Deutscher Gewerkschaftsbund

17.03.2016
Leiharbeit und Werkverträge

Aufruf: Wir lassen uns nicht spalten - am 9. April nach München!

Aufruf: Wir lassen uns nicht spalten! Kundgebung am 9. April 2016 in München (application/acrobat, 1 MB)

Der Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen nimmt immer mehr zu. Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD vereinbart, diesen Missbrauch zu verhindern. Der Gesetzentwurf wurde jetzt von der CSU gestoppt. Dagegen demonstrieren wir am 9. April 2016 in München.


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Klare Regeln für Werkverträge

Kla­re Re­geln für Werk­ver­trä­ge - Miss­brauch stop­pen
DGB
Immer mehr Arbeitgeber missbrauchen Werkverträge. Das führt dazu, dass Beschäftigte unterschiedlich bezahlt werden, obwohl sie beide die gleiche Arbeit erledigen. Der DGB sagt: Wir wollen keine Angestellten zweiter Klasse. Mehr auf unserer Kampagnen-Seite.
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"Wir las­sen uns nicht spal­ten!" - Al­le In­fos, al­le Fo­tos
DGB/Schmal
Heute, am 9. April, demonstrieren Tausende Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in München gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen. Hier gibt es Fotos und im Laufe des Tages auch alle weiteren Infos zur Demo.
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Mehr online, neues Layout und schnellere Infos – mit einem überarbeiteten Konzept bietet der DGB-Infoservice einblick seinen Leserinnen und Lesern umfassende News aus DGB und Gewerkschaften. Hier können Sie den wöchentlichen E-Mail-Newsletter einblick abonnieren.
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Hoff­mann zur Agen­da 2010: "Da muss vie­les kor­ri­giert wer­den"
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Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat Fehler bei der Agenda 2010 eingeräumt, die man korrigieren müsse. "Da muss vieles korrigiert werden", sagt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann und spricht sich für eine längere Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I aus.
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Wie die EU-Kom­mis­si­on deut­sche Ar­beits­stan­dards ge­fähr­det
DGB/Benoit Daoust/123rf.com
Die geplante EU-Dienstleistungskarte sei ein Angriff auf Regeln zum Schutz von Beschäftigten, sagt DGB-Vorstand Stefan Körzell. Mindestlöhne, Arbeitsschutz und andere Arbeitsstandards der Mitgliedsstaaten könnten mit ihr ausgehebelt werden.
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Ta­ri­fab­schluss im öf­fent­li­chen Dienst: Mehr als 5 Pro­zent
DGB
Der Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder - außer Hessen - steht. Er gilt für die angestellten Beschäftigten der fünfzehn Bundesländer, die sich in der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) zusammengeschlossen haben – und hat ein Gesamtvolumen von mehr als 5 Prozent Tariferhöhung! Auch in vielen weiteren Punkten konnten sich die Gewerkschaften durchsetzen.
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