Deutscher Gewerkschaftsbund

07.04.2020
Tarifticker

Branchentarifvertrag Kurzarbeit für die deutschen Seehäfen erzielt

Die Gewerkschaft ver.di und der Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) haben einen Tarifvertrag zur Kurzarbeit für die deutschen Seehäfen abgeschlossen. Danach sind die Beschäftigten in den tarifgebundenen Betrieben während der Kurzarbeit in der COVID-19-Krise vor betriebsbedingten Beendigungskündigungen geschützt und das Kurzarbeitergeld wird um 20 Prozent aufgestockt.

Containerschiff im Hafen wird beladen

DGB/evrenkalinbacak/123rf.com

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat am 6. April 2020 mit dem Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) einen Tarifvertrag zur Kurzarbeit für die deutschen Seehäfen abgeschlossen.

Danach sind die Beschäftigten in den tarifgebundenen Betrieben während der Kurzarbeit in der COVID-19-Krise vor betriebsbedingten Beendigungskündigungen geschützt.Das gesetzliche Kurzarbeitergeld wird für Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben um 20 Prozent durch die Arbeitgeber aufgestockt. Es erfolgt eine Sicherung der tariflichen Sonder- und Einmalzahlungen für Beschäftigte in den tarifgebundenen Betrieben.

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