Deutscher Gewerkschaftsbund

17.03.2016
Leiharbeit und Werkverträge

Aufruf: Wir lassen uns nicht spalten - am 9. April nach München!

Aufruf: Wir lassen uns nicht spalten! Kundgebung am 9. April 2016 in München (application/acrobat, 1 MB)

Der Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen nimmt immer mehr zu. Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD vereinbart, diesen Missbrauch zu verhindern. Der Gesetzentwurf wurde jetzt von der CSU gestoppt. Dagegen demonstrieren wir am 9. April 2016 in München.


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Klare Regeln für Werkverträge

Kla­re Re­geln für Werk­ver­trä­ge - Miss­brauch stop­pen
DGB
Immer mehr Arbeitgeber missbrauchen Werkverträge. Das führt dazu, dass Beschäftigte unterschiedlich bezahlt werden, obwohl sie beide die gleiche Arbeit erledigen. Der DGB sagt: Wir wollen keine Angestellten zweiter Klasse. Mehr auf unserer Kampagnen-Seite.
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"Wir las­sen uns nicht spal­ten!" - Al­le In­fos, al­le Fo­tos
DGB/Schmal
Heute, am 9. April, demonstrieren Tausende Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in München gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen. Hier gibt es Fotos und im Laufe des Tages auch alle weiteren Infos zur Demo.
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DGB for­dert Re­gie­rung auf: "CE­TA in der­zei­ti­ger Form ab­leh­nen"
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Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann und der Vorsitzende des kanadischen Gewerkschaftsbundes CLC, Hassan Yussuff, lehnen in einer gemeinsamen Erklärung die vorliegende Fassung des Freihandelsabkommens CETA zwischen der EU und Kanada ab.
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EU-Re­fe­ren­dum in Groß­bri­tan­ni­en
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Am 23. Juni entscheiden die Briten per Referendum, ob sie Mitglied der Europäischen Union bleiben. Der DGB hat sich gemeinsam mit europäischen Gewerkschaften für einen Verbleib Großbritanniens in der EU ausgesprochen. Alle Infos und Positionen des DGB zur Frage: "Brexit" oder "Remain"?
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Bun­ten­bach: Bei Ar­beits­zeit Rech­te der Be­schäf­tig­ten stär­ken
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DGB-Vorstand Annelie Buntenbach fordert anlässlich der Debatte um das Arbeitszeitgesetz mehr Arbeitszeitsouveränität für Beschäftigte. Es sei zu begrüßen, "dass die Rechtsansprüche der Beschäftigten gestärkt werden sollen". Gleichzeitig müsse aber darauf geachtet werden, "dass die Gesundheit der Beschäftigten nicht beeinträchtigt wird".
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BS­R: Per­so­nal­rat mit star­kem ge­werk­schaft­li­chem Rück­halt
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Sie holen den Hausmüll, leeren regelmäßig 22.500 Papierkörbe und halten die Straßen der Stadt sauber: Rund 5.200 Beschäftigte der Berliner Stadtreinigungsbetriebe BSR sorgen dafür, dass die Hauptstadt nicht im Müll versinkt. Für gute Arbeitsbedingungen in dem kommunalen Unternehmen sorgt ein starker Personalrat. Ein Interview des DGB-Beamtenmagazins.
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