Deutscher Gewerkschaftsbund

klartext und standpunkt

Der DGB-Newsletter zur Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik

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20.05.2015 klartext 20/2015
Grie­chen­land braucht die so­zia­le Kehrt­wen­de
Die bisherige Kürzungspolitik hat in Griechenland bereits zu sozialen Verwerfungen geführt. Jetzt droht dem Land die Pleite – mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Politik, warnt der DGB-klartext und fordert eine soziale Kehrtwende in Europa. Die EU muss sich neu aufstellen und ihre Stärke für eine soziale, demokratische und friedliche Zukunft mobilisieren.
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15.05.2015 klartext 19/2015
Schäu­b­le ver­gisst die Nor­mal­ver­die­ner
Bundesfinanzminister Schäuble plant nun doch Steuerentlastungen. Von denen werden aber vor allem "die Bezieher exorbitant hoher Einkommen profitieren", kritisiert der DGB-klartext. Der DGB fordert: Die geplante Entlastung sollte sich stattdessen auf die unteren und mittleren Einkommen konzentrieren.
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11.05.2015 klartext 18/2015
In­fra­struk­tur aus Steu­ern fi­nan­zie­ren, nicht durch In­ves­to­ren
ÖPP – Dobrindts neue Generation
Deutschlands Infrastruktur ist marode, allein bei den Verkehrswegen gibt es einen jährlichen Investitionsbedarf von fast 7,2 Milliarden Euro. Nun plant Verkehrsminister Dobrindt eine neue Generation Öffentlich-Privater Partnerschaften. Doch Straßen und Autobahnen müssen aus Steuermitteln und nicht von privaten Investoren finanziert werden, fordert der DGB-Klartext.
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30.04.2015 klartext 17/2015
Li­bor-S­kan­dal trübt Deut­sche-­Bank-­Bi­lanz
Auf die Deutsche Bank kommen milliardenschwere Strafzahlungen zu, weil sich das Geldhaus an Manipulationen des Libor-Zinssatzes beteiligt hat. Der Skandal zeigt, wie leicht das internationale Geldmarktsystem manipuliert werden kann – der DGB-klartext fordert deshalb ein internationales Kreditregister für mehr Transparenz bei Bankgeschäften.
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24.04.2015 klartext 16/2015
Kei­ne Mo­gel­pa­ckung beim Min­dest­lohn!
Der Mindestlohn wird breit akzeptiert, Jobverluste sind nicht zu erkennen, mehr Kaufkraft beflügelt den Aufschwung. Doch manche Arbeitgeber diffamieren das Mindestlohngesetz. Von monströsem Bürokratie-Aufwand ist die Rede. Mit fiesen Tricks bringen sie ihre Beschäftigten um ihre Bezahlung. Deshalb kämpfen wir weiter, bis der Mindestlohn überall korrekt ankommt! Der klartext.
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16.04.2015 klartext 15/2015
Han­dels­po­li­ti­k: Jetzt glo­bal um­steu­ern
Für eine Wirtschaftspolitik, die den Menschen und der Umwelt nützt, rufen Gewerkschaften und zivilgesellschaftliche Organisationen zu einem weltweiten Aktionstag am 18. April auf. Denn die internationale Handelspolitik setzt mit den aktuell verhandelten Freihandelsabkommen auf Deregulierung und Marktliberalisierung statt auf soziale Regeln für das Allgemeinwohl, schreibt der DGB-klartext.
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09.04.2015 klartext 14/2015
Schwar­ze Null: In­ves­ti­ti­ons­brem­se für Deutsch­land
Seit Jahren stagnieren die öffentlichen Investitionen in Deutschland, der Staat zehrt von seiner Substanz. Jetzt sind die Zinsen niedrig – eine historische Chance, die marode Infrastruktur zu modernisieren und die Grundlage für Wachstum zu schaffen. Doch Schuldenbremse und das haushaltspolitische Ziel der „Schwarzen Null“ verhindern eine zukunftsorientierte Politik, schreibt der DGB-„klartext“.
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Ausgaben bis März 2010 (nur PDF)

11.01.2013 standpunkt 1/2013
Eu­ro­pa: Mit Zu­kunft­s­in­ves­ti­tio­nen aus der Kri­se
Der Standpunkt stellt die Ziele und Inhalte des DGB-Marshallplans für Europa vor.
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26.11.2012 standpunkt 2/2012
Welt­wirt­schaft: Kon­junk­tur­ein­bruch droht – Eu­ro­pa braucht einen Kurs­wech­sel
Die Weltwirtschaft befindet sich am Rande einer Rezession. Eurokrise, der kriselnde Bankensektor und unregulierte Finanzmärkte befeuern die wirtschaftliche Talfahrt. Die Folge wäre ein weltweiter Anstieg der Arbeitslosigkeit. Mit einem Investionsprogramm könnten Europas Politiker noch gegensteuern. Der standpunkt.
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02.11.2012 standpunkt 1/2012
Ver­brau­cher­po­li­ti­k: Wenn Woh­nen zum Lu­xus wird
Bezahlbarer Wohnraum wird in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstandorten immer mehr zur Mangelware. Die Zeit für eine neue Wohnungs- und Mietpolitik ist reif, denn Wohnen in der Stadt muss für alle bezahlbar bleiben. Der standpunkt.
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21.10.2011 standpunkt 02/2011
Kom­mu­nal­fi­nan­zen: "Wir wol­len un­ser Schwimm­bad zu­rück­!"
Bewusstseinswandel zwischen Privatisierung und Re-Kommunalisierung – und was können die Gewerkschaften tun?
Nur noch 17 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen Forsa-Umfrage wollen, dass mehr öffentliche Dienstleistungen privatisiert werden. 78 Prozent dagegen wünschen sich einen starken Staat, der die Bürger schützen kann. Doch angesichts klammer kommunaler Kassen drohen weitere Privatisierungen. Der DGB plädiert für eine breite gesellschaftliche Gegenwehr. Der standpunkt.
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17.10.2011 standpunkt 03/2011
Die neu­en OECD-­Gui­de­li­nes für mul­ti­na­tio­na­le Un­ter­neh­men
Eine Bestandsaufnahme aus gewerkschaftlicher Sicht
Die OECD-Leitsätze sind Empfehlungen an multinationale Unternehmen und beschreiben gute Geschäftspraktiken Vergangenes Jahr wurden die Leitsätze überarbeitet und anlässlich der 50-Jahrfeier der OECD Ende Mai 2011 in Paris unterzeichnet. Eine Übersicht über die Neuerungen.
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26.03.2010 standpunkt 3/2010
Odys­see oh­ne Hap­py End
Merkel schleudert ihre Blitze auf die Akropolis. Der „freche Grieche“ soll für sein Leben in Saus und Braus büßen. Doch wenn dem hellenischen Wirtschaftskreislauf jetzt noch weitere Milliarden Euro entzogen werden, droht der Stillstand, warnt der "standpunkt"
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25.03.2010
klar­text 11/2010: Zech­prel­le­rei vor­beu­gen reicht nicht
Die Bundesregierung plant eine Bankenabgabe „light“ und verwirft dafür die Finanztransaktionssteuer. Doch die beiden Abgaben schließen einander nicht aus, meint der "klartext". Die Forderung: eine richtige Bankenabgabe muss die Finanzinstitute an den aktuellen Krisenlasten beteiligen.
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22.03.2010
klar­text 10/2010: Ko­ope­ra­ti­on statt Kon­kur­renz
Im Euroland gibt es Streit ums den deutschen Außenhandelsüberschuss in der Währungsunion.
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26.02.2010
klar­text 07/2010: Die wah­ren Be­trü­ger des So­zi­al­staa­tes
DGB-Bereich Wirtschafts- und Steuerpolitik
Die Jagdsaison auf die Ärmsten der Republik ist eröffnet, Armutslöhner sollen gegen Transferempfänger ausgespielt werden. Das Ziel: Wer den Sozialstaat in den Dreck zieht, kann über Klientelpolitik und Steuerhinterziehung schweigen.
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19.02.2010
klar­text 06/2010: Li­be­ra­le De­ka­denz
Westerwelle, Niebel & Co sorgen dafür, dass sich für Viele Leistung nicht mehr lohnt, während Wenige im anstrengungslosen Wohlstand leben dürfen. Mehr im klartext-Infodienst
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