Deutscher Gewerkschaftsbund

  • Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik

    Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID) bearbeitet beim DGB Bundesvorstand eine große Bandbreite an Themen, die sich mit dem Strukturwandel und mit Entwicklungstrends befassen. Neben den namensgebenden Feldern der Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik gehören auch die Energie-, Umwelt- und Klimapolitik sowie Infrastruktur- und Mobilitätspolitik zu unserem Aufgabenbereich. Auch das Handwerkssekretariat ist Teil der Abteilung; hier wird die gewerkschaftliche Handwerkspolitik und die Arbeit der ArbeitnehmervertreterInnen in den Handwerkskammern koordiniert.

    Gemeinsames Thema der Abteilung ist ein nachhaltiger Strukturwandel, der im Sinne der Beschäftigten aktiv gestaltet werden muss und die Antworten, die auf die Herausforderungen unserer Zeit gefunden werden müssen. Es gilt deshalb, die politischen Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Arbeitsplätze gesichert werden und neue, gute Arbeit entsteht. Beschäftigte sind wesentlich daran beteiligt, wenn neue Technologien, Produktionsweisen, Produkte oder Dienstleistungen gestaltet werden. Unser Ziel ist „besser statt billiger“: Wir streiten deshalb für qualitatives Wachstum, bessere Arbeits- und Qualifikationsbedingungen, eine gute Infrastruktur und weniger Umweltverbrauch. Dafür brauchen wir einen handlungsfähigen Staat, der mit öffentlichen Investitionen und klarer Rahmensetzung eine nachhaltige Entwicklung fördert.

Tagung am 15. Oktober

Meldungen aus der Abteilung

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Tagungsbericht

Gu­te Ar­beit mit der In­dus­trie der Zu­kunft
Fabrikarbeiter läuft in Schutzkleidung durch die Fabrikhalle
DGB/ Jozef Polc/123RF.com
Unter dem Motto „Wie viel Staat braucht der deutsche Industriestandort?“ diskutierten unter anderem DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell und der IG BCE Vorsitzende Michael Vassiliadis mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft über Perspektiven der Industrie vor dem Hintergrund des Strukturwandels und der sozial-ökologischen Transformation.
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Kontakt

DGB-Bundesvorstand

 

Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID)

 

Henriette-Herz-Platz 2

10178 Berlin

Telefax +49 30 24060-677

sid.bvv@dgb.de

Sekretariat

Ina Meyer zu Uptrup
Tel. +49 30 24060-726

Stefanie Pietrak
Tel. +49 30 24060-306

Antonia Reimer
Tel. +49 30 24060-104

Annett Walther (Handwerk)
Tel. +49 30 24060-768

AnsprechpartnerInnen

Frederik Moch
Abteilungsleiter
Tel.: +49 30 240 60 - 576
Fax: +49 30 240 60 – 677

Leon Krüger
Referatssekretär
Tel.: +49 30 240 60 - 345
Fax: +49 30 240 60 – 677

Daniel Adelani
(Vertretung Dr. Christel Degen)
Struktur- und Regionalpolitik /Klein- und Mittelbetriebe /Aufbau Ost
Tel.: +49 30 240 60 - 284
Fax: +49 30 240 60 - 677

Anna Dollinger
Leiterin Handwerkspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 309
Fax: +49 30 240 60 - 677

Silvia Grigun
Referat Handswerkspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 422
Fax: +49 30 240 60 - 677

Maria Beihof
(Vertretung Dr. Ingmar Kumpmann)
Industrie- und Dienstleistungspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 395
Fax: +49 30 240 60 - 677

Jan Philipp Paprotny
Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 303
Fax: +49 30 240 60 - 677

Martin Stuber
Infrastruktur- und Mobilitätspolitik
Tel.: +49 30 24060 - 305
Fax: +49 30 24060 - 677

N.N.
Energiepolitik
Tel.: +49 (030) 240 60 - 684
Fax: +49 (030) 240 60 - 677

 

Aktuelles von DGB-Vorstand Stefan Körzell

DGB-Ver­tei­lungs­be­richt: Ver­mö­gens­ver­tei­lung ex­trem un­gleich
Männlcihe Hand mit mehreren Stapeln Münzen
DGB/Papan Saenkutrueang/123rf.com
Vermögen sind in Deutschland extrem ungleich verteilt: Die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung verfügen über fast zwei Drittel (64%) des gesamten Nettovermögens. 30 Prozent der Erwachsenen Bevölkerung haben hingegen so gut wie gar kein Vermögen oder gar Schulden. Das ist ein Ergebnis des DGB-Verteilungsberichts. "Gegen die zunehmende Ungleichheit brauchen wir endlich wirksame Maßnahmen", fordert DGB-Vorstand Stefan Körzell.
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"CO2-Neu­tra­li­tät ist ei­ne rie­sen­große He­r­aus­for­de­rung für un­se­re ge­sam­te Ge­sell­schaft"
Portrait Stefan Körzell
DGB/Simone M. Neumann
"CO2-Neutralität ist eine riesengroße Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft", sagt DGB-Vorstand Stefan Körzell im Gespräch mit der Hersfelder Zeitung. Der geplante Kohleausstieg müsse sozial abgefedert werden. "Wir brauchen außerdem eine Einstiegsdebatte, zum Beispiel bei erneuerbaren Energien, Netzausbau und Stromspeichern."
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Mi­nus 40 Mil­li­ar­den: Warum Ta­rifflucht uns al­le teu­er zu ste­hen kommt
Miniaturen von Menschen zwischen Geldscheinen und Münzen
DGB/calvste/123RF.com
Weniger Steuereinnahmen, weniger Zahlungen in die Sozialkassen, weniger Kaufkraft: Durch Tarifflucht und Lohndumping entgehen Deutschland jedes Jahr Einnahmen in Milliardenhöhe. "Das Geld fehlt für den sozialen Ausgleich und für dringend notwendige Investitionen in die Infrastruktur und in Bildung", kritisiert DGB-Vorstand Stefan Körzell.
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