Deutscher Gewerkschaftsbund

07.02.2024
Tarifpolitik

Tarifbindung stärken!

Gute Arbeit gibt es nur mit guten Tarifverträgen

844 Euro brutto mehr, jeden Monat: Das bekommen Beschäftigte im Schnitt, wenn sie in einem Betrieb mit Tarifvertrag arbeiten. Doch davon gibt es immer weniger. Das muss sich ändern: Wir kämpfen für eine stärkere Tarifbindung – damit wieder deutlich mehr Arbeitnehmer*innen unter den Schutz von Tarifverträgen fallen und mehr Geld auf dem Konto haben. Die Mittel dafür: unsere Kampagne #Tarifwende und das geplante Tariftreuegesetz. Hier findet ihr alle Infos zu unseren Forderungen, aktuelle Entwicklungen und Statistiken zur Tarifbindung.

 

Gute Arbeit gibt es nur mit Tarifbindung

  • In Tarifverträgen einigen sich Arbeitgeber*innen und Gewerkschaften auf Bezahlung, Arbeitszeiten und weitere Arbeitsbedingungen. Für Arbeitnehmer*innen, die Mitglieder dieser Gewerkschaften sind, gilt der Tarifvertrag. Das nennt sich Tarifbindung.
  • Tarifbindung hat eine wichtige Bedeutung für die Beschäftigten. Denn Tarifverträge bieten zahlreiche Vorteile: mehr Geld, mehr Freizeit, mehr Sicherheit.
  • Doch die Tarifbindung in Deutschland nimmt ab. Deshalb müssen wieder mehr Arbeitgeber*innen und Branchen in die Tarifbindung gebracht werden – damit möglichst viele Beschäftigte von guten Arbeitsbedingungen profitieren.
  • Nur wenn viele Arbeitnehmer*innen Mitglied in den DGB-Gewerkschaften sind und viele Betriebe Tarifverträge haben, die Tarifbindung also stark ist, kann die Zukunft der Arbeitswelt gerecht gestaltet werden. Besonders wichtig ist das im aktuellen Wandel.

Direkt zum Abschnitt springen:

Was ist Tarifbindung und was hast du davon?

Gutes Geld und gute Arbeitsbedingungen dank Tarifverträgen

Zunächst eine Definition: Tarifbindung heißt, dass Arbeitgeber*innen und die zuständige Gewerkschaft Tarifverträge abschließen. Darin regeln sie wichtige Aspekte des Arbeitsverhältnisses, die über die gesetzlichen Mindeststandards hinausgehen. Im Kern gehört dazu deine Bezahlung, also Lohn oder Gehalt. Aber das ist bei weitem nicht alles: Bist du in einem tarifgebundenen Unternehmen angestellt, profitierst du auch von besseren Regelungen bei Arbeitszeit und Urlaub, bei der Altersversorgung, bei der Zahlung von Zulagen und Zuschlägen oder beim Krankengeldzuschuss. Außerdem bieten viele Tarifverträge Verbesserungen für Eltern oder pflegende Angehörige.

Tarifbindung spürst du jeden Monat auf deinem Konto: Im Schnitt verdienen Arbeitnehmer*innen mit Tarifvertrag bei gleicher Tätigkeit 12 Prozent mehr als Arbeitnehmer*innen ohne Tarifvertrag. Das macht im Monat mehrere hundert Euro brutto mehr auf deiner Gehaltsabrechnung aus. Auch der Gender Pay Gap – also der Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Verdienst von Frauen und Männern – ist in tarifgebundenen Betrieben deutlich kleiner. Darüber hinaus hat die Corona-Pandemie gezeigt, dass Beschäftigte mit Tarifvertrag deutlich besser durch die Krise gekommen sind. Denn bei ihnen wurde das Kurzarbeitergeld mehr als doppelt so häufig aufgestockt wie bei Beschäftigten, für die kein Tarifvertrag galt.

Tarifbindung schafft Gerechtigkeit und stärkt die Beschäftigten gegenüber den Arbeitgeber*innen

Du siehst: Tarifbindung ist ein wichtiges Instrument, um Löhne und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Sie ist ein Grundpfeiler der Ordnung am Arbeitsmarkt und der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Tarifverträge verschieben das Machtungleichgewicht zwischen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen zugunsten der Beschäftigten. Tarifbindung schafft vor allem aber auch Transparenz, Sicherheit und Planbarkeit. Denn Tarifverträge sind für alle einsehbar und setzen damit der Willkür im Betrieb Grenzen. Gibt es keinen Tarifvertrag, gelten nämlich nur die gesetzlichen Mindestregelungen. Dann kommt es allein auf dein persönliches Verhandlungsgeschick an. Tarifbindung sorgt stattdessen dafür, dass alle Beschäftigten an der wirtschaftlichen Entwicklung und dem steigenden Wohlstand teilhaben können. Die Bedeutung der Tarifbindung für eine gerechte Arbeitswelt kann daher nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Noch mehr Informationen, z. B. wer einen Tarifvertrag abschließen kann und wie eine Tarifverhandlung abläuft, findest du auf unserer Seite zum Thema Tarifverträge.

Was ist der Unterschied zwischen Arbeitsvertrag und Tarifvertrag?

  • Bei einem Arbeitsvertrag schließt du als Einzelperson einen Vertrag mit deinem Arbeitgeber. Darin regelt ihr deine Arbeitsbedingungen, z.B. Lohn, Arbeitszeit und Urlaubstage.
  • Bei einem Tarifvertrag bist nicht du, sondern die Gewerkschaft der Vertragspartner. Indem sich die Arbeitnehmer*innen in der Gewerkschaft zusammenschließen, können sie mehr Druck bei den Verhandlungen auf die Arbeitgeber*innen ausüben. Dadurch können sie bessere Arbeitsbedingungen erreichen, als das einzelne Beschäftigte könnten.

Der Vergleich zeigt: Gute Arbeit gibt es nur mit Tarifvertrag, nicht per Gesetz. 

  Gesetz Tarifvertrag
Jahresurlaub 24 Werktage Oft bis zu 30 Urlaubstage
Weihnachtsgeld Keine Regelung Je nach Branche anteiliger Prozentsatz eines Monatsgehalts oder Fixbetrag
Arbeitszeit Bis zu 48 Wochenstunden Je nach Branche zwischen 35 und 40 Wochenstunden
Auszubildendenübernahme Keine Regelung Je nach Branche mehrere Monate sowie unbefristete Übernahme
Vermögenswirksame Leistungen Keine Regelung Je nach Branche unterschiedliche Geldleistungen, die nicht direkt ausgezahlt, sondern vom Arbeitgeber in einem Sparvertrag eingezahlt werden
Urlaubsgeld Keine Regelung Je nach Branche anteiliger Prozentsatz eines Monatsgehalts oder Fixbetrag
Foto von Kira Hülsmann, ver.di-Mitglied & Pflegerin an der Uniklinik Köln, Zitat: „Der Kampf für den Tarifvertrag hat sich definitiv gelohnt! Nicht nur für mich, sondern auch,  weil sich jetzt  einfach bei uns  etwas ändert in der Klinik.”

Kira Hülsmann ist ver.di-Mitglied und Pflegerin an der Uniklinik Köln. Im Sommer 2022 nahm sie am größten unbefristeten Streik in der Geschichte unseres Gesundheitswesens teil: Nach 77 Tagen hatten die Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Unikliniken mit ihrer Gewerkschaft ver.di den Tarifvertrag "Entlastung" erkämpft. Erfahre mehr darüber mit Klick auf das Bild. DGB/Thomas Range

Tarifflucht bekämpfen – Tarifwende einleiten

Es braucht wieder mehr Tarifbindung in Deutschland

Es ist eine bedenkliche Entwicklung: Seit Jahrzehnten nimmt die Zahl der Betriebe mit Tarifvertrag ab. Das heißt, immer mehr Beschäftigte in Deutschland arbeiten ohne Tarifbindung. Das zeigt auch unsere aktuelle Tarifflucht-Bilanz

Danach sind heute nur noch die Hälfte aller Arbeitnehmer*innen (51 Prozent) in einem tarifgebundenen Arbeitsverhältnis. Allerdings gibt es starke Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern. Waren 1998 in Westdeutschland 76 Prozent der Beschäftigten tarifgebunden, sind es 2022 nur noch 52 Prozent. In Ostdeutschland fiel die Zahl von 63 Prozent auf 45 Prozent. Ein wesentlicher Grund für die zunehmend fehlende Tarifgebundenheit ist, dass viele Arbeitgeber*innen ihrer Verantwortung nicht mehr nachkommen, mit den Gewerkschaften Tarifverträge auszuhandeln. Immer mehr Arbeitgeberverbände erlauben ihren Mitgliedsunternehmen zudem sogenannte Ohne-Tarif-Mitgliedschaften.

Tarifbindung stärken: Deutliche Mehrheit sieht Politik in der Pflicht

Den Menschen in Deutschland ist bewusst, wie wichtig Tarifverträge sind. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage von Anfang 2024 stimmen 62 Prozent der Beschäftigten der DGB-Forderung zu, dass der Staat sich für eine höhere Tarifbindung einsetzen soll. In der Altersgruppe der 18-39-Jährigen sind es sogar 69 Prozent. 

Fast zwei Drittel bewerten es als schlecht, dass die Tarifbindung derzeit abnimmt, es also immer weniger Tarifverträge in deutschen Unternehmen gibt. Ein Mehrheit von 69 Prozent ist es wichtig, dass die Arbeitsbedingungen durch Tarifverträge zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften vereinbart werden.

Wir sagen der Tarifflucht den Kampf an

Die Forsa-Umfrage aus Januar 2024 zeigt: Die Menschen erwarten mehr Einsatz von der Politik. Sie hat eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Tarifverträge zu fördern und damit die Tarifbindung zu stärken. Dazu gehört z.B. die schnelle Umsetzung des geplanten Bundestariftreuegesetzes. Allerdings hat die Bundesregierung bisher noch nicht mal einen Gesetzentwurf vorgelegt. Dabei ist sie auch durch die neue EU-Mindestlohnrichtline in der Pflicht. So muss die Politik einen nationalen Aktionsplan für mehr Tarifverträge aufstellen, wenn die Tarifbindung unter 80 Prozent liegt. Der DGB fordert die Bundesregierung daher auf, umgehend das Bundestariftreuegesetzes auf den Weg zu bringen. Damit würden Auftragsvergaben der öffentlichen Hand nur noch an Unternehmen mit Tarifvertrag gehen.

Lies hier alle unsere Forderungen für mehr Tarifbindung und informier dich auch auf unserer Kampagnenseite zur Tarifwende.  

Liniendiagramm: Entwicklung der Tarifbindung in Ost/West von 1998 bis 2022

Die Grafik zeigt den Rückgang der Tarifbindung in West- und Ostdeutschland zwischen 1998 und 2022. Immer weniger Beschäftigte profitieren von Tarifverträgen. DGB

Balkendiagramm: Tarifbindung in den Bundesländern - So viele Beschäftigte arbeiten in Betrieben mit Tarif

Die Tarifbindung variiert in den Bundesländern stark. Während in Bremen 60 Prozent der Beschäftigten von einem Branchen- oder Haustarifvertrag profitieren, arbeiten in Sachsen nur 42 Prozent der Beschäftigten in einem Betrieb mit Tarifbindung. DGB

  • Auch Arbeitgeber*innen und der Staat haben Vorteile durch Tarifbindung

    Tarifbindung nutzt nicht nur den Beschäftigten. Sie ist gerecht für alle Seiten:

    • Arbeitgeber*innen profitieren, weil Tarifverträge für ein gutes Betriebsklima
    • Betriebe mit Tarifbindung sind erfolgreicher – dort, wo Beschäftigte im Betrieb mitgestalten können, sind Motivation und Produktivität höher als in Betrieben ohne Tarifbindung. Und auch die Bindung der Beschäftigten an das Unternehmen ist stärker. Im Sinne der Unternehmen ist das sehr gut, da so das Know-how im Betrieb bleibt.
    • Flächentarifverträge, die für ganze Branchen gelten, fördern zudem einen fairen Wettbewerb. Denn sie schaffen gleiche Bedingungen für alle Unternehmen einer Branche. Darüber hinaus gewährleisten Tarifverträge Planungssicherheit und sind ein echter Vorteil bei der Gewinnung von Arbeits- und Fachkräften.
    • Der Staat profitiert finanziell von Tarifverträgen. Denn wenn gute Tariflöhne gezahlt werden, nimmt er mehr Einkommensteuer und Sozialbeiträge ein. Berechnungen zeigen: Das macht jährlich mehrere Milliarden Euro aus, wenn alle Unternehmen Tariflöhne zahlen würden. Geld, das der Staat zum Wohle aller zukunftsgerecht investieren könnte.
Stefan Körzell, DGB-Bundesvorstandsmitglied

DGB/Simone M. Neumann

"Eine hohe Tarifbindung sichert den sozialen Frieden und Gute Arbeit, denn Tarifverträge stehen für gute Arbeitsbedingungen und anständige Löhne. Sie geben gerade in Zeiten hoher Unsicherheit Stabilität und Halt im Arbeitsleben. Und sie fördern Gleichbehandlung und Gerechtigkeit – zwischen Frauen und Männern, zwischen Ost und West, zwischen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte."

Stefan Körzell, Mitglied im DGB-Bundesvorstand

DGB-Forderungen

  • Unsere Forderungen für mehr Tarifbindung in Deutschland

    1. Bundestariftreuegesetz schnell umsetzen: Öffentliche Aufträge sollen nur noch an Unternehmen mit Tarifvertrag gehen. Immerhin vergeben Bund, Länder und Kommunen jährlich Aufträge im Wert von bis zu 500 Milliarden Euro.
    2. Mehr allgemeinverbindliche Tarifverträge: Die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen und die Anwendung regional allgemeinverbindlicher Tarife auf Entsendefirmen muss reformiert und erleichtert werden.
    3. Tarifflucht erschweren: Die sogenannten Ohne-Tarif-Mitgliedschaften (OT-Mitgliedschaften) in Arbeitgeberverbänden müssen abgeschafft werden.
    4. Geltungsbereich ausweiten: Die kollektive Nachbindung und Nachwirkung abgelaufener Tarifverträge sowie die Fortgeltung eines Tarifvertrages bei Unternehmensabspaltungen bzw. Betriebsübergängen muss sichergestellt werden.
    5. Verbessertes digitales Zugangsrecht: Betriebsräte und Gewerkschaften müssen auch in der digitalen Welt in der Lage sein, bestehende und potenzielle Mitglieder zu erreichen. Hierfür brauchen sie ein digitales Zugangsrecht, das es ihnen ermöglicht, die betrieblichen Online-Kommunikationswege zu nutzen.
    6. Tarifpartner erweitern: Handwerksinnungen sollen als öffentlich-rechtliche Institutionen anerkannt werden. Damit würden sie mit Arbeitgeberverbänden gleichgestellt werden und könnten Tarifverträge abschließen – und hierfür auch in die Pflicht genommen werden.
    7. Mitgliedsbeiträge besser absetzen: Um den Gewerkschaftsbeitritt attraktiver zu machen, sollen die Mitgliedsbeiträge zusätzlich zum Arbeitnehmer-Pauschbetrag steuerlich geltend gemacht werden können. Auch für Mitglieder mit so geringem Einkommen, dass kein Lohnsteuerabzug ausgelöst wird, soll es Entlastungen geben.
    8. Arbeitsrechtliches Verbandsklagerecht einführen: Immer wieder wenden Arbeitgeber*innen Tarifverträge nicht oder zum Nachteil der Beschäftigten an. Damit Beschäftigte ihre Rechte nicht allein einklagen müssen, braucht es ein Verbandsklagerecht für diese Fälle.
    9. Sanktionierung bei Verstößen der Auslegungspflicht von Tarifverträgen im Betrieb: Beschäftigte müssen Einblick in ihre geltenden tarifvertraglichen Regelungen erhalten.

"Ohne Tarifbindung" – so stehlen sich Arbeitgeber*innen aus der Verantwortung

Ein Tarifvertrag kann zum einen direkt zwischen  Arbeitgeber*in und Gewerkschaft vereinbart werden. Die Rede ist dann von einem Haustarifvertrag (oder Firmentarifvertrag). Zum anderen kann ein Tarifvertrag aber auch zwischen einem Arbeitgeberverband und einer Gewerkschaft geschlossen werden. Dann spricht man von einem Branchentarifvertrag (oder Flächentarifvertrag bzw. Verbandstarifvertrag).

Der Branchentarifvertrag gilt automatisch für alle Arbeitgeber*innen, die Mitglied im Verband sind – eigentlich. Denn immer mehr Arbeitgeberverbände erlauben Unternehmen die Mitgliedschaft „ohne Tarifbindung“ (OT). Das bedeutet, dass Unternehmen trotz Verbandsmitgliedschaft nicht an die Bestimmungen des Branchentarifvertrags gebunden sind. So müssen sie z.B. ihren Beschäftigten nicht den Tariflohn zahlen oder sich nicht an die tariflichen Vereinbarungen zu Arbeitszeit, Urlaubsgeld usw. halten. Das widerspricht der Logik von Branchentarifverträgen. Und es macht Arbeitgeberbände nicht mehr zu verlässlichen Tarifpartnern, sondern zu reinen Lobbyorganisationen. Wir sagen: Damit muss Schluss sein! Die Ohne-Tarif-Mitgliedschaft in Arbeitgeberverbänden muss abgeschafft werden.

Ist mein Betrieb tarifgebunden?

Du willst wissen, ob ein Betrieb (z.B. dein zukünftiger Arbeitgeber) tarifgebunden ist? Das ist nicht immer offensichtlich. Deshalb gilt: Frag nach, entweder im Betrieb selbst oder bei der zuständigen Gewerkschaft.

Tarifverträge können auch für allgemeinverbindlich erklärt werden

Tarifverträge können auch für allgemeinverbindlich erklärt werden, dass heißt sie werden für alle Unternehmen einer Branche und Region verbindlich gesprochen. Auch können Branchenmindestlöhne, also spezielle Lohnuntergrenzen für einzelne Branchen allgemeinverbindlich gemacht werden. Derzeit gelten Branchenmindestlöhne z.B. im Dachdeckerhandwerk, in der Fleischwirtschaft, in der Pflegebranche sowie bei Sicherheitskräften an Flughäfen.

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Beschluss des Ordentlichen DGB-Bundeskongresses: Tarifbindung und Mitbestimmung stärken:

OBK-Beschluss B004 Tarifbindung und Mitbestimmung stärken

DGB-Tariffluchtbilanz 2023:

Verluste in Milliardenhöhe: Tarifflucht und Lohndumping verursachen enormen finanziellen Schaden!

Positionspapier des DGB zur Stärkung der Tarifbindung:

DGB-Positionen zur Stärkung der Tarifbindung (PDF, 170 kB)

DGB-Positionspapier für Maßnahmen zur Stärkung der Tarifbindung

 Faktenblatt zur Tarifbindung: 

Faktenblatt Nr. 5: Tarifbindung (PDF, 121 kB)

Wie die Politik nach der Bundestagswahl für gute Arbeit sorgen kann, zeigt unser Faktenblatt. Hier kostenfrei herunterladen. (Version 2, 07/2021)

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