Deutscher Gewerkschaftsbund

02.02.2012
Reader

Prekäre Beschäftigung: Herausforderung für die Gewerkschaften

Anregungen und Vorschläge für die gewerkschaftliche Diskussion

Prekäre Beschäftigung: Herausforderung für die Gewerkschaften (PDF, 411 kB)

Der Trend zur prekären Beschäftigung ist ungebrochen. Sowohl in der Krise als auch danach: immer weniger Arbeitsplätze sind "normal". Die unbefristete, sozialversicherte Vollzeitbeschäftigung nimmt immer mehr ab, die atypischen Formen von Arbeit weiter zu In der Krise abgebaute Jobs entstehen zwar neu, aber dann als Leiharbeit, Minijobs, Teilzeitarbeit oder als Soloselbstständigkeit und Praktikantenstellen.



Vorheriger Artikel Nächster Artikel Übersicht Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Datei
Erwerbstätigkeit: Licht und Schatten im System – Die Entwicklung der letzten 20 Jahre
Die Erwerbstätigkeit ist auf dem höchsten Stand seit der deutschen Einheit. Die Bundesregierung sonnt sich im Glanz dieser Zahlen und plakatierte: „So viele Menschen in Arbeit wie nie zuvor.“ Doch Arbeit ist nicht gleich Arbeit. Prekäre Beschäftigung nimmt zu.
zum Artikel
Link
Auch in Bayern immer mehr Beschäftigte mit Niedriglohn
Der DGB Bayern hat den Report „Prekäre Beschäftigung in Bayern - jung, weiblich, alt" vorgestellt. Die zentralen Ergebnisse: Unsichere Arbeit und Niedriglöhne nehmen auch im reichen Südosten Deutschlands weiter zu und erhöhen das Risiko für Armut im Alter. Besonders betroffen sind junge Menschen, Frauen und ältere Beschäftigte. Der Report zum Download:
zum Artikel
Artikel
Neue Freunde für den Mindestlohn
20 von 27 EU-Staaten haben einen gesetzlichen Mindestlohn. Die Deutschen gehören nicht dazu, dafür werden sie in der Europäischen Union mittlerweile sogar bedauert. Doch es tut sich etwas: In CDU und sogar in Teilen der FDP mehren sich die Pro-Stimmen für eine Lohnuntergrenze. "Alle einig, alles gut?" fragt der DGB klartext und sieht genauer hin.
zum Artikel

Zuletzt besuchte Seiten

close