Deutscher Gewerkschaftsbund

April 2020

Mann im Blaumann und Rollstuhl in einer Werkstatt
DGB/arnoaltix/123rf.com
Arbeitsmarkt: Zahl des Monats

100 Jah­re Schwer­be­hin­der­ten­recht in Deutsch­lan­d: ei­ne Chro­no­lo­gie

Am 6. April 1920 trat das Gesetz zur Beschäftigung Schwerbeschädigter in Kraft. Damals musste Millionen von Kriegsversehrten der Weg in den Beruf geebnet werden. Seitdem wurde viel erreicht. Bis zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention ist es aber noch ein weiter Weg. weiterlesen …

März 2020

Februar 2020

Januar 2020

Archiv

Ar­beits­lo­sig­keit schwer­be­hin­der­ter Men­schen über­durch­schnitt­lich hoch

Am 3. Dezember ist Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung. Schon im Jahr 2009 hat die Bundesregierung die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen unterzeichnet. Damit hat sie sich verpflichtet, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt in der Gesellschaft leben können. Am Arbeitsmarkt sind sie jedoch immer noch deutlich benachteiligt.

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Hartz IV: Weg mit den exis­tenz­be­dro­hen­den Sank­tio­nen

878.766 Mal haben Jobcenter im letzten Jahr eine Sanktion gegen Hartz IV-Bezieherinnen und Bezieher verhängt. Jetzt entscheidet das Bundesverfassungsgericht darüber, ob Kürzungen bis zur vollständigen Einstellung der Leistungen mit unserer Verfassung vereinbar sind.

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Fach­kräf­te in der Leih­ar­beit ver­die­nen 600 Eu­ro we­ni­ger

Immer wieder neue Einsatzorte, Abläufe und Kollegen: Von Beschäftigten in der Leiharbeit wird ein hohes Maß an Flexibilität verlangt. Auszahlen tut sich das nicht:

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Je­de zwei­te Neu­ein­stel­lung ist be­fris­tet

Über 3 Millionen Menschen in Deutschland hatten 2018 einen befristeten Arbeitsvertrag. Das sind doppelt so viele wie 1996. Besonders betroffen sind Frauen und junge Menschen sowie Beschäftigte in Teilzeit oder ohne deutschen Pass. Ein Ende des Trends ist nicht in Sicht.

DGB/TAKASHI HONMA/123rf.com
Ge­flüch­te­te: Gut qua­li­fi­zier­t, schlecht be­zahlt

Warum arbeitet jemand, der hoch qualifiziert und gut ausgebildet ist, in einem Helfer-Job? Eine mögliche Antwort: Weil er oder sie aus einem Asylherherkunftsland stammt. Der durchschnittliche Verdienst von Geflüchteten mit Vollzeitstelle liegt bei gerade einmal 1.900 Euro, rund zwei Drittel von ihnen sind im Niedriglohnbereich tätig. Und das, obwohl in vielen Branchen Fachkräfte händeringend gesucht werden.

DGB/nito500/123RF.com

Arbeitsmarkt: Zahl des Monats

Mädchen spielt auf der Straße "Himmel und Erde"

DGB/rawpixel/123rf.com

Manchmal sagt eine Zahl mehr als viele Worte. Wir stellen jeden Monat eine Zahl aus der Arbeitsmarktpolitik vor - von Leiharbeit bis Hartz IV.

Weitere Themen

Co­ro­na: Al­les, was Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer jetzt wis­sen müs­sen
Mikroskopaufnahme Corona-Viren
DGB/Kateryna Kon/123rf.com
Das Robert-Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefahr durch das neue Corona-Virus (SARS-CoV-2) für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland inzwischen "insgesamt als hoch", für Risikogruppen als "sehr hoch" ein (Stand: 26.03.2020). Es handelt sich um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Wir beantworten die wichtigsten Fragen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
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