Deutscher Gewerkschaftsbund

19.05.2017
36. DEKT in Berlin und Wittenberg

Gewerkschaften beim Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT)

„Du siehst mich“, lautet das Motto des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 24.-28. Mai 2017 in Berlin und Wittenberg stattfindet. Menschen jeden Alters, unterschiedlicher Religionen und Herkunft kommen zusammen, um ein Fest des Glaubens zu feiern und über die Fragen der Zeit nachzudenken und zu diskutieren. Wir haben die gewerkschaftlichen Termine zusammengestellt.

Logobild mit Motto Du siehst mich zum 36. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Berlin

Logobild 36. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Berlin DEKT

Hashtag: #dekt17

25.-27. Mai - Messehalle 1.2, Stand B21
Stand auf dem "Markt der Möglichkeiten"

DGB, IG Metall, IG BCE, EVG, ver.di, NGG und GdP sind mit einem Stand auf dem "Markt der Möglichkeiten" vertreten.


Freitag, 26. Mai, 14.00-15.30 Uhr

After-Work-Gottesdienst "Unter die Lupe genommen - Menschen und ihre Arbeit"

in der Bundesvorstandsverwaltung des DGB, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Mitte

Gemeinsam mit dem Evangelischen Verband Kirche Wirtschaft Arbeitswelt (KWA) lädt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu einem After-Work-Gottesdienst.

Die Predigt halten:

  • Kirsten Fehrs, Bischöfin Hamburg
  • Klaus Beck, Bundesvorstandssekretär Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) in Vertretung für Reiner Hoffmann, Berlin

Anmeldungen sind möglich unter: www.kirchentag.de/dgb


Samstag, 27. Mai, 09.30-10.30 Uhr
Bibelarbeit unter dem Motto "Genosse der Bosse"

auf dem Berliner Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

  • Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann wird sich im Rahmen einer Bibelarbeit unter dem Motto „Genosse der Bosse“ mit Lukas 19, 1-10 „Jesus sieht Zachäus“ auseinandersetzen.

Samstag, 27. Mai,  11.00-13.00 Uhr
Diskussion "Was hält die EU zusammen - Stabilität oder Solidarität?"

in der Messehalle 18,

  • Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann diskutiert u.a. mit dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Frage „Was hält die EU zusammen – Stabilität oder Solidarität?“.

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