Deutscher Gewerkschaftsbund

Dossier Demografie

31.07.2007
Analyse zur Arbeitsmarktpolitik

DGB setzt Sonderprogramm zur betrieblichen Weiterbildung durch

von Wilhelm Adamy

DGB setzt Sonderprogramm zur betrieblichen Weiterbildung durch (text/html, 70 kB)

Mit dem Konjunkturaufschwung ist die Forderung nach Ausweitung des Niedriglohnsektors schnell verebbt. Nun nehmen die Klagen über Fachkräftemangel zu und die Belegschaften werden immer älter. Doch die notwendigen Konsequenzen in Betrieben, Verwaltungen und im Ausbildungssystem werden nicht gezogen. Der DGB stellt seine Forderungen zum Thema Weiterbildung von gering Qualifizierten und älteren Beschäftigten vor.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Hannack: Duales Studium eindeutig definieren
Die Qualität des dualen Studiums muss stark verbessert werden. Eine zentrale Forderung des DGB: Duale Studiengänge müssen als eigenständiges Studienformat mit besonderem Profilanspruch verbindlich definiert werden. "Es dürfen nur solche Studienformate sich dual nennen, in denen akademische und berufliche Bildung auch wirklich integriert wird", erklärte DGB-Vize Elke Hannack. weiterlesen …
Artikel
Körpersprache: Souverän auftreten im Job
Die Hände werden feucht, das Herz klopft: Schon beim Gedanken daran, eine Präsentation oder Rede halten zu müssen, bekommen viele weiche Knie. Wie kann man das lästige Lampenfieber bekämpfen? Und wie schafft man es, auch beim Vorstellungsgespräch oder der Gehaltsverhandlung mit dem Chef souverän und überzeugend rüberzukommen? weiterlesen …
Datei
Schlüsselrolle Weiterbildung
Durch technologische Entwicklungen, veränderte Arbeitsbedingungen sowie ein höheres Renteneintrittsalter wird die berufliche Weiterbildung immer wichtiger. Trotz erster Korrekturen in der Arbeitsmarkpolitik bleiben aber vor allem diejenigen ohne Förderung, die sie am meisten benötigen. Der DGB fordert deshalb eine konsequente Weichenstellung in Richtung Qualifizierungsoffensive. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten