Pflegeneuordnungsgesetz: Linnemann muss steigende Belastung Pflegebedürftiger stoppen
Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied
Statement
Das Pflegeneuordnungsgesetz braucht dringend weitere Änderungen. So muss Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann die steigende Belastung der Eigenanteile von Pflegebedürftigen stoppen – DGB, Sozialverbände und Deutscher Städtetag fordern die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung zur Pflegevollversicherung.
24. August 2026
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DGB-Ausbildungsreport 2026: Starke Interessenvertretung im Betrieb sichert gute Ausbildung
Pressemitteilung
Die duale Berufsausbildung ist für viele der Einstieg ins Berufsleben. Auch wenn die Mehrzahl der Azubis laut DGB-Ausbildungsreport zufrieden ist, klagt mehr als die Hälfte über psychische Belastungen durch die Arbeit. Leistungs- und Zeitdruck, Personalmangel, fehlende Anleitung und Überforderung setzen den Auszubildenen zu. Gleichzeitig fehlt es an Ansprechpersonen für ihre Probleme. Die DGB-Jugend fordert deshalb in Betrieb und Berufsschule Hilfe und Angebote bei psychischen Problemen. Denn die mentale Gesundheit in der Ausbildung ist kein persönliches Problem der Betroffenen.
20. August 2026
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DGB: Antidiskriminierungsgesetz verbessern
Pressemitteilung
Seit 2 Jahrzehnten schützt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vor Diskriminierung im Berufs- und Alltagsleben. Doch 13.067 Beratungsanfragen allein im Jahr 2025 zeigen: Der Bedarf wächst, die Hürden bleiben hoch. Die laufende Reform bietet die Chance, das Gesetz endlich schlagkräftiger zu machen.
17. August 2026
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Spritpreise und Übergewinne: Bundesregierung muss Ölkonzernen die Zähne zeigen
Stefan Körzell, stellvertretender DGB-Vorsitzender
Statement
Die Bundesregierung muss jetzt wirksam gegen die Abzocke der Mineralölkonzerne vorgehen: Mit einer Übergewinnsteuer und echter Preis- und Kartellaufsicht. Gleichzeitig muss der neue Verkehrsminister die Verkehrswende vorantreiben, damit der Verbrauch von fossilen Brennstoffen zügig sinkt.
14. August 2026
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DGB: Befristungen abschaffen, nicht ausweiten
Stefan Körzell, stellvertretender DGB-Vorsitzender
Statement
2,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten befristet – darunter fast jede*r Fünfte der 15- bis 25-Jährigen. Sachgrundlose Befristung muss ersatzlos gestrichen werden. Nur wer sicher im Job ist, kann sich mit seiner Arbeit identifizieren. Das ist ein Standortvorteil für Beschäftigte und Unternehmen.
13. August 2026
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