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04.09.2015 Medien-Newsletter 08/2015
Al­le Me­di­en ste­hen in ethi­scher Ver­ant­wor­tung
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In ethischer Verantwortung stehen alle Medien, meint DGB-Medienexpertin Sabine Nehls angesichts des Umgangs mit Hasskommentaren zu Flüchtlingen. Es sei gut, dass Journalistinnen und Journalisten sich davon nicht abschrecken lassen und Medienunternehmen menschenverachtende Kommentare konsequent von ihren Seiten löschen. Außerdem: DGB und ver.di nehmen Stellung zum Verwertungsgesellschaftengesetz; LfM zu Netzneutralität; Bürgermedienprojekt mit Ukraine; OBS-Studie zu MDR- und WDR-Fernsehen; Finanzplanungen der öffentlich-rechltichen Sender
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28.07.2015 Medien-Newsletter 07/2015
Le­Flo­id und Mer­kel – zu­kunfts­wei­sen­der Coup
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Das Interview des YouTubers LeFloid mit Angela Merkel weist bei aller Kritik in die Zukunft, meint DGB-Medienexpertin Sabine Nehls in der „Sommerferien-Ausgabe“ des Medien-Newsletters. Politik und etablierte Medien müssten mit ihren Inhalten auf die Plattformen, um möglichst viele junge Menschen zu erreichen. Weitere Themen: T-Mobile-US-Petition; DGB- und ver.di-Stellungnahmen zum Jugendangebot von ARD und ZDF; Springer lässt Madsack-Beschäftigte im Stich
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02.07.2015 Medien-Newsletter 05/06 2015
We­ni­ger Po­lit-Tal­k, mehr In­for­ma­tio­nen?
DGB/Steinle
Die Rückkehr von Anne Will zum Sonntagstalk in der ARD wird der Qualität gut tun, meint DGB-Medienexpertin Sabine Nehls im aktuellen DGB-medien-newsletter. Dass es „nur“ noch drei politische Talkshows im Ersten geben werde, sei zu begrüßen. Weitere Themen: Der Kulturrat fordert angemessene Vergütung für Mediatheken-Verwertung. DGB-Baden-Württemberg sorgt sich um die Stuttgarter Zeitungen. WDR-Rundfunkrat äußert sich zu TTIP. Die dju begrüßt die Freilassung des ägyptischen Journalisten Mansur und ver.di startet Initiative für einen Tarifvertrag für die Freien beim ZDF.
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31.03.2015 Medien-Newsletter 02-03/2015
Das Brea­king-­News-­Ka­rus­sell
DGB/Simone M. Neumann
Die Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, sollten nicht auf das „Breaking-News-Karussell“ aufspringen, meint Sabine Nehls im aktuellen DGB-Medien-Newsletter. Sie kritisiert, dass weite Teile der Berichterstattung nach dem Flugzeugunglück in den Alpen keinen Erkenntniszuwachs gebracht hätten. Weitere Themen: DGB und ver.di kritisieren ZDF-Staatsvertrag, nehmen zum WDR-Gesetz Stellung und zum Rundfunkgesetz in Mecklenburg-Vorpommern. Die dju zur Gemeinnützigkeit im Journalismus und der WDR-Rundfunkrat zu Meinungsmacht. ver.di sieht Urheber in Europa gefährdet.
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02.02.2015 Medien-Newsletter 01/2015
Weh­ret den An­fän­gen! Pres­se­frei­heit ver­tei­di­gen
DGB/Steinle
Wehret den Anfängen, fordert Sabine Nehls, beim DGB zuständig für Medien- und Kulturpolitik, mit Blick auf die gefährdete Presse- und Meinungsfreiheit. Denn die geistigen Brandstifter verbündeten sich mit denen, die Journalisten prügeln und Redaktionen anzünden, schreibt Nehls im aktuellen Medien-Newsletter. Weitere Themen: Bei der Deutschen Welle protestieren die Beschäftigten für Programmvielfalt, bei der Hamburger Morgenpost gibt es Warnstreiks gegen anstehende Redaktionsschließungen, die dju macht sich für das Journalistik-Studium in Bremen stark und eine obs-Studie beleuchtet die Medienberichte zum NSU.
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03.11.2014 Medien-Newsletter 10/2014
Öf­fent­lich-recht­li­ches Ju­gend­an­ge­bot – jetzt ist Krea­ti­vi­tät ge­fragt
pixelio/Günter Z.
Beim öffentlich-rechtlichen Jugendangebot ist jetzt Kreativität gefragt, meint Sabine Nehls, Referatsleiterin Medien- und Kulturpolitik beim DGB. Eine ver.di-Tagung diskutiert Mitbestimmung und Transparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Weitere Themen im Medien-Newsletter: dju zum Daimler-Urteil, die Otto-Brenner-Preise 2014 wurden verliehen, ProQuote Regie fordert verbindliche Frauenquoten, zwei Studien untersuchen den Journalismus in digitalen Zeiten.
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30.09.2014 Medien-Newsletter 09/2014
Ver­le­ger auf dem Holz­weg - Jour­na­lis­mus oh­ne Jour­na­lis­ten?
DGB/Simone M. Neumann
Erneut werden bundesweit massiv Stellen in den Verlagen unter dem Deckmantel neuer Strukturen abgebaut. "Es scheint, als sei den Verlegern eine Selbstverständlichkeit entfallen: Es kann keinen Journalismus ohne JournalistInnen geben. Die Strategie, die Kosten für publizistische Inhalte bei denjenigen einzusparen, die diese verfassen, sind sie auf dem Holzweg“, schreibt DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann im DGB-Medien-Newsletter. Weitere Themen sind: TTIP: Audiovisuelle Dienstleistungen ausnehmen; Bündnis: Sexualstrafrecht schränkt Bildberichterstattung ein; Deutschlandradio-Hörfunkrat tagte erstmals öffentlich; Konflikt um Ukraine-Berichterstattung u.a.
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29.08.2014 Medien-Newsletter 7-8/2014
Rei­ner Hoff­mann: "Gu­te Ar­beit statt di­gi­ta­ler Feu­da­lis­mus"
DGB
Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann fordert gute Arbeit statt digitalem Feudalismus, gerade auch im Medienbereich. Mit Blick auf Onlineportale wie "Clickworker" warnt er vor einem Rollback in vorindustrielle Zeiten. Notwendig seien ordentliche Einkommen, soziale Absicherung und einklagbare Rechte. Weitere Themen sind: DGB zur digitalen Agenda; ver.di fordert Bundesgesetz zum Presseauskunftsrecht; WDR-Projekt: Deine Arbeit, Dein Leben; Autorinnen und Autoren für einen fairen Buchmarkt.
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30.06.2014 Medien-Newsletter 6/2014
Re­por­ter oh­ne Gren­zen – seit 20 Jah­ren ei­ne wich­ti­ge Stim­me
DGB/Steinle
Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann gratuliert Reporter ohne Grenzen zum 20-jährigen Bestehen. Die Organisation sei eine wichtige Stimme im Kampf um unabhängige Berichterstattung und für die Rechte von Journalistinnen und Journalisten. Diese Arbeit werde leider auch in Zukunft notwendig sein, schreibt DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann im Medien-Newsletter. Weitere Themen sind: ver.di fordert Mindestlohn auch für Praktika in der Filmbranche, Zivilgesellschaftliche Kritik am Cyber-Dialog, WDR streicht 500 Stellen, Freienstatut beim rbb in Kraft, ODS-Studie zu „Bild“-Medien im Wahlkampf.
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02.06.2014 Medien-Newsletter 5/2014
Die Me­dien­welt ge­stal­ten – Ge­werk­schaf­ten sind da­bei
DGB/Steinle
„Wir wollen die Medienwelt von heute und morgen mitgestalten und stehen für Vielfalt, für Meinungsfreiheit und für Qualität“, schreibt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann im DGB-Medien-Newsletter. Nicht zuletzt die NSA-Affäre zeige, wie wichtig es sei, die Presse- und Meinungsfreiheit zu stärken, die Bürgerrechte zu wahren und die technischen Möglichkeiten mit einem angemessenen rechtlichen Rahmen auszustatten. Der DGB-Bezirk Nord setzt sich für Dritte Programme im Kabel ein, die dju unterstützt eine EU-Initiative für Medienpluralismus, ARD und ZDF wollen mehr Datenschutz für Smart-TV und NDR-Gremien machen ihre Arbeit transparenter.
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