Deutscher Gewerkschaftsbund

20.06.2012
arbeitsmarkt aktuell 5/2012

Werkverträge: Missbrauch und Lohndrückerei stoppen

arbeitsmarktaktuell: Werkverträge - Missbrauch stoppen (PDF, 237 kB)

Werkverträge werden zunehmend missbraucht, um den sozialen Schutz der Beschäftigten zu unterlaufen. Vor allem in in der Ernährungbranche, dem Baugewerbe und der Metallindustrie steigt die Zahl der schlechtbezahlten Arbeitskräfte, die per Werkvertrag bei einer Drittfirma beschäftigt sind – auf Kosten der Stammbelegschaften. Der DGB will diese Praxis unterbinden und fordert mehr Kontrollen.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Link
Mindestlohn wirkt - nicht nur auf dem Konto
Sie sind zufriedener, können Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren und erfahren mehr Wertschätzung durch Vorgesetzte und Kollegen: Der gesetzliche Mindestlohn hat die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten im Niedriglohnsektor positiv beeinflusst - weit über das Finanzielle hinaus. Das hat eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung ergeben. zur Webseite …
Artikel
Arbeitsmarkt: Von wegen, alles in Butter!
Die Bundestagswahl rückt näher. Die Kanzlerin verkündet sonnige Zeiten für Deutschland und freut sich über Rekordbeschäftigung. Doch hinter dem vermeintlichen Jobwunder verbirgt sich ein Anstieg von atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Immer mehr Menschen sind in der Leiharbeit oder unfreiwilliger Teilzeit beschäftigt, haben nur einen befristeten Vertrag oder einen Minijob. Der DGB klartext. weiterlesen …
Artikel
Was ändert sich 2018 beim Mindestlohn?
Mehrere Branchen-Mindestlöhne steigen zum 1. Januar 2018, andere erst im Laufe des Jahres. Unsere Übersicht: Was gilt beim gesetzlichen Mindestlohn und bei den Branchen-Mindestlöhnen im Jahr 2018. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten