich die massiven Ausnahmen aus, die der Gesetzgeber zugelassen hat? Diesen Fragen ist die DGB-Jugend in einer Studie nachgegangen. Ein Ergebnis: "Die Arbeitgeber sind sehr kreativ, wenn es darum geht, bei einem Praktikum den Mindestlohn zu umgehen."
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Trans­port­ge­wer­be braucht flä­chen­de­cken­den Min­dest­lohn
Colourbox
DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell und Josef Středula, Vorsitzender des tschechischen Gewerkschaftsdachverbandes CMKOS, haben in Berlin eine gemeinsame Erklärung zum Mindestlohn unterzeichnet. Darin fordern sie die flächendeckende Anwendung des Mindestlohns im Transportgewerbe auch für Transit- und sogenannte Kabotage-Fahrten.
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Aus­nah­men beim Min­dest­lohn nicht schaf­fen, son­dern ab­bau­en
Bundesagentur für Arbeit
Mit durchschnittlich 2,7 Millionen Arbeitslosen ist die Arbeitslosigkeit auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren, kommentiert DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell die aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Trotzdem verharren noch zu viele Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit. Deshalb müssen Ausnahmen vom MIndestlohn abgeschafft werden.
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DGB warnt vor Min­dest­lohn-Aus­nah­men für Flücht­lin­ge
Colourbox
Die Bundesregierung will offenbar Abweichungen vom gesetzlichen Mindestlohn für Geflüchtete und Zugewanderte zulassen, die sich nachqualifizieren müssen. DGB-Vorstand Stefan Körzell warnt: Schon jetzt würden Unternehmen "Flüchtlinge, die sich mit ihren Rechten noch nicht auskennen, als billige Arbeitskräfte ausnutzen", sagte er der Süddeutschen Zeitung.
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