Deutscher Gewerkschaftsbund

26.10.2016
Studium, Arbeit, Job, Praktikum, Studienfinanzierung

Livechat für Rechte von Studierenden in Jobs und Praktika

Livechat am 26.10. von 17-19 Uhr: Studieren und Arbeiten - Nichts leichter als das?

Zwei Drittel aller Studierenden jobben nebenbei. Viele, weil BAföG und Unterstützung der Eltern zum Leben nicht ausreicht. Außerdem verlangt fast jeder Studiengang ein oder mehrere Pflichtpraktika, die Unis beschäftigten zahlreiche studentische Hilfskräfte. Doch ob Praktikum, Kellnern in der Kneipe oder Hiwi-Job: Auch Studierende haben Rechte als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dazu gehört zum Beispiel der Anspruch auf Urlaub, auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und in vielen Fällen auch auf den gesetzlichen Mindestlohn.

Studichat mit Florian Haggenmiller

DGB

Am 26. Oktober zwischen 17 und 19 Uhr beantwortete DGB-Experte Florian Haggenmiller arbeitsrechtlichen Fragen zu Studium und Job.


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Studium und Job

Start ins Stu­di­um: Rech­te und Pflich­ten im Job und an der Uni
Colourbox
Mitte Oktober startet an den meisten Hochschulen das neue Semester. Die DGB-Jugend bietet ein breites Info-Angebot. Die Gewerkschaftsjugend erklärt Studentinnen und Studenten darin Themen wie Mindestlohn im Studienjob oder im Praktikum, Eigenorganisation an der Hochschule, Studienfinanzierung oder BAföG.
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Was ist wich­tig bei Stu­den­ten­jobs?
DGB/Simone M. Neumann
Welche Rechte und Pflichten haben Studentinnen und Studenten, wenn sie neben dem Studium und in den Semesterferien jobben? DGB-Arbeitsrechtsexpertin Marta Böning gibt Antworten.
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Rat­ge­ber: Wie fi­nan­zie­re ich mein Stu­di­um?
DGB/Simone M. Neumann
Wie können junge Menschen ihr Studium selbst finanzieren? Müssen Eltern ihre Kinder beim Studium finanziell unterstützen? Welche staatliche Förderung gibt es, welche Stipendien und worauf muss man bei einem Studienkredit achten? Fragen, die die DGB-Jugend in ihrer Broschüre "Studium. BAföG. Job." Punkt für Punkt beantwortet.
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Fi­nanz-Pro­ble­me beim Stu­dien­überg­ang lö­sen
DGB/Simone M. Neumann
Viele junge Menschen haben in Übergangsphasen vor oder während eines Studiums eine Finanzierungslücke ohne ausreichendes Einkommen. Das kann in den Wochen und Monaten zwischen Schule und Studium der Fall sein – aber ebenso zwischen Bachelor und Master oder zwischen Studium und Referendariat. Die DGB-Jugend gibt Tipps, wie Studierende diese Finanzlücke überbrücken können.
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Weitere Themen

Qui­z: Was weißt du über die Welt der Ar­beit?
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In welchem Jahr wurde in Deutschland am häufigsten gestreikt? Wohin wandern die meisten Inder aus, um Arbeit zu finden? Wie viele Arbeitsplätze in China könnten durch Roboter ersetzt werden? Und wie viele Beschäftigte in Deutschland arbeiten auch am Wochenende? Teste dein Wissen zur Arbeitswelt mit Grafiken aus dem "Atlas der Arbeit" von DGB und Hans-Böckler-Stiftung.
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Mehr online, neues Layout und schnellere Infos – mit einem überarbeiteten Konzept bietet der DGB-Infoservice einblick seinen Leserinnen und Lesern umfassende News aus DGB und Gewerkschaften. Hier können Sie den wöchentlichen E-Mail-Newsletter einblick abonnieren.
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Schluss mit Kür­zun­gen bei der Ren­te!
DGB/Simone M. Neumann
Bei der Rente vertrete der Deutsche Gewerkschaftsbund falsche Ideen, schrieb ZEIT-Redakteur Roman Pletter kürzlich. Doch er irrt, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in ihrer Erwiderung.
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Elke Hannack: Für eine gesellschaftliche Bildungsstrategie
Rede zur Vorstellung der Bildungsgipfel-BIlanz. weiterlesen …
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Talfahrt des BAföG stoppen!
Immer mehr junge Menschen studieren - doch der Anteil derer, die dabei vom Staat unterstützt werden, sinkt. "Um ein weiteres Ausbluten des BAföG zu verhindern, müssen die Fördersätze und Freibeträge dringend erhöht werden", sagt DGB-Vize Elke Hannack. "Es ist höchste Zeit für eine Strukturreform." weiterlesen …
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Wichtige Reformimpulse für bildungspolitischen Aufbruch
Mehr Geld für Berufs- und Hochschulen, Ganztagsbetreuung und digitale Ausstattungen der Schulen: „Das sind wichtige Reformimpulse für einen bildungspolitischen Aufbruch, den unsere Gesellschaft dringend braucht, sagte DGB-Vize Elke Hannack zu den bildungspolitischen Vereinbarungen von Union und SPD. Diese Vereinbarungen müsse die nächste Bundesregierung tatkräftig umsetzen, forderte Hannack. Zur Pressemeldung

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