Deutscher Gewerkschaftsbund

21.02.2019
Tarifticker

Tarifstreit im öffentlichen Dienst der Länder: Die Warnstreikwelle rollt

Rund eine Woche vor der dritten Runde im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes der Länder haben Beschäftigte in Karlsruhe, Bremen und Berlin mit Warnstreiks erneut auf ihre Forderungen aufmerksam gemacht. In Bremen und Bremerhaven, Mittelbaden und in Berlin gingen insgesamt 1.700 Beschäftigte auf die Straße, um ihre Forderungen zu bekräftigen.

Die Gewerkschaften ver.di, GdP, GEW und IG BAU verhandeln seit dem 21. Januar 2019 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) über eine Gehaltserhöhung für die Beschäftigten. In zwei Verhandlungsrunden legten die Arbeitgeber kein Angebot vor. Die dritte Verhandlungsrunde ist am 28. Februar in Potsdam.

Die GEW fordert gemeinsam mit den anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes eine Erhöhung der Tabellenentgelte von sechs Prozent, mindestens aber 200 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 12 Monaten.

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