Deutscher Gewerkschaftsbund

13.01.2016
Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus

Hannack unterstützt #ausnahmslos-Statement

Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack hat das unter dem Hashtag #ausnahmslos verbreitete Statement gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus mitgezeichnet.


Der Aufruf, der von der Journalistin Kübra Gümüşay und der Autorin Anne Wizorek verfasst wurde, wendet sich nach den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht sowohl gegen sexualisierte Gewalt jeder Art als auch gegen rassistische Hetze. Ausnahmslos. Auf der Webseite www.ausnahmslos.org kann der Aufruf online mitgezeichnet werden.

#ausnahmslos, Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende

DGB-Vize Elke Hannack: "Das Grundgesetz garantiert das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit. Wo Frauen – wie in der Silvesternacht in Köln - tätlich angegriffen und sexuell belästigt werden, ist dies Ausdruck sexualisierter Gewalt, wie sie in Deutschland auch andernorts und zu anderer Zeit zu beklagen ist. Sie erschüttert das Vertrauen der Betroffenen in Sicherheit und zwischenmenschliche Beziehungen. Es ist die Aufgabe des Staates, Frauen vor solchen Attacken zu schützen und Übergriffe konsequent zu ahnden. Und es ist die Aufgabe der politisch Verantwortlichen, Polizei und Justiz durch eine angemessene Ausstattung dazu in die Lage zu versetzen."


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