Deutscher Gewerkschaftsbund

26.04.2018

Girls' Day: DGB unterstützt bei Suche nach dem Traumberuf

Der DGB beteiligt sich wie zahlreiche andere Unternehmen, Betriebe und Hochschulen auch in diesem Jahr am Girls' Day. Berliner Schülerinnen erhielten Einblicke in die Arbeit beim Deutschen Gewerkschaftsbund und besuchten die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack, die ihnen Rede und Antwort stand.

Girls'Day beim DGB: Elke Hannack in ihrem Büro mit Schülerinnengruppe

Berliner Schülerinnen besuchten am Girls' Day die Bundesvorstandsverwaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Zum Berufeschnuppern am Mädchenzukunftstag gehörte auch eine Fragerunde mit der stellvertretenden DGB-Vorsitzenden Elke Hannack in ihrem Büro. DGB

Girls'Day beim DGB

Girls'Day beim DGB: Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack mit einer Schülergruppe der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) DGB

Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, sagte am Girls' Day:

„Geschlechterstereotype dürfen die jungen Menschen nicht einschränken, wenn es darum geht, die individuell passende Ausbildung oder den Beruf zu wählen.“


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Girls' Day und Boys' Day

Per­sön­li­che In­ter­es­sen und Fä­hig­kei­ten soll­ten im Vor­der­grund ste­hen
Junge Frau blickt durch Messgerät
DGB/Simone M. Neumann
Am Girls' Day, dem 26. April, erhalten Schülerinnen bundesweit Einblick in Berufsfelder, die junge Frauen bisher eher selten für eine Ausbildung oder ein Studium in Betracht ziehen. Dazu gehören viele MINT-Berufe, aber auch Forschungszentren und politische Einrichtungen. Der DGB unterstützt den Girls' Day - und den ebenfalls am 26. April stattfindenden Boys' Day.
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Das än­dert sich 2019 für Ar­beit­neh­mer und Ver­si­cher­te
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Am 1. Januar 2019 treten neue Gesetze und Regelungen in Kraft. Der Mindestlohn steigt, es gibt Neuerungen bei der Rente und endlich zahlen die Arbeitgeber wieder den gleichen Anteil für den Beitrag zur Gesetzlichen Krankenversicherung. Was ändert sich noch für Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Versicherte? Eine Übersicht.
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Was än­dert sich 2019 beim Min­dest­lohn?
Mindestlohn Stempel mit Geldscheinen
DGB/Bartolomiej Pietrzyk/123RF.com
Der Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro und zum 1. Januar 2020 auf 9,35 Euro. Das hat die Bundesregierung am 31. Oktober 2018 per Verordnung festgelegt und ist damit dem Vorschlag der Mindestlohn-Kommission gefolgt. Unsere Übersicht zeigt, was beim gesetzlichen Mindestlohn und bei den Branchen-Mindestlöhnen im Jahr 2019 gilt.
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