Deutscher Gewerkschaftsbund

20.02.2019
Tarifticker

Privates Omnibusgewerbe: Unbefristete Streiks möglich

Die Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe Baden-Württemberg sind am 18. Februar nach drei Verhandlungsrunden und  zwei Warnstreikwellen ergebnislos beendet worden. Der Arbeitgeberverband WBO bietet insgesamt 5,3 Prozent mehr Geld für 26 Monate an. Zu wenig für die ver.di-Tarifkommission. ver.di fordert für die rund 9.000 Beschäftigten 5,8 Prozent mehr Geld bei zwölf Monaten Laufzeit.

Zur Meldung


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Verhandlungen bei Lufthansa-Tochter LGW: ver.di startet Beschäftigtenbefragung
Auch die vierte Verhandlungsrunde für die 400 Kabinenbeschäftigten der Lufthansa Tochter Luftfahrtgesellschaft Walter (LGW), blieb ohne Ergebnis. Daher hat ver.di jetzt eine Tarifbefragung unter den Beschäftigten gestartet, um ihre Anliegen mit Nachdruck in die Verhandlungen einzubringen. ver.di fordert einen Tarifvertrag sowie Verbesserungen der Vergütung und der Einsatzbedingungen. weiterlesen …
Artikel
ver.di setzt erstmals Tarifverträge und deutsches Arbeitsrecht bei Ryanair durch
ver.di und Ryanair haben nach langwierigen Verhandlungen erstmals Tarifverträge zu Entgelt, Arbeitsbedingungen und Sozialplanregelungen unterzeichnet. Der Tarifvertrag gilt für die rund 1.100 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter bei Ryanair in Deutschland sowie die bei Ryanair angestellten Beschäftigten und auch die Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer. weiterlesen …
Artikel
Druckindustrie: Tarifverhandlungen ohne Einigung
Am Donnerstag, 22.11.2018, ist die fünfte Verhandlungsrunde für die rund 134.000 Beschäftigten der Druckindustrie ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) wollte einen Lohn- und Gehaltsabschluss nur zustimmen, wenn im Gegenzug tarifliche Zuschläge gesenkt und die Arbeitszeit ohne Lohnausgleich verlängert würden. Das lehnt ver.di ab. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten