Deutscher Gewerkschaftsbund

31.05.2017
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Kfz-Handwerk Baden-Württemberg: Keine Annährung in der zweiten Runde

In der zweiten Verhandlungsrunde für die rund 55.000 Beschäftigten im Kfz-Handwerk im Südwesten legten die Arbeitgeber ein erstes, jedoch unzureichendes Entgeltangebot vor. Einer verbesserten Übernahmeregelung für die Ausgebildeten verweigerten sie sich. Die IG Metall in Baden-Württemberg ruft jetzt zu Aktionen und Warnstreiks auf.

Die IG Metall Baden-Württemberg hat ein erstes Angebot der Arbeitgeberseite für die rund 55.000 Beschäftigten im Kfz-Handwerk als unzureichend zurückgewiesen und bereitet sich auf Warnstreiks vor. Die IG Metall fordert fünf Prozent mehr Geld für 12 Monate sowie bessere Regeln zur Übernahme Ausgelernter. Die Arbeitgeber haben bei der zweiten Verhandlung eine zweistufige Erhöhung um insgesamt 3,9 Prozent bei 24 Monaten Laufzeit angeboten. Die Fortführung der tariflichen Übernahme-Regelung geschweige denn eine Verbesserung lehnen sie bisher ab.

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