Anschlag auf Berliner CSD: Jetzt ist die Zeit, zusammenzustehen
Yasmin Fahimi, DGB-Vorsitzende
Statement
Nach dem Angriff auf die queere Community stellt sich der DGB klar an die Seite der Betroffenen – gegen Hass und Gewalt, für eine solidarische und freie Gesellschaft.
27. Juli 2026
Artikel lesen
Alleinerziehende: Kürzung des Unterhaltsvorschusses setzt absolut falsches Zeichen
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
Fast 20 Prozent aller Familien mit minderjährigen Kindern werden von einem Elternteil allein getragen, meist von Frauen. Dass ausgerechnet jetzt Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss drohen, trifft eine der vulnerabelsten Gruppen doppelt: 373.000 Jugendliche stehen vor eingeschränkten Chancen, wenn staatliche Unterstützung wegfällt.
23. Juli 2026
Artikel lesen
Ausbildungslücke wächst – Kürzungen treffen die Falschen
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Der Weg von der Schule in die Ausbildung bleibt für viele Jugendliche steinig. Statt gegenzusteuern, plant die Bundesregierung Kürzungen in der Beruflichen Bildung – mit Folgen für Fachkräfte von morgen und junge Menschen, deren Potenzial zu oft unterschätzt wird.
23. Juli 2026
Artikel lesen
DGB fordert weitere Maßnahmen für höhere Tarifbindung
Pressemitteilung
Das Bundeskabinett hat einen Nationalen Aktionsplan für mehr Tarifbindung beschlossen – ein überfälliger Schritt in die richtige Richtung. Das Potenzial ist enorm: Flächendeckende Tarifverträge würden Beschäftigten 58 Milliarden Euro mehr pro Jahr bringen und Sozialversicherungen sowie Fiskus zusammen 65 Milliarden Euro zusätzlich sichern. Jetzt muss mehr folgen.
22. Juli 2026
Artikel lesen
"Hart verdient" – Für einen starken Sozialstaat und den Schutz von Arbeitnehmerrechten
DGB ruft zu bundesweiten Demonstrationen am 26. September auf
Pressemitteilung
Sozialleistungen sind erarbeitete Leistungen, keine Almosen. Am 26.9. gehen Beschäftigte in 15 deutschen Städten auf die Straße – für gute Arbeit, sichere Renten und starke Arbeitnehmerrechte. Wer täglich zum Wohlstand des Landes beiträgt, darf nicht zum Problem erklärt werden. Die Forderungen: Reformen zum Besseren, keine Einschnitte auf Kosten der Beschäftigten.
20. Juli 2026
Artikel lesen