Deutscher Gewerkschaftsbund

08.03.2019
Tarifticker

Bankgewerbe: Arbeitgeber lehnen Verhandlungen zu ver.di-Forderungen ab

Auch die zweite Tarifrunde für die rund 200.000 Beschäftigten des privaten und öffentlichen Bankgewerbes blieb am 6. März 2019 ohne Ergebnis. Die Forderung von ver.di nach einer Erhöhung der Gehälter um 6 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten wiesen die Arbeitgeber ebenso zurück, wie alle weiteren von ver.di eingebrachten Forderungen. Die Verhandlungen gehen am 11. April weiter.

Zur Meldung


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Einigung für Zeitschriften-Redaktionen: 4,3 Prozent mehr Geld
In der dritten Verhandlungsrunde für die 6.000 Zeitschriftenredakteurinnen und -redakteure in Verlagen für Fach- und Publikumszeitschriften und kirchliche Publikationen haben sich ver.di und DJV mit dem Zeitschriftenverlegerverband (VDZ) auf Tariferhöhungen geeinigt. Die Gehälter steigen zunächst ab Juli 2018 um 100 Euro und ab November 2019 um weitere zwei Prozent. weiterlesen …
Artikel
Papierverarbeitung: Vierte Tarifrunde ohne Ergebnis
Im Tarifkonflikt zwischen ver.di und den Arbeitgebern in der Papierverarbeitung ist die vierte Verhandlungsrunde für die rund 100.000 Beschäftigten der Branche ergebnislos vertagt worden. Größter Streitpunkt ist das weitere Festhalten der Arbeitgeber an den Öffnungsklauseln. Damit könnten die Arbeitgeber die tarifvertraglich vereinbarten Entgeltsteigerungen um sechs Monate nach hinten verschieben. weiterlesen …
Artikel
Tarifrunde T-Systems: ver.di fordert mehr Einkommensgerechtigkeit und Sicherheit
ver.di fordert zum Auftakt der Tarifverhandlungen für die 11.000 Tarifbeschäftigten der T-Systems-Unternehmen mehr Einkommensgerechtigkeit und Sicherheit in einer erneuten Phase des Umbruchs. ver.di fordert für die tarifgebundenen Beschäftigten eine Entgelterhöhung von 5,5 Prozent. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll zwölf Monate betragen. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten