Sozialstaatsbündnis: Wer am Sozialen spart, schwächt das Rückgrat unserer Demokratie
Pressemitteilung
Die im Sozialstaatsbündnis zusammengeschlossenen 14 Organisationen appellieren anlässlich der Haushaltswoche im Deutschen Bundestag, zentrale sozialpolitische Aufgaben im Bundeshaushalt für 2027 auskömmlich zu finanzieren.
07. September 2026
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Breites Bündnis fordert Aus für das Wissenschaftszeitvertragsgesetz
Pressemitteilung
80 Prozent Befristungen, Verträge von durchschnittlich unter 1,5 Jahren: Das "Bündnis gegen Dauerbefristung in der Wissenschaft" kritisiert den Gesetzentwurf der Bundesregierung als Persilschein für prekäre Beschäftigung. 16 Organisationen fordern die Abschaffung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes, Dauerstellen für Daueraufgaben und verlässliche Perspektiven in Forschung und Lehre.
07. September 2026
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Arbeitszeit auf Zuruf: Bundesregierung ignoriert Wünsche der Beschäftigten
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
5,3 Millionen Beschäftigte wünschen sich andere Arbeitszeiten: Vollzeitbeschäftigte wollen im Schnitt 11 Stunden weniger, Teilzeitbeschäftigte 11 Stunden mehr arbeiten. Der DGB kritisiert die geplante Ausweitung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit und fordert verlässliche Arbeitszeiten sowie eine gerechte Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit.
04. September 2026
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DGB zieht Bilanz: Viele Reformpläne treffen Frauen härter als Männer
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
Mit einer Vielzahl von Regelungen droht die Bundesregierung insbesondere (erwerbstätige) Frauen zu belasten. Die DGB-Abteilung Frauen, Gleichstellungs- und Familienpolitik hat die aktuellen Regierungsvorhaben systematisch ausgewertet – und kommt zu einem alarmierenden Befund: Ein großer Teil der Reformpläne geht zulasten von Frauen.
04. September 2026
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DGB fordert Nachbesserung bei Einkommensteuerreform
Pressemitteilung
Der DGB begrüßt das Ziel, Beschäftigte zu entlasten, hält den Gesetzentwurf aber für zu kurz gegriffen: Der Grundfreibetrag muss stärker steigen, Familien dürfen steuerlich nicht weiter ungleich behandelt werden. Statt neue Löcher in die Sozialkassen zu reißen, sollte die Bundesregierung hohe Einkommen und große Vermögen konsequenter heranziehen.
02. September 2026
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