Worum geht es?
Digitale Arbeitsmittel prägen den Arbeitsalltag der meisten Beschäftigten. Ob elektronische Kommunikationsmittel, softwaregesteuerte Arbeitsabläufe, digitale Assistenzsysteme oder internetbasierte Arbeitsorganisationsformen. Die Anwendungsfelder digitaler Technologien sind vielfältig und auf Grund der technologischen Entwicklungen einer hohen Dynamik ausgesetzt. Die politische Debatte um die Digitalisierung der Arbeitswelt dreht sich um die viel zitierten “Chancen und Risiken”, allerdings oft und – aktuell durch ChatGPT – immer wieder im Kreis. Das ist nicht gut, denn: Für die meisten Beschäftigten heißt Digitalisierung momentan vor allem eins - steigende Arbeitsbelastungen.
Der Handlungsdruck ist groß. Die demographische Entwicklung, Fachkräftemangel und die ökologische Transformation fordern eine politische Strategie für Gute digitale Arbeit.
Arbeit wird nicht automatisch digitaler. Wir bewegen uns in einem kritischen Spannungsfeld zwischen der Optimierung von Arbeitsprozessen und der Aufwertung von Arbeit auf der einen Seite – und der Optimierung von Beschäftigten zur Rationalisierung und Kostensenkung auf der anderen Seite. Diese Zielkonflikte brauchen neue Lösungswege: offen, präventiv und mitbestimmt.
Einige Pioniere – Unternehmen und Verwaltungen – haben sich auf den Weg gemacht und mit Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen innovative Lösungsansätze entwickelt.
Damit die Breite der Beschäftigten von den Möglichkeiten profitieren kann, braucht es konkrete Rahmenbedingungen für die Gestaltung und Nutzung der Digitalisierung.
Wir wollen sie sie für eine nachhaltige menschengerechte Arbeitsgestaltung nutzen – für gesunde Arbeit, für Produktivität, Wertschöpfung und gesellschaftlichen Fortschritt
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz für Gute Arbeit
Die Debatte um Künstliche Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt hat – nicht zuletzt durch generative KI- Systeme wie ChatGPT - rasant an Fahrt aufgenommen. KI-Anwendungen – also lernende Software- und Entscheidungssysteme – haben massiven Einfluss auf die Arbeit der Zukunft.
KI-Systeme haben dabei das Potential, die Beschäftigten bei ihren Aufgaben zu entlasten, Handlungsspielräume zu erweitern und Arbeitsprozesse zu verschlanken. Die Einführung solcher Technologien ist aber auch mit Herausforderungen verbunden. Denn auch hier gibt es “Kipppunkte”. Es liegt an der Gestaltung. Und hierfür braucht es ein neues Mindset.
Große Herausforderungen aufgrund digitaler Transformation. Der Wandel ist jetzt.
Bislang entpuppt sich die Digitalisierung der Arbeitswelt weitestgehend als leeres Versprechen. Für viele Beschäftigte steigt gerade wegen der digitalen Transformation die Arbeitsbelastung: Arbeitsverdichtung und Entgrenzung sind die Kernprobleme digitaler Arbeit. In Zeiten neuer Knappheiten ein arbeitspolitisches Fiasko.
Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ist bis zum Jahr 2035 mit einem Rückgang des Fachkräfteangebotes um mehr als 7 Millionen Menschen zu rechnen. In vielen zentralen Zukunftsfeldern wird es ohne den Einsatz digitaler Systeme nicht funktionieren. Der Einsatz von KI in der Arbeitswelt ist voraussetzungsvoll. Wir bewegen uns in einem kritischen Spannungsfeld zwischen der Optimierung von Arbeitsprozessen und der Optimierung der Beschäftigten. Und diese Zielkonflikte brauchen Lösungen. Wir wollen eine Optimierung für mehr Gute Arbeit, um Beschäftigte zu unterstützen, Belastungen zu reduzieren und menschliche Arbeit aufzuwerten.
KI im Betrieb braucht eine neue Governance. Der Ansatz: Gute Arbeit by design
Damit sie für Beschäftigte als auch Unternehmen zum Erfolg wird, bedarf es eines strukturierten Change-Managements. Neue Ansätze für eine präventive Gestaltung algorithmischer oder KI-gestützter Arbeitsassistenzsysteme sind notwendig. Die 3 wesentlichen Komponenten für den erfolgreichen Einsatz von KI für Gute Arbeit sind Transparenz, Kompetenz und prozedurale Mitbestimmung – also vorausschauende und lernende Prozessvereinbarungen für lernende Maschinen. Grundsätzliche Voraussetzung ist eine Transparenz über die Wirkungsweisen der Technologien, um gemeinsame strategische Ziele festzulegen. Welche Ziele werden mit dem Einsatz von KI-Systemen verfolgt und in welcher Form können die Beschäftigten davon profitieren? Dies muss offen, frühzeitig und ganzheitlich vereinbart und dokumentiert werden. Dazu gehört auch eine betriebliche Folgenabschätzung. Dies bedeutet, dass vor der KI-Einführung die Kritikalität bewertet werden muss, mit Auswirkungen auf Beschäftigten und deren Rechte, Veränderungen von Arbeitsbedingungen, Belastungsprofilen, Qualifizierungsbedarfen und Beschäftigungswirkungen.
Es geht also um einen ganzheitlichen Ansatz mit der frühzeitigen, durchgehenden und verbindlichen Einbindung der Beschäftigten und ihrer betrieblichen Interessenvertretungen. Wir nennen diesen Ansatz “Gute Arbeit by design”.
Unsere Forderungen
- Bessere Einbindung von betrieblichen Interessenvertretungen durch eine Stärkung der Mitbestimmungsrechte, insbesondere die Möglichkeit der prozeduralen Mitbestimmung
- Verbindlichkeit bei der Umsetzung von Prozessen für Folgenabschätzung und Evaluation von KI-Anwendungen (analog zur Datenfolgenabschätzung nach DSGVO) hinsichtlich der Veränderung der Belastungssituation im Betrieb
- Rechtssicherheit zur Datennutzung durch ein eigenständiges Beschäftigtendatenschutzgesetz, auch für den Einsatz von KI-Verbindlichkeit für die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung und deren Anpassung an KI-Systeme (insb. Anti-Stress-Verordnung, Stärkung der Aufsicht)
- Konkretisierung und Verbesserung der bestehenden Regelungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (z. B. § 3, 12 und 15 AGG), um Beschäftigte vor Algorithmen-basierter Diskriminierung zu schützen
- Transparenz und ethische Grenzen für KI-Anwendungen durch die KI-Verordnung der EU
Plattformarbeit
Regeln für die Plattformarbeit
Immer mehr Menschen bieten ihre Arbeitskraft auf digitalen Plattformen an. Schätzungsweise 43 Millionen Menschen werden im Jahr 2025 in Europa auf Arbeitsplattformen tätig sein (Europäischer Rat 2023). Die Geschäftsmodelle und Tätigkeitsbereiche sind vielfältig und reichen von Kleinstaufträgen, sogenannten Microtasks, über Designarbeiten bis hin zu ortsgebundenen Arbeiten wie Fahr- und Lieferdiensten. Der Verdienst aus der Plattformarbeit reicht dabei nur den Wenigsten, um ihren Lebensunterhalt zu decken.
Der Algorithmus als Gefahr für Gute Arbeit
Prägend für die Arbeit auf Plattformen ist die hochgradige Macht- und Informationsasymmetrie zwischen Plattformbeschäftigten und den Plattformunternehmen. Die intransparenten algorithmischen Managementsysteme strukturieren und organisieren die Arbeitsaufträge der Plattformbeschäftigen. Diese neuen Formen der algorithmischen Steuerung können persönliche Weisungen im traditionellen Sinne ersetzen, erfüllen aber die gleiche Funktion.
Diese hohe Intransparenz über die Wirkungsweise digitaler Steuerungs- und Kontrollformen macht es den Plattformbeschäftigten nahezu unmöglich ihren rechtmäßigen Beschäftigtenstatus einzufordern. Schätzungsweise 5,5 Millionen Plattformbeschäftigte in Europa sind aktuell fälschlicherweise als Selbstständige eingestuft, obwohl sie alle Kriterien für die Einstufung als Arbeitsnehmer*in erfüllen (Europäischer Rat 2023). Damit werden wichtige Arbeitnehmerschutzrechte, Mitbestimmungsrechte und soziale Sicherungssysteme umgangen.
Scheinselbständigkeit aufdecken
Um Scheinselbstständigkeit und Ausbeutung wirksam eindampfen zu können, braucht es klare Regeln. Neben einem effektiven Mechanismus zur Feststellung des Beschäftigtenstatus, braucht es Transparenz über die Wirkungsweise algorithmischer Entscheidungs- und Kontrollsysteme. Damit Plattformbetreiber nicht willkürlich Nutzer-Konten von Erwerbstätigen sperren, einschränken oder löschen können, braucht es zum Beispiel ein Einspruchsrecht und die Möglichkeit der menschlichen Überprüfung von Entscheidungen.
Transparenz und gewerkschaftliche Interessenvertretung
In der Plattformarbeit wird eine auf physischen Begegnungen angewiesene Betriebs- oder Gewerkschaftsarbeit erheblich erschwert. Den Gewerkschaften ist daher ein Zugangsrecht zu der digitalen Infrastruktur der Plattform zu gewährleisten, damit sie die Beschäftigten organisieren und mit ihnen kommunizieren können. Hierbei ist sicherzustellen, dass die Kommunikation zwischen Interessenvertretung und den Beschäftigten nicht kontrolliert und überwacht wird.
Diese Regeln sind notwendig, damit die heute oft prekär beschäftigten Plattformarbeiter*innen besser geschützt werden können. Diese Regelungen würden dabei nicht nur gegen die weit verbreitete Scheinselbstständigkeit helfen, sondern auch die Rechte der professionell arbeitenden Selbstständigen gegenüber den Plattformen verbessern. Auch bei Soloselbständigen muss ein arbeits- und sozialrechtlicher Mindestschutz gewährleistet werden. Außerdem schlägt der DGB als unterste Haltelinie unter anderem Branchen-Mindesthonorare vor.
Europäischen Regelungsrahmen national umsetzen
Plattformarbeit ist durch seine digitale Organisation von Arbeit nicht an unbedingt an physische Orte gebunden. Deshalb ist es dringend notwendig, transnationale Regelungen und ein “level playing field” für faire Arbeit über Plattformen zu erreichen. Mit der Plattform-Richtlinie ist ein erster wichtiger Meilenstein für bessere Plattformarbeit in Europa gelegt. Im Oktober 2024 wurden die Vorschriften für die Plattformarbeit im Rat der Europäischen Union angenommen. Die Mitgliedsstaaten haben nach der Annahme zwei Jahre Zeit, die Bestimmungen dieser Richtlinie in nationales Recht umzusetzen.
Unsere Forderungen
- Stärkung der Durchsetzung von Rechten der Arbeitnehmer*innen: Aus Sicht des DGB braucht es einen effektiven Mechanismus zur Feststellung des Beschäftigtenstatus von Plattformarbeiter*innen. Sofern Plattformerwerbstätige ein Hinweis für das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses vortragen können, sollte die Beweislast bei der Plattform liegen, ob es sich um eine echte Selbständigkeit handelt.
- Transparenz algorithmischer Managementsysteme: Als Kernelement der Arbeitsorganisation steuern und kontrollieren Algorithmen die Arbeitsprozesse und -ergebnisse der Plattformbeschäftigten mit teils erheblichen Auswirkungen – etwa im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Deswegen braucht es Transparenzrechte über die Wirkungsweise zur Mitbestimmung über solcher Systeme.
- Stärkung der Solidarität: Damit Beschäftigte sich organisieren können und gemeinsam mit Gewerkschaften für bessere Arbeitsbedingungen eintreten können, braucht es u. a. ein digitales Zugangsrecht für Gewerkschaften.
Mobile Arbeit
Arbeiten von Zuhause und mobiles Arbeiten
Auch nach dem Ende der Corona-Pandemie arbeiten viele Beschäftigte – zumindest gelegentlich – von zu Hause. Die Digitalisierung eröffnet den Beschäftigten dabei theoretisch Möglichkeiten für mehr Arbeitszeit- und Arbeitsortsouveränität. Es zeigen sich allerdings auch ernstzunehmende Schattenseiten: höhere Belastungen und Entgrenzung der Arbeitszeit. Der häufigste Grund für die Arbeit von zu Hause ist der Wunsch der Beschäftigten nach einer besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Viele Beschäftigte wünschen sich einen gesunden Mix aus Homeoffice und Büroarbeit. Damit das Arbeiten außerhalb der betrieblichen Arbeitsstätte gut funktioniert, braucht es aber klare Regeln.
Wird mobile Arbeit nicht geregelt, haben die Beschäftigten einen geringeren Einfluss auf die Arbeitszeitgestaltung. Unbezahlte Mehrarbeit, ständige Erreichbarkeit und Fehlbelastungen treten häufiger auf. Fundierte betriebliche Rahmenbedingungen tragen demgegenüber deutlich zu einer gesundheitsförderlichen Homeoffice-Gestaltung bei. In mitbestimmten Betrieben berichten die Beschäftigten überdurchschnittlich häufig über positive Erfahrungen mit dem Homeoffice.
Gute mobile Arbeit ist voraussetzungsvoll
Damit das Versprechen von mehr Flexibilität der Beschäftigten realisiert werden kann braucht es einen gesetzlichen Ordnungsrahmen, um dem ausgeprägten Wildwuchs zu begegnen.
Wir wollen ein Recht auf selbstbestimmtes mobiles Arbeiten im Homeoffice, das durch Tarifverträge und Mitbestimmung in Betrieben und Verwaltungen auszugestalten ist. Grundlage muss das Prinzip der Freiwilligkeit sein. Der betriebliche Arbeitsplatz muss grundsätzlich erhalten bleiben.
Der Arbeitgeber muss die notwendige Ausstattung (Arbeitsmittel) und die Rahmenbedingungen für ein gesundheitsgerechtes mobiles Arbeiten – besonders von zu Hause – gewährleisten.
Damit die Arbeit im Homeoffice nicht ausufert, muss die Arbeitszeit dokumentiert und vollumfänglich vergütet werden – der Arbeitgeber ist hier in der Pflicht.
Unsere Forderung
- Wir fordern einen Ordnungsrahmens für selbstbestimmtes mobiles Arbeiten: u. a. für Nutzung von Homeoffice, Ausstattung und Arbeitsbedingungen.
Papiere und Downloads
Ergebnisse:
einblick April/Mai 2026
Einblick28. April 2026
Datei herunterladenVierte DGB-Stellungnahme zur Umsetzung der CSRD in deutsches Recht
Stellungnahme13. April 2026
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zu den Entwürfen der EU-Kommission für einen Digital-Omnibus und KI-Omnibus
Stellungnahme12. März 2026
Datei herunterladeneinblick Sonderausgabe KI Februar 2026
Einblick12. Februar 2026
Datei herunterladeneinblick November 2025
Einblick30. Oktober 2025
Datei herunterladenDGB einblick Oktober 2025
Einblick01. Oktober 2025
Datei herunterladenStellungnahme des DGB zum Entwurf des Bundeshaushalts 2026 und Finanzplan bis 2029
Stellungnahme16. September 2025
Datei herunterladenDGB Stellungnahme zum Referentenentwurf der Bundesregierung für ein Vergabebeschleunigungsgesetz
Stellungnahme28. Juli 2025
Datei herunterladenStellungnahme zum Gesetzentwurf zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung
Stellungnahme15. Juli 2025
Datei herunterladeneinblick Juli / August 2025
Einblick04. Juli 2025
Datei herunterladeneinblick Juni 2025
Einblick05. Juni 2025
Datei herunterladeneinblick Mai 2025
Einblick07. Mai 2025
Datei herunterladeneinblick April 2025
Einblick04. April 2025
Datei herunterladeneinblick März 2025
Einblick03. März 2025
Datei herunterladenPrevent ”Cash for Reforms“. Improve Political Governance! DGB Statement on the EU Multiannual Financial Framework 2028 – 2034
Stellungnahme28. Februar 2025
Datei herunterladenDGB-Positionspapier: Gewerk-schaftliche Anforderung an eine europäische Industriepolitik
Positionspapier21. Februar 2025
Datei herunterladenGeld gegen Reformen verhindern. Politische Steuerung verbessern!
Stellungnahme19. Februar 2025
Datei herunterladenRespekt, Teilhabe, Gerechtigkeit
Forderungen der DGB-Senior*innen zur Bundestagswahl 2025
Positionspapier20. Januar 2025
Datei herunterladeneinblick Dezember 2024
Einblick05. Dezember 2024
Datei herunterladenStellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Transformation des Vergaberechts (Vergaberechtstransformationsgesetz – VergRTransfG) des BMWK I.
Stellungnahme05. November 2024
Datei herunterladenDGB-Diskussionspapier: Für die Nutzung Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt
Regelungsrahmen für KI in der Arbeitswelt
Positionspapier22. Oktober 2024
Datei herunterladenEntwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der Arbeitslosenversicherung und Arbeitsförderung - SGB III-Modernisierungsgesetz
Stellungnahme04. September 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Entwurf des Bundeshaushalts 2025, Finanzplans und Wirtschaftsplans des Klima- und Transformationsfonds
Stellungnahme02. September 2024
Datei herunterladenStellungnahme zum Optionenpapier Strommarktdesign der Zukunft
Stellungnahme30. August 2024
Datei herunterladeneinblick September 2024
DGB-Infoservice einblick
Einblick22. August 2024
Datei herunterladenSVM Forderungspapier Infrastruktur
Zukunftsgerichtet investieren: Daseinsvorsorge durch nachhaltige Verkehrsinfrastruktur
Positionspapier25. Juni 2024
Datei herunterladenOffshore-Ausschreibungsdesign muss Ausbau der Windenergie sichern und sozial-ökologisch vorantreiben
Verbändeappell
Positionspapier10. Juni 2024
Datei herunterladenEin EU-Zukunftsfonds für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt
Positionspapier30. Mai 2024
Datei herunterladenBewertung der EU-Richtlinie zur Verbesserung der Arbeitsbedinungen in der Plattformarbeit
Positionspapier16. Mai 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Umsetzungsgesetz der europäischen KI-Verordnung
Stellungnahme
Stellungnahme12. Mai 2024
Datei herunterladenDGB-Position zur Reform der Schuldenbremse
Positionspapier07. Mai 2024
Datei herunterladenKurzbewertung der KI-Verordnung der EU
Positionspapier02. Mai 2024
Datei herunterladenKI-Verordnung der EU: Kurzbewertung der Position des Europäischen Parlaments
Positionspapier15. Juni 2023
Datei herunterladenAI Act: DGB-Position on European Council
Positionspapier13. Februar 2023
Datei herunterladenKI-Verordnung: DGB-Position zum Europäischen Rat
Positionspapier16. Januar 2023
Datei herunterladenDGB-Entwurf für ein Beschäftigtendatenschutzgesetz (BeschDSG)
Gesetzentwurf
Stellungnahme01. November 2022
Datei herunterladenDGB Position: EU-COM Draft directive platform work
Positionspapier10. März 2022
Datei herunterladenDGB-Positionspapier zum Richtlinien-Entwurf der EU-KOM zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen Plattformbeschäftigter
Positionspapier27. Januar 2022
Datei herunterladenStatt WTO-E-Commerce-Abkommen digitale Souveränität stärken
Positionspapier10. Januar 2022
Datei herunterladenDGB Position on the EU Commission's draft of a European AI Regulation
Positionspapier29. November 2021
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Vorschlag der EU-Kommission für ein Digitale-Märkte-Gesetz
Stellungnahme15. März 2021
Datei herunterladenTermine und Aktionen
Pflegepolitische Tagung
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
Ingeborg-Tönnesen-Saal | Hans-Böckler-Haus, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenLesung mit Harald Jähner: "Wunderland. Die Gründerzeit der Bundesrepublik 1955 – 1967"
Veranstaltungen
19:00 - 21:00 Uhr
Hans-Böckler-Haus (Ingeborg-Tönnesen-Saal), Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenDas Betriebsratsforum #BR26
Konferenz
Berlin
Veranstaltung anzeigenBildungskonferenz der Sozialpartner 2026
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenAktuelles
Wichtige Neuerungen und Entwicklungen zur digitalen Transformation der Arbeitswelt
Vereinbarkeit wird zur Zerreißprobe: Mehrheit der Deutschen will kürzere Arbeitszeiten
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News29. Mai 2026
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Pressemitteilung17. März 2026
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