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24.11.2014 klartext 36/2014
Min­dest­lohn: Schlupflö­cher bei Kon­trol­len schlie­ßen
DGB/Simone M. Neumann
Eine Verordnung des Bundesfinanzministeriums könnte es einigen Arbeitgebern ermöglichen, den Mindestlohn zu umgehen, weil die Arbeitszeit der Beschäftigten laut Verordnung nur ungenau erfasst werden muss. Und bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit fehlen weiterhin Stellen für eine effektive Kontrolle des gesetzlichen Mindestlohns. Diese Schlupflöcher müssen geschlossen werden. Der DGB-klartext.
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17.11.2014 klartext 35/2014
Sach­ver­stän­di­gen­rat: Markt­herr­schaft statt öko­no­mi­scher Ver­nunft
DGB/Witrin(Best Sabel)
"Mehr Vertrauen in Marktprozesse" fordern die Wirtschaftsweisen von der Bundesregierung. Gleichzeitig kritisieren sie den gesetzlichen Mindestlohn und die Rente mit 63 als massive Wachstumshemmnisse. Doch die bisherige Anti-Krisenpolitik mit Sparzwang und Sozialabbau zeigt, dass Misstrauen gegenüber der Logik der Marktprozesse durchaus angebracht ist. Der DGB-klartext.
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10.11.2014 klartext 34/2014
Las­ten­aus­gleich: Län­der­fi­nan­zen stär­ken, statt Män­gel neu ver­tei­len
DGB/Simone M. Neumann
Bundesweit sollen für alle gleichwertige Lebensbedingungen gelten, so will es das Grundgesetz. Um das zu erreichen, muss es einen gerechten finanziellen Ausgleich zwischen starken und schwachen Regionen geben. Deshalb fordert der DGB eine Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Der klartext.
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30.10.2014 klartext 33/2014
Ban­ken im Stress­test: Test be­stan­den, Pro­ble­me blei­ben
DGB/Simone M. Neumann
Mehrere tausend Wirtschaftsprüfer machten im vergangenen Jahr bei mehr als 130 europäischen Banken einen Stresstest. Geprüft haben die Kontrolleure, wie die Banken auf künftige Risiken vorbereitet sind und ob sie einer Krise standhalten können. Das Ergebnis war besser als befürchtet, nur 13 Banken fielen durch. Aber die Probleme auf dem Finanzmarkt bleiben. Der DGB-klartext.
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28.10.2014 klartext 32/2014
Eu­ro­pa: Null-­Num­mer bei Zu­kunft­s­in­ves­ti­tio­nen
pixelio.de/Lupo
Seit Jahren steckt Europa in einer chronischen Krise, das Wirtschaftswachstum schwächelt. Deutschland investiert trotz guter Haushaltslage zu wenig, die öffentliche Infrastruktur zerfällt. Doch auch hierzulande gilt: Von nichts kommt nichts – und ohne Investitionen kein Wachstum. Der DGB-klartext.
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10.10.2014 klartext 30/2014
Eu­ro­pa: Nur mit Zu­kunft­s­in­ves­ti­tio­nen aus der Kri­se
DGB/Witrin(Best Sabel)
Der Antikrisenpolitik fehlt ein intelligenter Zukunftsplan für Europa. Statt die Konjunktur in der Eurozone mit öffentlichen Investitionen zu fördern, setzt die Bundesregierung weiterhin auf einen harten Sparkurs. Doch ohne staatliches Konjunkturprogramm kein Wirtschaftswachstum, warnt der DGB-klartext.
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02.10.2014 klartext 29/2014
Deut­sche Ein­heit: Noch bleibt viel zu tun
DGB/Simone M. Neumann
25 Jahre nach dem Mauerfall stockt die Angleichung zwischen Ost und West. Bei Tariflöhnen ist die Lücke zwar fast geschlossen. Doch bei Investitionen am Bau, Forschung und Entwicklung verliert der Osten an Boden. Strukturschwache Regionen müssen auch nach 2019 gefördert werden, wenn Länderfinanzausgleich und Soli auslaufen, fordert der DGB. Alles andere würde die jetzigen Erfolge gefährden.
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Ausgaben bis März 2010 (nur PDF)

11.01.2013 standpunkt 1/2013
Eu­ro­pa: Mit Zu­kunft­s­in­ves­ti­tio­nen aus der Kri­se
Der Standpunkt stellt die Ziele und Inhalte des DGB-Marshallplans für Europa vor.
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26.11.2012 standpunkt 2/2012
Welt­wirt­schaft: Kon­junk­tur­ein­bruch droht – Eu­ro­pa braucht einen Kurs­wech­sel
DGB/Witrin(Best Sabel)
Die Weltwirtschaft befindet sich am Rande einer Rezession. Eurokrise, der kriselnde Bankensektor und unregulierte Finanzmärkte befeuern die wirtschaftliche Talfahrt. Die Folge wäre ein weltweiter Anstieg der Arbeitslosigkeit. Mit einem Investionsprogramm könnten Europas Politiker noch gegensteuern. Der standpunkt.
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02.11.2012 standpunkt 1/2012
Ver­brau­cher­po­li­ti­k: Wenn Woh­nen zum Lu­xus wird
DGB/Simone M. Neumann
Bezahlbarer Wohnraum wird in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstandorten immer mehr zur Mangelware. Die Zeit für eine neue Wohnungs- und Mietpolitik ist reif, denn Wohnen in der Stadt muss für alle bezahlbar bleiben. Der standpunkt.
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21.10.2011 standpunkt 02/2011
Kom­mu­nal­fi­nan­zen: "Wir wol­len un­ser Schwimm­bad zu­rück­!"
Bewusstseinswandel zwischen Privatisierung und Re-Kommunalisierung – und was können die Gewerkschaften tun?
Rainer Sturm/pixelio.de
Nur noch 17 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen Forsa-Umfrage wollen, dass mehr öffentliche Dienstleistungen privatisiert werden. 78 Prozent dagegen wünschen sich einen starken Staat, der die Bürger schützen kann. Doch angesichts klammer kommunaler Kassen drohen weitere Privatisierungen. Der DGB plädiert für eine breite gesellschaftliche Gegenwehr. Der standpunkt.
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17.10.2011 standpunkt 03/2011
Die neu­en OECD-­Gui­de­li­nes für mul­ti­na­tio­na­le Un­ter­neh­men
Eine Bestandsaufnahme aus gewerkschaftlicher Sicht
Die OECD-Leitsätze sind Empfehlungen an multinationale Unternehmen und beschreiben gute Geschäftspraktiken Vergangenes Jahr wurden die Leitsätze überarbeitet und anlässlich der 50-Jahrfeier der OECD Ende Mai 2011 in Paris unterzeichnet. Eine Übersicht über die Neuerungen.
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26.03.2010 standpunkt 3/2010
Odys­see oh­ne Hap­py End
Merkel schleudert ihre Blitze auf die Akropolis. Der „freche Grieche“ soll für sein Leben in Saus und Braus büßen. Doch wenn dem hellenischen Wirtschaftskreislauf jetzt noch weitere Milliarden Euro entzogen werden, droht der Stillstand, warnt der "standpunkt"
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25.03.2010
klar­text 11/2010: Zech­prel­le­rei vor­beu­gen reicht nicht
Die Bundesregierung plant eine Bankenabgabe „light“ und verwirft dafür die Finanztransaktionssteuer. Doch die beiden Abgaben schließen einander nicht aus, meint der "klartext". Die Forderung: eine richtige Bankenabgabe muss die Finanzinstitute an den aktuellen Krisenlasten beteiligen.
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22.03.2010
klar­text 10/2010: Ko­ope­ra­ti­on statt Kon­kur­renz
Im Euroland gibt es Streit ums den deutschen Außenhandelsüberschuss in der Währungsunion.
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26.02.2010
klar­text 07/2010: Die wah­ren Be­trü­ger des So­zi­al­staa­tes
DGB-Bereich Wirtschafts- und Steuerpolitik
Die Jagdsaison auf die Ärmsten der Republik ist eröffnet, Armutslöhner sollen gegen Transferempfänger ausgespielt werden. Das Ziel: Wer den Sozialstaat in den Dreck zieht, kann über Klientelpolitik und Steuerhinterziehung schweigen.
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19.02.2010
klar­text 06/2010: Li­be­ra­le De­ka­denz
Westerwelle, Niebel & Co sorgen dafür, dass sich für Viele Leistung nicht mehr lohnt, während Wenige im anstrengungslosen Wohlstand leben dürfen. Mehr im klartext-Infodienst
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