Deutscher Gewerkschaftsbund

26.04.2018
Tarifticker

Friseurhandwerk Baden-Württemberg: Bis zu 37 Prozent mehr Geld

Im Friseurhandwerk Baden-Württemberg hat ver.di nach über zehn Jahren Stillstand für die Gehälter und Ausbildungsvergütungen erhebliche Steigerungen erreicht. Auszubildende erhalten zukünftig bis zu 37 Prozent mehr Geld. Die Gehälter steigen zum 1. Mai 2018 zwischen 9,4 und 16,5 Prozent und zum 1. August 2019 nochmals um mehrere Prozent.

Zur Meldung


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Verhandlungen bei Lufthansa-Tochter LGW: ver.di startet Beschäftigtenbefragung
Auch die vierte Verhandlungsrunde für die 400 Kabinenbeschäftigten der Lufthansa Tochter Luftfahrtgesellschaft Walter (LGW), blieb ohne Ergebnis. Daher hat ver.di jetzt eine Tarifbefragung unter den Beschäftigten gestartet, um ihre Anliegen mit Nachdruck in die Verhandlungen einzubringen. ver.di fordert einen Tarifvertrag sowie Verbesserungen der Vergütung und der Einsatzbedingungen. weiterlesen …
Artikel
ver.di und Primark schließen ersten Gesundheitstarifvertrag ab
ver.di und die Modekette Primark haben den ersten Gesundheitstarifvertrag im deutschen Einzel-, Versand- und Onlinehandel abgeschlossen. Ziel ist es, Führungskräfte im Bereich von Maßnahmen zu qualifizieren, die die Gesundheit der Beschäftigten berücksichtigt und fördert. weiterlesen …
Artikel
Tarifverhandlungen für Filmschaffende: ver.di fordert klare Begrenzung der Tagesarbeitszeit
In der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die 25.000 Filmschaffenden in Kino- und Fernsehfilmproduktionen zwischen ver.di und dem Arbeitgeberverband Produzentenallianz wurden ergebnislos vertagt. ver.di fordert unter anderem eine Erhöhung der Gagen um sechs Prozent sowie die Begrenzung der Tageshöchstarbeitszeit auf 12 Stunden. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten