Deutscher Gewerkschaftsbund

  • Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik

    Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID) bearbeitet beim DGB Bundesvorstand eine große Bandbreite an Themen, die sich mit dem Strukturwandel und mit Entwicklungstrends befassen. Neben den namensgebenden Feldern der Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik gehören auch die Energie-, Umwelt- und Klimapolitik sowie Infrastruktur- und Mobilitätspolitik zu unserem Aufgabenbereich. Auch das Handwerkssekretariat ist Teil der Abteilung; hier wird die gewerkschaftliche Handwerkspolitik und die Arbeit der ArbeitnehmervertreterInnen in den Handwerkskammern koordiniert.

    Gemeinsames Thema der Abteilung ist ein nachhaltiger Strukturwandel, der im Sinne der Beschäftigten aktiv gestaltet werden muss und die Antworten, die auf die Herausforderungen unserer Zeit gefunden werden müssen. Es gilt deshalb, die politischen Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Arbeitsplätze gesichert werden und neue, gute Arbeit entsteht. Beschäftigte sind wesentlich daran beteiligt, wenn neue Technologien, Produktionsweisen, Produkte oder Dienstleistungen gestaltet werden. Unser Ziel ist „besser statt billiger“: Wir streiten deshalb für qualitatives Wachstum, bessere Arbeits- und Qualifikationsbedingungen, eine gute Infrastruktur und weniger Umweltverbrauch. Dafür brauchen wir einen handlungsfähigen Staat, der mit öffentlichen Investitionen und klarer Rahmensetzung eine nachhaltige Entwicklung fördert.

Meldungen aus der Abteilung

Tagungsbericht

Gu­te Ar­beit mit der In­dus­trie der Zu­kunft
Fabrikarbeiter läuft in Schutzkleidung durch die Fabrikhalle
DGB/ Jozef Polc/123RF.com
Unter dem Motto „Wie viel Staat braucht der deutsche Industriestandort?“ diskutierten unter anderem DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell und der IG BCE Vorsitzende Michael Vassiliadis mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft über Perspektiven der Industrie vor dem Hintergrund des Strukturwandels und der sozial-ökologischen Transformation.
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Kontakt

DGB-Bundesvorstand

 

Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID)

 

Henriette-Herz-Platz 2

10178 Berlin

Telefax +49 30 24060-677

sid.bvv@dgb.de

Sekretariat

Ina Meyer zu Uptrup
Tel. +49 30 24060-726

Stefanie Pietrak
Tel. +49 30 24060-306

Antonia Reimer
Tel. +49 30 24060-104

Annett Walther (Handwerk)
Tel. +49 30 24060-768

AnsprechpartnerInnen

Frederik Moch
Abteilungsleiter
Tel.: +49 30 240 60 - 576
Fax: +49 30 240 60 – 677


Leon Krüger

Referatssekretär
Tel.: +49 30 240 60 - 345
Fax: +49 30 240 60 – 677


Dr. Christel Degen
Struktur- und Regionalpolitik /Klein- und Mittelbetriebe /Aufbau Ost
Tel.: +49 30 240 60 - 284
Fax: +49 30 240 60 - 677


Daniel Adelani

Struktur- und Regionalpolitik /Klein- und Mittelbetriebe /Aufbau Ost
Tel.: +49 30 240 60 - 284
Fax: +49 30 240 60 - 677


Silvia Grigun

Referat Handwerkspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 244
Fax: +49 30 240 60 - 677


Maria Beihof

(Vertretung Dr. Ingmar Kumpmann)
Industrie- und Dienstleistungspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 395
Fax: +49 30 240 60 - 677


Dr. Inge Lippert

Regionale Industriedialoge
Tel.: +49 30 240 60 - 278
Fax: +49 30 240 60 - 677

Jan Philipp Rohde
Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 303
Fax: +49 30 240 60 - 677


Martin Stuber

Infrastruktur- und Mobilitätspolitik
Tel.: +49 30 24060 - 305
Fax: +49 30 24060 - 677


Patrizia Kraft
Energiepolitik
Tel.: +49 (030) 240 60 - 351
Fax: +49 (030) 240 60 - 677

Aktuelles von DGB-Vorstand Stefan Körzell

Kör­zell: Bun­des­re­gie­rung muss Ver­ant­wor­tung für EU aus­fül­len
Kohlekraftwerk vor Abendhimmel
DGB/kodda/123rf.com
Der DGB unterstützt die finanzielle Forderung der EU-Kommission für die Umsetzung ihres "Green Deal". "Die Bundesregierung muss ihre finanzielle Verantwortung für die EU endlich ausfüllen", sagte DGB-Vorstand Stefan Körzell dem Fernsehsender ntv. Für den notwendigen Strukturwandel benötigten die Beschäftigten in den davon betroffenen Regionen "eine solide und verlässliche Finanzierung."
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Ja zum Eu­ro­päi­schen Min­dest­lohn
EU-Sterne und Geldscheine
DGB/Marian Vejcik/123rf.com
Die EU-Kommission denkt darüber nach, erstmals eine europäische Lohnuntergrenze festzulegen. DGB-Vorstand Stefan Körzell begrüßt den Vorstoß: "Ein europäischer Rahmen für Mindestlöhne kann eine gleichmäßige und gerechtere Entwicklung in Europa fördern und dadurch auch Lohndumping verhindern", sagt er im Handelsblatt.
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Kei­ne Steu­er­ge­schen­ke für Un­ter­neh­men
Mann im Anzug wirft Geldscheine in die Luft
DGB/Shao-Chun Wang/123rf.com
Der DGB hat sich entschieden gegen mögliche steuerliche Entlastungen für Unternehmen ausgesprochen. Statt denen Steuergeld hinterherzuwerfen, "die schon jetzt nicht wissen, wo sie ihre Gewinne investieren können", sollte der Staat in Bildung, Verkehr, Breitbandausbau und örtliche Infrastruktur investieren, fordert Vorstandsmitglied Stefan Körzell.
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