Deutscher Gewerkschaftsbund

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Ar­beit auf Ab­ruf? Zu­las­ten der Be­schäf­tig­ten!

Schon einmal von KAPOVAZ gehört? Bei "Kapazitätsorientierter variabler Arbeitszeit" werden Beschäftigte nur bei Bedarf eingesetzt und sitzen ansonsten "auf Abruf" zuhause – die Zeit zwischen den Arbeitseinsätzen gilt als "Freizeit" und ist unbezahlt: Arbeitszeitflexibilität zulasten der Beschäftigten.

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"Maß­nah­men ge­gen Schwarz­ar­beit sind ei­ne Luft­num­mer"

Rund 3,6 Millionen Haushaltshilfen arbeiten in deutschen Privathaushalten, 80 Prozent davon schwarz. Das liegt auch daran, dass die bisherigen Maßnahmen nicht greifen, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach – und fordert die Politik auf, die bürokratischen Verfahren bei legaler Beschäftigung in Privathaushalten endlich zu vereinfachen.

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DGB-­Ana­ly­se: Vie­le Mi­ni­job­ber sind qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te

Minijobber sind gering qualifizierte Ungelernte? Von wegen: Viele Minijobberinnen und Minijobber haben eine abgeschlossene Berufsausbildung oder sogar einen Studienabschluss. Das zeigt eine DGB-Analyse, die ein enormes ungenutztes Fachkräfte-Potenzial offenbart.

Colourbox
Mi­ni­jobs: Be­schäf­tig­te um Ur­laub und Lohn­fort­zah­lung ge­prellt

Minijobberinnen und Minijobbern wird regelmäßig der gesetzliche Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Krankheit, auf bezahlte Feier- und Urlaubstage verweigert. So sollen die ohnehin niedrigen Löhne weiter gedrückt werden. Die Rechtsverstöße müssen endlich gestoppt werden, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach - und fordert mehr Kontrollen in den Unternehmen.

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Mi­ni­jobs: Wie man­che Ar­beit­ge­ber das Recht bre­chen

Fast zehn Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt – und in der gesamten Zeit keinen Urlaub und kein Geld, wenn man krank wird? So erging es einer Minijobberin bei einer Logistikfirma. Ihr Arbeitgeber hatte bezahlten Urlaub und Entgeltfortzahlung bei Krankheit im Arbeitsvertrag ausgeschlossen. Doch das sind gesetzlich verbriefte Arbeitnehmerrechte – auch für Minijobberinnen und Minijobber.

DGB/Simone M. Neumann

Service

Minijob und Mindestlohn

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Der DGB-Zu­kunfts­dia­log
Text: "Reden wir über..." Der Zukunftsdialog; davor stilisierte Satzzeichen (Fragezeichen, Ausrufezeichen, ...)
DGB
Mit dem DGB-Zukunftsdialog starten der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften einen breiten gesellschaftlichen Dialog. Wir fragen, was die Menschen in Deutschland bewegt, sammeln ihre Antworten und entwickeln daraus Impulse für eine gerechtere Politik in Deutschland.
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Jetzt un­ter­schrei­ben: Be­zahl­ba­res Woh­nen für al­le!
Kleines und großes Haus jeweils mit kleinem und großem Münzstapel
DGB/Anna Grigorjeva/123RF.com
Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Handelsware - doch inzwischen können sich breite Schichten der Bevölkerung das Dach über dem Kopf kaum noch leisten. Mit der Europäischen Bürgerinitiative "Housing for all" fordern wir die EU auf, die Rahmenbedingungen für bezahlbares Wohnen zu verbessern. Geben auch Sie Ihre Stimme ab!
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