"Hart verdient" – Für einen starken Sozialstaat und den Schutz von Arbeitnehmerrechten
DGB ruft zu bundesweiten Demonstrationen am 26. September auf
Pressemitteilung
Sozialleistungen sind erarbeitete Leistungen, keine Almosen. Am 26.9. gehen Beschäftigte in 15 deutschen Städten auf die Straße – für gute Arbeit, sichere Renten und starke Arbeitnehmerrechte. Wer täglich zum Wohlstand des Landes beiträgt, darf nicht zum Problem erklärt werden. Die Forderungen: Reformen zum Besseren, keine Einschnitte auf Kosten der Beschäftigten.
20. Juli 2026
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Unterhaltsvorschuss: DGB lehnt Kürzungspläne ab
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
Alleinerziehende stemmen Job und Kinderbetreuung allein – oft ohne Unterhalt vom Ex. Der Staat springt ein. Oder soll es. Doch Bundesfamilienministerin Prien plant genau hier zu kürzen. Blanker Hohn – und das Gegenteil des Koalitionsvertrags.
14. Juli 2026
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GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz – Nachbesserungen reichen nicht aus
Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied
Pressemitteilung
Einige Nachbesserungen, aber das Grundproblem bleibt: Beim GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz tragen weiterhin Versicherte und Beschäftigte die Hauptlast – durch höhere Zuzahlungen, Einführung der Teilarbeitsunfähigkeit und Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung. Eine gerechte Gesundheitspolitik ist machbar – die Koalition muss sie nur wollen.
10. Juli 2026
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BAföG-Reform: Schritt in die richtige Richtung – aber zu langsam
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
Die BAföG-Einigung der Koalition bringt wichtige Entlastungen beim Grundbedarf. Doch die verschobene Erhöhung der Wohnkostenpauschale ist ein Problem: Für 380 Euro ist kaum ein WG-Zimmer zu finden. Studieren darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
09. Juli 2026
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Elterngeldreform: Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
Ein zusätzlicher Vatermonat klingt nach Fortschritt – doch die geplante Elterngeldreform der Bundesregierung bleibt weit hinter den eigenen Versprechen zurück. Kürzere Bezugsdauer, kaum veränderte Beträge, die nicht einmal die Inflation der vergangenen Jahre ausgleichen: So lässt sich Partnerschaftlichkeit in der Familie schwerlich stärken. Echte Anreize sehen anders aus.
07. Juli 2026
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