Deutscher Gewerkschaftsbund

klartext und standpunkt

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24.04.2015 klartext 16/2015
Kei­ne Mo­gel­pa­ckung beim Min­dest­lohn!
Der Mindestlohn wird breit akzeptiert, Jobverluste sind nicht zu erkennen, mehr Kaufkraft beflügelt den Aufschwung. Doch manche Arbeitgeber diffamieren das Mindestlohngesetz. Von monströsem Bürokratie-Aufwand ist die Rede. Mit fiesen Tricks bringen sie ihre Beschäftigten um ihre Bezahlung. Deshalb kämpfen wir weiter, bis der Mindestlohn überall korrekt ankommt! Der klartext.
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16.04.2015 klartext 15/2015
Han­dels­po­li­ti­k: Jetzt glo­bal um­steu­ern
DGB/Simone M. Neumann
Für eine Wirtschaftspolitik, die den Menschen und der Umwelt nützt, rufen Gewerkschaften und zivilgesellschaftliche Organisationen zu einem weltweiten Aktionstag am 18. April auf. Denn die internationale Handelspolitik setzt mit den aktuell verhandelten Freihandelsabkommen auf Deregulierung und Marktliberalisierung statt auf soziale Regeln für das Allgemeinwohl, schreibt der DGB-klartext.
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09.04.2015 klartext 14/2015
Schwar­ze Null: In­ves­ti­ti­ons­brem­se für Deutsch­land
DGB/Bestsabel
Seit Jahren stagnieren die öffentlichen Investitionen in Deutschland, der Staat zehrt von seiner Substanz. Jetzt sind die Zinsen niedrig – eine historische Chance, die marode Infrastruktur zu modernisieren und die Grundlage für Wachstum zu schaffen. Doch Schuldenbremse und das haushaltspolitische Ziel der „Schwarzen Null“ verhindern eine zukunftsorientierte Politik, schreibt der DGB-„klartext“.
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02.04.2015 klartext 13/2015
Ex­port­über­schüs­se: In­ves­tie­ren ge­gen glo­ba­le Un­gleich­ge­wich­te
DGB/Simone M. Neumann
Die deutschen Exportüberschüsse steigen auf Rekordhöhen, die europäischen Krisenstaaten erzielen ebenfalls positive Leistungsbilanzen. Dadurch wächst das Ungleichgewicht im Welthandel – ein Spiel, das nicht mehr lange gut geht. Europa muss im globalen Interesse seine Handelsbilanz ausgleichen, fordert der DGB-klartext.
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26.03.2015 klartext 12/2015
Es geht nicht nur um Grie­chen­land
European Union
Nach Wochen politischer Verbalattacken rüsten endlich Griechenland und Deutschland ab. Doch der Druck auf Griechenland steigt weiter, es droht die Staatspleite. Der DGB-klartext sieht den Kurs der EU kritisch und warnt vor einem sozialen und wirtschaftlichen Desaster.
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19.03.2015 klartext 11/2015
Ent­gelt­gleich­heit: Ei­ne Fra­ge der Ge­rech­tig­keit
DGB/Simone M. Neumann
In fast allen Bereichen des Erwerbslebens werden Frauen hierzulande benachteiligt: Sie werden seltener weitergebildet, sie sind seltener in Führungspositionen und sie verdienen für die gleiche Tätigkeit deutlich weniger als Männer. In manchen Branchen macht der Unterschied sogar 27 Prozent aus. Gerecht ist das nicht. Der DGB-klartext.
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12.03.2015 klartext 10/2015
Min­dest­lohn: Oh­ne Kon­trol­le ein zahn­lo­ser Ti­ger
DGB
Mancher Arbeitgeber ist äußerst kreativ, wenn es darum geht, sich üble Umgehungstricks beim Mindestlohn auszudenken. Doch Bräunungsgutscheine oder Essensmarken statt korrekter Bezahlung sind nicht akzeptabel. Dagegen helfen nur konsequente Kontrollen, meint der DGB-klartext.
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Ausgaben bis März 2010 (nur PDF)

11.01.2013 standpunkt 1/2013
Eu­ro­pa: Mit Zu­kunft­s­in­ves­ti­tio­nen aus der Kri­se
Der Standpunkt stellt die Ziele und Inhalte des DGB-Marshallplans für Europa vor.
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26.11.2012 standpunkt 2/2012
Welt­wirt­schaft: Kon­junk­tur­ein­bruch droht – Eu­ro­pa braucht einen Kurs­wech­sel
DGB/Witrin(Best Sabel)
Die Weltwirtschaft befindet sich am Rande einer Rezession. Eurokrise, der kriselnde Bankensektor und unregulierte Finanzmärkte befeuern die wirtschaftliche Talfahrt. Die Folge wäre ein weltweiter Anstieg der Arbeitslosigkeit. Mit einem Investionsprogramm könnten Europas Politiker noch gegensteuern. Der standpunkt.
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02.11.2012 standpunkt 1/2012
Ver­brau­cher­po­li­ti­k: Wenn Woh­nen zum Lu­xus wird
DGB/Simone M. Neumann
Bezahlbarer Wohnraum wird in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstandorten immer mehr zur Mangelware. Die Zeit für eine neue Wohnungs- und Mietpolitik ist reif, denn Wohnen in der Stadt muss für alle bezahlbar bleiben. Der standpunkt.
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21.10.2011 standpunkt 02/2011
Kom­mu­nal­fi­nan­zen: "Wir wol­len un­ser Schwimm­bad zu­rück­!"
Bewusstseinswandel zwischen Privatisierung und Re-Kommunalisierung – und was können die Gewerkschaften tun?
Rainer Sturm/pixelio.de
Nur noch 17 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen Forsa-Umfrage wollen, dass mehr öffentliche Dienstleistungen privatisiert werden. 78 Prozent dagegen wünschen sich einen starken Staat, der die Bürger schützen kann. Doch angesichts klammer kommunaler Kassen drohen weitere Privatisierungen. Der DGB plädiert für eine breite gesellschaftliche Gegenwehr. Der standpunkt.
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17.10.2011 standpunkt 03/2011
Die neu­en OECD-­Gui­de­li­nes für mul­ti­na­tio­na­le Un­ter­neh­men
Eine Bestandsaufnahme aus gewerkschaftlicher Sicht
Die OECD-Leitsätze sind Empfehlungen an multinationale Unternehmen und beschreiben gute Geschäftspraktiken Vergangenes Jahr wurden die Leitsätze überarbeitet und anlässlich der 50-Jahrfeier der OECD Ende Mai 2011 in Paris unterzeichnet. Eine Übersicht über die Neuerungen.
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26.03.2010 standpunkt 3/2010
Odys­see oh­ne Hap­py End
Merkel schleudert ihre Blitze auf die Akropolis. Der „freche Grieche“ soll für sein Leben in Saus und Braus büßen. Doch wenn dem hellenischen Wirtschaftskreislauf jetzt noch weitere Milliarden Euro entzogen werden, droht der Stillstand, warnt der "standpunkt"
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25.03.2010
klar­text 11/2010: Zech­prel­le­rei vor­beu­gen reicht nicht
Die Bundesregierung plant eine Bankenabgabe „light“ und verwirft dafür die Finanztransaktionssteuer. Doch die beiden Abgaben schließen einander nicht aus, meint der "klartext". Die Forderung: eine richtige Bankenabgabe muss die Finanzinstitute an den aktuellen Krisenlasten beteiligen.
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22.03.2010
klar­text 10/2010: Ko­ope­ra­ti­on statt Kon­kur­renz
Im Euroland gibt es Streit ums den deutschen Außenhandelsüberschuss in der Währungsunion.
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26.02.2010
klar­text 07/2010: Die wah­ren Be­trü­ger des So­zi­al­staa­tes
DGB-Bereich Wirtschafts- und Steuerpolitik
Die Jagdsaison auf die Ärmsten der Republik ist eröffnet, Armutslöhner sollen gegen Transferempfänger ausgespielt werden. Das Ziel: Wer den Sozialstaat in den Dreck zieht, kann über Klientelpolitik und Steuerhinterziehung schweigen.
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19.02.2010
klar­text 06/2010: Li­be­ra­le De­ka­denz
Westerwelle, Niebel & Co sorgen dafür, dass sich für Viele Leistung nicht mehr lohnt, während Wenige im anstrengungslosen Wohlstand leben dürfen. Mehr im klartext-Infodienst
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