Deutscher Gewerkschaftsbund

DGB-Bundesvorstand

Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik

Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID) bearbeitet beim DGB Bundesvorstand eine große Bandbreite an Themen, die sich mit dem Strukturwandel und mit Entwicklungstrends befassen. Neben den namensgebenden Feldern der Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik gehören auch die Energie-, Umwelt- und Klimapolitik sowie Infrastruktur- und Mobilitätspolitik zu unserem Aufgabenbereich. Auch das Handwerkssekretariat ist Teil der Abteilung; hier wird die gewerkschaftliche Handwerkspolitik und die Arbeit der ArbeitnehmervertreterInnen in den Handwerkskammern koordiniert.

Gemeinsames Thema der Abteilung ist ein nachhaltiger Strukturwandel, der im Sinne der Beschäftigten aktiv gestaltet werden muss und die Antworten, die auf die Herausforderungen unserer Zeit gefunden werden müssen. Es gilt deshalb, die politischen Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Arbeitsplätze gesichert werden und neue, gute Arbeit entsteht. Beschäftigte sind wesentlich daran beteiligt, wenn neue Technologien, Produktionsweisen, Produkte oder Dienstleistungen gestaltet werden. Unser Ziel ist „besser statt billiger“: Wir streiten deshalb für qualitatives Wachstum, bessere Arbeits- und Qualifikationsbedingungen, eine gute Infrastruktur und weniger Umweltverbrauch. Dafür brauchen wir einen handlungsfähigen Staat, der mit öffentlichen Investitionen und klarer Rahmensetzung eine nachhaltige Entwicklung fördert.

Termine

Aktuelles zu den Themen der Abteilung

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Kontakt

DGB-Bundesvorstand

 

Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID)

 

Henriette-Herz-Platz 2

10178 Berlin

Telefax +49 30 24060-677

sid.bvv@dgb.de

Newsletter

PER­SPEK­TI­VEN be­stel­len
DGB
Der Newsletter PERSPEKTIVEN informiert regelmäßig zu den Themen Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik. Hier können Sie PERSPEKTIVEN per E-Mail abonnieren:
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Sekretariat

Ina Meyer zu Uptrup
Tel. +49 30 24060-726

Silvia Grigun
Tel. +49 30 24060-244
 

Stefanie Pietrak
Tel. +49 30 24060-306
 

Silvia Pahlke (Handwerk)
Tel. +49 30 24060-768

AnsprechpartnerInnen

Frederik Moch
Abteilungsleiter
Energiepolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 576
Fax: +49 30 240 60 – 677


Dr. Christel Degen
Struktur- und Regionalpolitik /Klein- und Mittelbetriebe /Aufbau Ost
Tel.: +49 30 240 60 - 284
Fax: +49 30 240 60 - 677


Anna Dollinger
Leiterin Handwerkspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 309
Fax: +49 30 240 60 - 677


Dr. Ingmar Kumpmann
Industrie- und Dienstleistungspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 395
Fax: +49 30 240 60 - 677


Jan Philipp Paprotny
Projektassistent
Tel.: +49 30 240 60 - 303
Fax: +49 30 240 60 – 677


Daniel Schneider
Umwelt- und Klimapolitik
Tel.: +49 30 24060 - 278
Fax: +49 30 24060 - 677


Martin Stuber
Infrastruktur- und Mobilitätspolitik
Tel.: +49 30 24060 - 305
Fax: +49 30 24060 - 677

Harm-Berend Wiegmann
Energiepolitik und Handwerkspolitik
Tel.: +49 (030) 240 60 - 684
Fax: +49 (030) 240 60 - 677

Aktuelles von DGB-Vorstand Stefan Körzell

State­ment von DGB-Vor­stand Ste­fan Kör­zell auf der Jah­res­pres­se­kon­fe­renz 2017 des DGB
Statement Stefan Körzel auf der DGB-Jahresauftakt Pressekonferenz 2017
Statement von Stefan Körzell auf der DGB-Jahrespressekonferenz am 16. Januar 2017 in Berlin.
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DGB for­dert Po­li­tik für mehr so­zia­le Ge­rech­tig­keit
DGB/Simone M. Neumann
"Wer den Trend zu radikalen Positionen und zu Rechtspopulisten brechen will, darf nicht Grenzen hochziehen, sondern muss für einen grundlegenden Politikwechsel bereit sein, und mehr für die Menschen tun, mehr für soziale Gerechtigkeit und mehr für soziale Sicherheit im Privat- und Berufsleben", sagt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann.
Zur Pressemeldung

"Schäu­b­le ver­spielt un­se­re Zu­kunft"
DGB/Michael Ebner
2016 hat der Bund ein Plus von 6,2 Milliarden Euro erzielt, Finanzminister Schäuble will den Haushaltsüberschuss zur Schuldentilgung nutzen. "Statt das Geld in bezahlbare Wohnungen, marode Kitas, kaputte Straßen oder mehr Personal zu stecken, will er seiner Schwarzen Null huldigen", kritisiert DGB-Vorstand Stefan Körzell. "Mit diesem Kurs darf er nicht länger durchkommen."
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