Mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz vom 9. März 2007 hat der Bundestag die schrittweise Anhebung des Rentenalters beschlossen. Bis 2029 soll dieser Przess abgeschlossen sein. Das Gesetzt enthält eine Bestandsprüfungsklausel: Ab 2010 muss die Bundesregierung alle vier Jahre die Rahmenbedingungen für die Anhebung des Rentenalters überprüfen.
Die Organisationen des "Netzwerk für eine gerechte Rente" weisen in dieser Serie auf die Probleme hin, die durch die Rente mit 67 zu erwarten sind. Dem Netzwerk gehören an: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Katholische Arbeitnehmerbewegung Deutschland, Sozialverband Deutschland, Sozialverband VdK, Volkssolidarität Bundesverband, Deutscher Gewerkschaftsbund. Bisher hat das Netzwerk drei Monitoring-Berichte zur Rente mit 67 herausgegeben.
DGB
Rente mit 67 - Die Voraussetzungen stimmen nicht!
Der 1. Monitoring-Bericht (Dezember 2008) zeigt, dass Erfolge bei der Beschäftigung Älterer oft überzeichnet werden. Gleichzeitig wird das Ausmaß der Arbeitslosigkeit von älteren Menschen statistisch geschönt. Der Monitoring-Bericht bestätigt auch, dass die Arbeitsmarktbedingungen eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf lange Sicht nicht zulassen.
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DGB
Rente mit 67 - Erhöhtes Risiko von Einkommenseinbußen und Altersarmut
Der zweite Monitoring-Bericht des Netzwerks für eine gerechte Rente (April 2009). Dieser Bericht beschäftigt sich mit dem erhöhten Risiko von Einkommenseinbußen und Altersarmut. Die Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters kann nicht nur nach Gesichtspunkten des Arbeitsmarktes beurteilt werden. Auch die sozialen Voraussetzungen und Folgewirkungen der Rente mit 67 müssen bedacht werden.
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DGB
Rente mit 67 - Für viele Beschäftigte unerreichbar!
Der Dritte Monitoring-Bericht des Netzwerks für eine gerechte Rente (Dezember 2009) fragt, ob ArbeitnehmerInnen überhaupt gesundheitlich in der Lage sind, bis 65 oder gar 67 erwerbstätig zu sein. Der Bericht wirft den Blick auf verschiedene Beschäftigtengruppen, rückt Menschen mit Erwerbsminderung und Schwerbehinderung in den den Fokus.
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DGB
Rente mit 67? Zu wenig Arbeitsplätze und zu wenig gute Arbeit für ein Arbeiten bis 67
Schwerpunkt des Vierten Monitoring-Bericht: Stehen für Menschen, die bis zum 67. Lebensjahr arbeiten müssen/sollen, auch genügend Arbeitsplätze zur Verfügung? Und zwar solche, die sozialstaatlichen Anforderungen entsprechen? Vorläufiger Abschluss des Monitorings zur Erhöhung des gesetzlichen durch den DGB und das "Netzwerk für eine gesetzliche Rente"
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Broschüren und Ratgeber zum Thema Rente
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