Deutscher Gewerkschaftsbund

Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik

Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID) bearbeitet beim DGB Bundesvorstand eine große Bandbreite an Themen, die sich mit dem Strukturwandel und mit Entwicklungstrends befassen. Neben den namensgebenden Feldern der Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik gehören auch die Energie-, Umwelt- und Klimapolitik sowie Infrastruktur- und Mobilitätspolitik zu unserem Aufgabenbereich. Auch das Handwerkssekretariat ist Teil der Abteilung; hier wird die gewerkschaftliche Handwerkspolitik und die Arbeit der ArbeitnehmervertreterInnen in den Handwerkskammern koordiniert.

Gemeinsames Thema der Abteilung ist ein nachhaltiger Strukturwandel, der im Sinne der Beschäftigten aktiv gestaltet werden muss und die Antworten, die auf die Herausforderungen unserer Zeit gefunden werden müssen. Es gilt deshalb, die politischen Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Arbeitsplätze gesichert werden und neue, gute Arbeit entsteht. Beschäftigte sind wesentlich daran beteiligt, wenn neue Technologien, Produktionsweisen, Produkte oder Dienstleistungen gestaltet werden. Unser Ziel ist „besser statt billiger“: Wir streiten deshalb für qualitatives Wachstum, bessere Arbeits- und Qualifikationsbedingungen, eine gute Infrastruktur und weniger Umweltverbrauch. Dafür brauchen wir einen handlungsfähigen Staat, der mit öffentlichen Investitionen und klarer Rahmensetzung eine nachhaltige Entwicklung fördert.

Aktuelles zu den Themen der Abteilung

Erste Seite  Vorherige Seite 
Seite: 1 2 3 4 5 39
Letzte Seite 

Newsletter

PER­SPEK­TI­VEN be­stel­len & Ar­chiv
DGB
Der Newsletter PERSPEKTIVEN informiert regelmäßig zu den Themen Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik. Hier können Sie PERSPEKTIVEN per E-Mail abonnieren. Auf der Seite finden SIe alle bisherigen Ausgaben zum Nachlesen.
weiterlesen …

Weltklimakonferenz COP23

Kontakt

DGB-Bundesvorstand

 

Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID)

 

Henriette-Herz-Platz 2

10178 Berlin

Telefax +49 30 24060-677

sid.bvv@dgb.de

Sekretariat

Ina Meyer zu Uptrup
Tel. +49 30 24060-726

Silvia Grigun
Tel. +49 30 24060-244
 

Stefanie Pietrak
Tel. +49 30 24060-306


Antonia Reimer (Handwerkssekretariat)
Tel. +49 30 24060-104


Auszubildenden-Platz
Tel. +49 30 24060-768

AnsprechpartnerInnen

Frederik Moch
Abteilungsleiter
Tel.: +49 30 240 60 - 576
Fax: +49 30 240 60 – 677

Dr. Christel Degen
Struktur- und Regionalpolitik /Klein- und Mittelbetriebe /Aufbau Ost
Tel.: +49 30 240 60 - 284
Fax: +49 30 240 60 - 677

Anna Dollinger
Leiterin Handwerkspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 309
Fax: +49 30 240 60 - 677

Dr. Ingmar Kumpmann
Industrie- und Dienstleistungspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 395
Fax: +49 30 240 60 - 677

Jan Philipp Paprotny
Tel.: +49 30 240 60 - 303
Fax: +49 30 240 60 – 677

Daniel Schneider
Umwelt- und Klimapolitik
Tel.: +49 30 24060 - 278
Fax: +49 30 24060 - 677

Martin Stuber
Infrastruktur- und Mobilitätspolitik
Tel.: +49 30 24060 - 305
Fax: +49 30 24060 - 677

Harm-Berend Wiegmann
Energiepolitik
Tel.: +49 (030) 240 60 - 684
Fax: +49 (030) 240 60 - 677

Sandra Zipter
Handwerkspolitik
Tel.: +49 (030) 240 60 - 288
Fax: +49 (030) 240 60 - 677

 

Aktuelles von DGB-Vorstand Stefan Körzell

Re­gie­rung muss den Zu­sam­men­halt in der Ge­sell­schaft stär­ken
DGB/Simone M. Neumann
Der Geschäftsführende DGB-Bundesvorstand hat in Berlin die politischen Schwerpunkte für das Jahr 2018 vorgestellt und die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD bewertet.
Zur Pressemeldung

Kör­zell: Be­schäf­tig­te an gu­ter wirt­schaft­li­cher Ent­wick­lung par­ti­zi­pie­ren las­sen
DGB/Dmitriy Shironosov/123rf.com
Weniger Arbeitslose, mehr Beschäftigung: 2017 war ein gutes Jahr am Arbeitsmarkt. Doch jetzt geht es darum, möglichst alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am wirtschaftlichen Erfolg zu beteiligen, nicht nur die Aktionäre, fordert DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell.
Zur Pressemeldung

Kör­zell: Min­dest­lohn­be­trü­gern end­lich das Hand­werk le­gen!
DGB/Claudia Falk
1,8 Millionen Beschäftigte haben im Jahr 2016 keinen Mindestlohn bekommen. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dem Mindestlohnbetrug müsse wirksam ein Riegel vorgeschoben werden, fordert DGB-Vorstand Stefan Körzell.
Zur Pressemeldung