Deutscher Gewerkschaftsbund

Über uns – DGB-Fachabteilungen

Sozialpolitik

Wir kümmern uns um eine menschengerechte und gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeit und die solidarische Absicherung der großen Lebensrisiken für alle Erwerbstätigen und ihre Angehörigen. Unser Ziel: Arbeit muss auch für Morgen sorgen – denn: Sozial ist nur, was Gute Arbeit schafft, die soziale Sicherheit bietet. Nur so können Lebensperspektiven geschaffen und Armut, Bedürftigkeit sowie Abhängigkeiten vermieden werden. Wir wollen Teilhabe für alle Menschen an Arbeit und Leben sicherstellen.

Unsere Schwerpunkte der nächsten Jahre sind

  1. die Weiterentwicklung der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zur solidarischen Bürgerversicherung sowie der Ausbau der nur Teilkosten erstattenden Pflegeversicherung zur Pflegevollversicherung,
  2. die Stärkung der solidarischen Alterssicherung für alle Erwerbstätigen sowie die Vermeidung von Armut im Alter und bei Erwerbsminderung,
  3. der Ausbau des Gesundheitsschutzes von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie die Humanisierung der Arbeitswelt und
  4. die Gewährleistung der vollen Teilhabe behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen an der Gesellschaft.

AnsprechpartnerInnen

Markus Hofmann
Abteilungsleiter
Koordination und Gestaltung der Politikfelder der Abteilung
Alternierender Vorstandsvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR)
Mitglied im Bundesvorstand der DRV Bund
Mitglied der Vertreterversammlung der DRV Berlin-Brandenburg
Mitglied des Beirats des Pension-Sicherungs-Vereins aG
Mitglied des Stiftungsbeirats des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI)
Mitglied des Hauptausschusses des Deutschen Vereins für private und öffentliche Fürsorge
Koordination der Selbstverwaltung in der gesetzlichen Rentenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung

Ingo Schäfer
Referatsleiter Alterssicherung und Rehabilitation
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
Koordination Seniorenpolitik
Mitglied der Vertreterversammlung der DRV Berlin-Brandenburg
Mitglied im Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR)

Kontakt

Deutscher Gewerkschaftsbund
Bundesvorstandsverwaltung
Abteilung Sozialpolitik
Sekretariat: Heike Ruppender, Nadine Sasse und Janet Netzer
Henriette-Herz-Platz 2
10178 Berlin

Telefon +49 30 24060-725
Telefax +49 30 24060-226
E-Mail: sozialpolitik.bvv@dgb.de

Knut Lambertin
Referatsleiter Gesundheitspolitik / Krankenversicherung
Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik, Koordination der gewerkschaftlichen SelbstverwalterInnen in der AOK
Vorsitzender des Verwaltungsrates der AOK Nordost
Vorsitzender des Aufsichtsrates des AOK-Bundesverbandes
Mitglied des Verwaltungsrates des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen
Mitglied des Vorstandes der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Marco Frank
Referatsleiter für Gesundheitspolitik und Pflegeversicherung
Grundsatzfragen der Pflegeversicherung
Pflegerische Versorgung in der Akut- und Langzeitpflege
Krankenhauspolitik
Palliativversorgung
Gesundheits- und Pflegeberufe
MDKen/MDS
Koordination der Sozialwahlen für den DGB
Koordination der gewerkschaftlichen SelbstverwalterInnen im Ersatzkassenbereich
Mitglied des Kuratoriums des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Sonja König
Referatsleiterin Prävention, gesetzliche Unfallversicherung, europäische Arbeitsschutzpolitik
Mitglied im Vorstand der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
Mitglied im Beratenden Ausschuss für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz der EU-Kommission
Mitglied im Verwaltungsrat der Europäischen Arbeitsschutzagentur
Vorstandsvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e. V.

Annika Wörsdörfer
Referatsleiterin Arbeitsschutz/Gesundheitsschutz/Arbeitswissenschaften
Staatliche Arbeits- und Gesundheitsschutzpolitik
Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Gefahrstoffe
Stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Betriebssicherheit
Beratendes Mitglied der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK)

Robert Spiller
Referatsleiter Gesundheitspolitik/Krankenversicherung
Allgemeine Gesundheitspolitik, Finanzierung des Gesundheitssystems
Koordination der gewerkschaftlichen SelbstverwalterInnen bei den BKKen und IKKen
Mitglied der Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR)
Mitglied Nationale Präventionskonferenz (NPK)
Prävention
Internationale Gesundheitspolitik
Private Krankenversicherungen
Ambulante Versorgung

Klaus Beck
DGB Bundesseniorenbeauftragter

Fabian Wagner
Büroleiter von Anja Piel

Maxi Spickermann
Sekretariat für den Bundesseniorenbeauftragten und für das Referat Alterssicherung und Rehabilitation


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sozialpolitik aktuell - Newslettermeldungen

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09.10.2020
Ren­te und Steu­er: end­lich ge­rech­ter und ein­fa­cher ge­stal­ten
Miniatur Rentnerpaar steht auf Goldmünzen
colourbox.de
Seit 2005 wird die gesetzliche Rente zunehmend steuerpflichtig. In den kommenden Jahren droht daher eine Zweifachbesteuerung. Und gleichzeitig überfordert es viele Rentnerinnen und Rentner, wenn sie eine Steuererklärung abgeben und Abschlagszahlungen leisten müssen. In einem Fachgespräch in Bautzen hat der DGB Möglichkeiten erörtert, wie diese Probleme vermieden werden können.
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09.10.2020
Die po­li­ti­sche stär­ke­re Mit­wir­kung der Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren ist drin­gend bes­ser ge­setz­lich ab­zu­si­chern
Nahaufnahme Hände eines älteren Menschen halten Tablet, das eine Familie zeigt
DGB/dolgachov/123rf.com
Der Tag der älteren Generation am 1. Oktober ist Anlass daran zu erinnern, dass eine gesetzliche Verankerung der Seniorenmitwirkung auf kommunaler und auf Landes- und Bundesebenen bisher unzureichend ist – lediglich in vier Bundesländern gibt es entsprechende gesetzliche Grundlagen. Der Geschäftsführende Vorstand des DGB unterstreicht dies mit seinem am 28.09.20 beschlossenen Positionspapier.
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08.10.2020
Zu­gän­ge in Ren­te für schwer­be­hin­der­te und er­werbs­ge­min­der­te Men­schen er­leich­tern
Mann im Rollstuhl auf der Straße
DGB/Andriy Popov/123rf.com
Die steigenden Altersgrenzen in der Rente sind für viele Menschen unerreichbar – dies gilt insbesondere für erwerbsgeminderte und schwerbehinderte Menschen. Hier sind dringend Verbesserungen geboten, damit die sozial abgesicherte Übergänge in diesen Fällen gelingen. Dies fordert eine Petition im Deutschen Bundestag.
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07.10.2020
Vor­schlä­ge zur Pfle­ge­re­form mi­ni­mie­ren das Ar­muts­ri­si­ko nicht
Pfleger legt Seniorin Hand auf die Schulter
DGB/Katarzyna Białasiewicz/123rf.com
Endlich wurden die längst überfälligen Reformpläne von Gesundheitsminister Spahn zur künftigen Finanzierung der Pflege bekannt. Sie beinhalten eine u.a. eine Deckelung der Eigenanteile für stationäre Pflege auf max. 700 Euro pro Monat für längstens drei Jahre. Doch was sich im ersten Moment gut anhört, wird an dem allgemein hohen Armutsrisiko das mit Pflegebedürftigkeit einhergeht, nichts ändern.
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