Deutscher Gewerkschaftsbund

18.01.2016
Aktion von DGB und Gewerkschaften

Bundesweite Pendleraktionen: Ein Jahr Mindestlohn

Vor knapp einen Jahr informierte der DGB mit bundesweiten Aktionen an Pendlerbahnhöfen, vor Betrieben und in Fußgängerzonen über die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns. Rund ein Jahr nach dem Start des Mindestlohns waren DGB und Gewerkschaften am 18. Januar 2016 wieder bundesweit auf zahlreichen Bahnhöfen unterwegs, um Infos zum gesetzlichen Mindestlohn zu verteilen – zum Beispiel die Broschüre "Mythen und Wahrheiten über den gesetzlichen Mindestlohn", die mit den Argumenten der Mindestlohn-Gegner aufräumt (siehe Download weiter unten).

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Happy Birthday, Mindestlohn!

Foto: Colourbox.de; Logo: DGB
Am 1. Januar 2016 gibt es den gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland genau seit einem Jahr – ein Meilenstein, für den die Gewerkschaften lange gekämpft haben. Und allen Unkenrufen der Arbeitgeber zum Trotz: Der Mindestlohn ist ein Erfolg. Die Beschäftigtenzahlen steigen, Millionen Menschen haben mehr Lohn und auch der Wirtschaft nutzt der Mindestlohn.
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Kran­ken­ver­si­che­rung: Mehr Wahl­frei­heit für Be­am­te
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„Krankenversicherung: Mehr Wahlfreiheit für Beamte“ lautete der Titel eines Fachgesprächs, zu dem die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 19. September in Berlin eingeladen hatte. In dem Gespräch wurde diskutiert, wie die Krankenversicherung für Beamtinnen und Beamte reformiert werden könnte.
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Pro­test war rich­tig: CE­TA so nicht zu­stim­mungs­fä­hig
DGB/Simone M. Neumann
Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann bewertet positiv, dass der SPD-Parteikonvent wesentliche Forderungen der Gewerkschaften in seinen Leitantrag zum geplanten Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada aufgenommen hat. Diese müssten jetzt rechtsverbindlich umgesetzt werden. Der Protest gegen CETA sei aber nach wie vor richtig: "So wie CETA jetzt auf dem Tisch liegt, ist es für die Gewerkschaften nicht zustimmungsfähig", sagte Hoffmann im SWR-Tagesgespräch.
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