Deutscher Gewerkschaftsbund

02.01.2020
Tarifticker

EVG kritisiert Keolis/eurobahn: Neues Angebot schlechter als das bisherige

Die Tarifauseinandersetzung zwischen der EVG und Keolis/eurobahn geht weiter. Zwar habe die Arbeitgeberseite ein neues Angebot vorgelegt, dieses sei aber materiell schlechter als das bisherige, stellte der EVG-Vorsitzende Torsten Westphal fest: „Unsere Tarifkommission ist zu dem Ergebnis gekommen, dass mit dem derzeitigen Angebot eine `Mogelpackung´ vorliegt.“

Zur Meldung


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Warnstreik beim Eisenbahnlaufwerk Halle (ELH)
Die EVG hat ihre beim Eisenbahnlaufwerk Halle (ELH) beschäftigten Mitglieder zum Warnstreik aufgerufen. Grund sind die bisher schwierigen Tarifverhandlungen und das aus Sicht der EVG inakzeptable Angebot der Arbeitgeber. Demnach sollen die Beschäftigten nur 20 Euro pro Monat mehr bekommen. Die EVG fordert unter anderem 7,5 Prozent mehr Geld. weiterlesen …
Artikel
Keolis Deutschland GmbH & Co KG: Auftakt zur Einkommensrunde 2019
In der ersten Tarifverhandlung zwischen EVG und der Keolis Deutschland GmbH am 28. Januar 2019 hat die Gewerkschaft ihre Forderungen platziert. Sie fordert 7,5 Prozent mehr Geld und eine Erhöhung der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge. Zur nächsten Verhandlungsrunde am 11. März 2019 wollen die Arbeitgeber ihr Tarifangebot abgeben. weiterlesen …
Artikel
Tarifstreit Keolis/ Eurobahn: Verhandlungsergebnis erzielt
EVG und Keolis/ Eurobahn haben am späten Donnerstagabend, 9. Januar 2020, ein Verhandlungsergebnis erzielt. Neben einer Erhöhung der Einkommen und mehr vom EVG-Wahlmodell einigten sich die Tarifparteien auch auf einen Zeitguthabentarifvertrag und die Erhöhung der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge. Jetzt muss der Tarifvertrag noch in einer Urabstimmung angenommen werden. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten