Deutscher Gewerkschaftsbund

Kampagnen gegen Ausländerfeindlichkeit

Verunsicherung, Existenzangst und unklare Zukunftsperspektiven führen Anfang der neunziger Jahre zu anhaltenden, rechtsextremen Gewalttaten. Dagegen setzt der DGB vor allem auf Aufklärung und auf die Werbung für ein friedliches Miteinander.

Nach der bekanntesten Initiative „Mach' meinen Kumpel nicht an!“ folgen zahlreiche Projekte gegen Rechts, auch gemeinsam mit Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Flüchtlingsorganisationen und Arbeitgebern. Eine dieser Initiativen ist die Kampagne „Hass macht dumm“ von 1992. Der DGB wirbt damit für die Verteidigung von Humanität und Toleranz im Miteinander von Deutschen und Ausländern und stellt sich gegen Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus.


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Ge­schich­te des DGB vor 1949
Carl Legien ADGB
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Ge­schich­te des DGB 1949-1958
DGB 1953 Für einen besseren Bundestag
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Ge­schich­te des DGB 1959-1968
DGB Demo 1963 Bundestag
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Ge­schich­te des DGB 1969-1978
DGB Kongress 1971 Willy Brandt
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Ge­schich­te des DGB 1979-1988
DGB Kongress 1986
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Ge­schich­te des DGB 1989-1998
Brandenburger Tor Berlin
DGB / Henneke

Ge­schich­te des DGB 1999-2008
DGB Geschichte 2004 Demo
DGB

Ge­schich­te des DGB 2009-2018
DGB Geschichte 2012 Demo Berlin
DGB/Simone M. Neumann