Deutscher Gewerkschaftsbund

18.06.2019
Mord an Regierungspräsident Lübcke

"Taten als das benennen, was sie sind: rechtsextremer Mord und Terror"

Der Tatverdächtige im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke hat laut Staatsanwaltschaft einen rechtsextremen Hintergrund. "Wir müssen diese Taten klar als das benennen, was sie sind: rechtsextremer Mord und Terror", sagt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann. Die Behörden müssten rechtsextreme Netzwerke konsequent ermitteln, verfolgen und zerschlagen.

DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann

DGB/Simone M. Neumann

Zu den aktuellen Entwicklungen im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke erklärt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann:

"Seit Jahrzehnten fallen Menschen in Deutschland Gewalttaten rechtsextremer Täter zum Opfer. Wir müssen diese Taten klar als das benennen, was sie sind: rechtsextremer Mord und Terror. Wir dürfen bei rechter Gewalt weder wegschauen, noch schweigen oder gar verharmlosen - eine wehrhafte Demokratie wehrt sich. Die Behörden müssen rechtsextreme Netzwerke konsequent ermitteln, verfolgen und zerschlagen."


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