Der Newsletter Wirtschaftpolitik als Text und PDF
17.02.2012
klartext 06/2012
Die Folgen des Sparkurses in Griechenland sind dramatisch. Die Wirtschaft bricht ein, jeder zweite Jugendliche ist arbeitslos, Obdachlosigkeit und Selbstmordrate steigen. Nun will die Troika auch noch in die Tarifautonomie eingreifen - die "Reformpakete" richten sich immer mehr gegen die griechischen ArbeitnehmerInnen und ihre Gewerkschaften. Der klartext.
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10.02.2012
klartext 05/2012
Europa kommt nicht zur Ruhe. Nun droht nach Griechenland auch Portugal am sozialen Kahlschlag zu zerbrechen. Besonders betroffen von Spar- und Deregulierungsmaßnahmen ist die Jugend des Landes, ihre Zukunftsperspektiven verschlechtern sich zusehends. Nur eine Investitions- und Modernisierungsoffensive für Europa könnte helfen. Der klartext.
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08.02.2012
klartext 04/2012
Die FDP macht gegen die Finanztransaktionsteuer Stimmung. Diese gehe vor allem auf Kosten der Kleinsparer. Doch das Gegenteil ist der Fall: Diese würden profitieren, wenn sich die Fonds aufgrund der Transaktionsteuer auf langfristige Anlagestrategien verlegen. Genau das verschweigen die Panikmacher. Der klartext.
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27.01.2012
klartext 03/2012
45 Millionen Menschen sind in Europa arbeitslos. Nur Deutschland hat so wenig Arbeitslose wie seit 1991 nicht mehr. Ist Deutschland deshalb Paradebeispiel für ganz Europa? Nein, denn die deutsche „Stabilitätskultur" vergrößert die Ungleichheit und verstärkt die internationalen Ungleichgewichte. Der klartext.
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19.01.2012
klartext 02/2012
Niedriglöhne machen arm. Immer mehr VerbraucherInnen achten vor allem auf niedrige Preise, statt auf die Qualität von Lebensmitteln. Der Druck auf die Kosten hat seinen Preis, wie der jüngste Arzneimittelskandal in der Hähnchenmast zeigt. Doch nicht nur die Käufer müssen ihr Verhalten ändern, auch die Politik muss umsteuern. Der klartext.
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13.01.2012
klartext 01/2012
Die Eurozone wird auch 2012 nicht zur Ruhe kommen. Ganz im Gegenteil: Schuldenbremse und Sparorgien, Lohn- und Sozialkürzungen würgen jetzt schon das Wachstum in den Euroländern ab. Der klartext.
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16.12.2011
klartext 45/2011
Nach dem EU-Gipfel vergangene Woche herrscht politisches Chaos in Europa. Jetzt soll ein Europakt mit harten Sparzielen für die übrigen 26 EU-Staaten zusammengeschrieben werden. Doch die Anleger wollen sofort sichere Anlagen, die Euroländer günstige Kredite – die Lösung wäre eine Banklizenz für den Rettungsfonds EFSF. Der klartext.
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08.12.2011
klartext 44/2011
„XXL-Aufschwung“ und geringere Neuverschuldung - damit will die Bundesregierung beeindrucken und ihre Wachstumsrezepte den europäischen Nachbarn aufzwingen. Die Tücken des deutschen Modells zeigen der DGB-Verteilungsbericht und die jüngste OECD-Studie: Die Einkommensungleichheit ist hierzulande stärker gewachsen als in anderen OECD-Ländern. Der klartext.
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02.12.2011
klartext 43/2011
Nun erreicht die Krise auch die Kernländer der Eurozone. Bisher blockiert die Bundesregierung eine aktive Rolle der Europäischen Zentralbank EZB mit Hinweis auf Inflationsgefahren. Doch die Politik muss sich ihrer ideologischen Scheuklappen entledigen, bevor die Existenz der Eurozone ernsthaft gefährdet ist. Der klartext.
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25.11.2011
klartext 42/2011
Unglaubwürdig, unverständlich und zu spät – diese Begriffe beschreiben das Krisenmanagement der EU am besten. Gut möglich, dass das auch für den jüngsten Eurobonds-Vorschlag gilt. Der klartext.
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Ausgaben bis März 2010 (nur PDF)
21.10.2011
standpunkt 02/2011
Bewusstseinswandel zwischen Privatisierung und Re-Kommunalisierung – und was können die Gewerkschaften tun?
Nur noch 17 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen Forsa-Umfrage wollen, dass mehr öffentliche Dienstleistungen privatisiert werden. 78 Prozent dagegen wünschen sich einen starken Staat, der die Bürger schützen kann. Doch angesichts klammer kommunaler Kassen drohen weitere Privatisierungen. Der DGB plädiert für eine breite gesellschaftliche Gegenwehr. Der standpunkt.
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17.10.2011
standpunkt 03/2011
Eine Bestandsaufnahme aus gewerkschaftlicher Sicht
Die OECD-Leitsätze sind Empfehlungen an multinationale Unternehmen und beschreiben gute Geschäftspraktiken Vergangenes Jahr wurden die Leitsätze überarbeitet und anlässlich der 50-Jahrfeier der OECD Ende Mai 2011 in Paris unterzeichnet. Eine Übersicht über die Neuerungen.
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26.03.2010
standpunkt 3/2010
Merkel schleudert ihre Blitze auf die Akropolis. Der „freche Grieche“ soll für sein Leben in Saus und Braus büßen. Doch wenn dem hellenischen Wirtschaftskreislauf jetzt noch weitere Milliarden Euro entzogen werden, droht der Stillstand, warnt der "standpunkt"
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25.03.2010
Die Bundesregierung plant eine Bankenabgabe „light“ und verwirft dafür die Finanztransaktionssteuer. Doch die beiden Abgaben schließen einander nicht aus, meint der "klartext". Die Forderung: eine richtige Bankenabgabe muss die Finanzinstitute an den aktuellen Krisenlasten beteiligen.
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22.03.2010
Im Euroland gibt es Streit ums den deutschen Außenhandelsüberschuss in der Währungsunion.
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26.02.2010
DGB-Bereich Wirtschafts- und Steuerpolitik
Die Jagdsaison auf die Ärmsten der Republik ist eröffnet, Armutslöhner sollen gegen Transferempfänger ausgespielt werden. Das Ziel: Wer den Sozialstaat in den Dreck zieht, kann über Klientelpolitik und Steuerhinterziehung schweigen.
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19.02.2010
Westerwelle, Niebel & Co sorgen dafür, dass sich für Viele Leistung nicht mehr lohnt, während Wenige im anstrengungslosen Wohlstand leben dürfen. Mehr im klartext-Infodienst
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12.02.2010
Am 21. Januar wurde in Madrid das „Europäische Jahr 2010 gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ eingeleitet. 80 Millionen Europäer müssen mit weniger als 60 Prozent des Durchschnittslohnes ihres Heimatlandes auskommen. Und die Armut nimmt zu. Deshalb braucht es Mindestlöhne, die Förderung regulärer sozialversicherter Arbeit, eine Grundsicherung für Kinder, ebenso wie armutsfeste Arbeitslosen- und Rentenversicherungen.
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17.12.2009
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15.12.2009
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