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07.03.2013
Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 01/2013
Colourbox
Mehr als jedes siebte Kind lebt in einem Haushalt, der auf staatliche Fürsorge angewiesen ist. Dabei sind die Eltern dieser Kinder oft nicht arbeitslos – ihre Niedriglöhne reichen aber nicht aus, um die Existenz der Familie zu sichern. Der DGB fordert unter anderem einen Ausbau des Kinderzuschlags und einen gesetzlichen Mindestlohn.
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07.03.2013
Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 01/2013
DGB/Piegsa
Trotz vieler politischer Bekenntnisse und diverser Maßnahmenpakete hat sich die Situation von Kindern aus Familien mit Armutsrisiko praktisch nicht verbessert. Kinderarmut sei deshalb "eine der größten Herausforderungen für unsere Zukunft", meint Cornelia Coenen-Marx, Leiterin des Referats Sozial- und Gesellschaftspolitik bei der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
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03.12.2012
Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 04/2012
DGB/Simone M. Neumann
Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland 2009 verpflichtet, den Arbeitsmarkt komplett barrierefrei zu gestalten. Das bedeutet: Gleiches Recht auf Arbeit für behinderte Menschen. Doch drei Jahre später ist die Arbeitslosenquote bei diesen unverändert hoch.
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03.12.2012
Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 04/2012
DGB/Simone M. Neumann
Menschen mit Handicap haben es schwer auf dem Arbeitsmarkt, ihre Arbeitslosenquote stagniert seit Jahren auf hohem Niveau. Hubert Hüppe, Schwerbehindertenbeauftragter der Bundesregierung, sieht die Arbeitgeber in der Pflicht. Er will Vorbehalte gegen die angeblich mangelnde Leistungsfähigkeit schwerbehinderter Menschen abbauen. Viele seien genauso produktiv wie andere Beschäftigte.
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16.11.2012
Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 03/2012
Mehr als eine Million Menschen arbeiten und stocken ihr Gehalt durch Hartz-IV-Leistungen auf. Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde würde diesen Menschen helfen und zugleich die Ausgaben für Hartz IV um mehrere Milliarden Euro senken.
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16.11.2012
Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 03/2012
Mehr als eine Million Menschen arbeiten und müssen dennoch ihr Gehalt durch Hartz-IV-Leistungen aufstocken. Bezahlt werden diese Leistungen aus kommunaler Hand. Stephan Articus, Vorstandsmitglied des Deutschen Städtetages, fordert im Interview ein Gesamtkonzept für des Bundes für staatliche Leistungen.
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