Deutscher Gewerkschaftsbund

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Rente

Mieten

Zu vie­le Men­schen woh­nen sich ar­m!

Am Sonntag wählen Millionen den neuen Bundestag und damit die neue Bundesregierung. Für die Bundeskanzlerin steht fest: Uns geht es gut. Wachstum stabil, Arbeitslosigkeit auf Rekordtief. Also alles in Butter? Leider nicht. In Deutschland herrscht Wohnungsnotstand.

So­zia­len Woh­nungs­bau stär­ken, Miet­preis­brem­se ver­schär­fen!

Mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau und eine Mietpreisbremse, die auch funktioniert: Beim wohnungspolitischen Workshop des DGB forderte Vorstandsmitglied Stefan Körzell ein Umlenken in der Wohnungspolitik. „Wohnen darf kein Luxus sein. Die Verdrängung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus den Städten muss ein Ende haben“, so Körzell.

Miet-Ex­plo­sion: Vie­le müs­sen Hälf­te ih­res Ein­kom­mens zah­len

Wenn Haushalte mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete ausgeben müssen, gilt das unter Immobilienexperten als problematisch und prekär. Auf 40 Prozent aller Haushalte in deutschen Großstädten trifft das bereits heute zu. Und rund eine Million Haushalte zahlt sogar mehr als die Hälfte ihres Einkommens für die Miete.

Ver­drän­gung von Ar­beit­neh­mern aus den Städ­ten be­en­den

Wohnen wird immer teuerer, in Großstädten müssen rund eine Million Haushalte mehr als die Hälfte ihres Einkommens für die Miete ausgeben. "Das geht gar nicht, Wohnen darf kein Luxus sein", kritiisiert DGB-Vorstand Stefan Körzell in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Zum Schutz der Mieter müsse die Mietpreisbremse verschärft werden.

Weitere Meldungen

DGB-Steuerkonzept

Bundestagswahl 2017

Keine Rente mit 70!

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DGB-Faktenchecks

Bundestagswahl 2017

DGB Frau­en: Das er­war­ten wir von der neu­en Bun­des­re­gie­rung

Frauen zahlen einen hohen Preis dafür, dass sie Kinder erziehen, Angehörige pflegen und die Hausarbeit verrichten. Sie verdienen weniger als Männer, haben schlechtere Karrierechancen und sind stärker von Armut bedroht. Das muss sich endlich ändern - zum Beispiel durch ein Recht auf befristete Teilzeit und ein gerechtes Steuersystem.

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

DGB zur Bun­des­tags­wahl 2017: Jetzt ge­recht - du hast die Wahl!

Jetzt gerecht - du hast die Wahl! Der DGB hat klare Forderungen an die Parteien zur Bundestagswahl 2017 formuliert. Hier gibt's alle Infos.

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Ar­beit, Bil­dung, Woh­nen, In­ves­ti­tio­nen

Was muss sich in Deutschland ändern, damit es wieder gerechter zugeht? Das zeigt der DGB im Jahr der Bundestagswahl mit Faltblättern zu den Themen Gute Arbeit, Bildung, Wohnen und Investitionen. Und im September 2017 heißt es dann für die Bürgerinnen und Bürger: Jetzt gerecht - du hast die Wahl!

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Bun­des­tags­wahl 2017: Wo­hin steu­ert der öf­fent­li­che Dienst?

Der Wunsch nach Zuverlässigkeit und Bürgernnähe auf der einen Seite, Stress und Personalnot auf der anderen: Bei vielen Beschäftigten im öffentlichen Dienst macht sich Frust breit. Das DGB-Beamtenmagazin hat die Bundestagsfraktionen gefragt, welche Konzepte sie für die Zukunft des öffentlichen Dienstes haben.

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Wahl­pro­gramm der Union: "Ge­recht geht an­der­s"

Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann geht mit den Wahlversprechen von CDU und CSU hart ins Gericht. Sie seien ungerecht und unkonkret, sagt er im Tagesspiegel. Auch ein Rentenkonzept vermisst er.

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

DGB zu den Ren­ten­plä­nen der SPD

Die SPD hat ihr Rentenkonzept für die Bundestagswahl vorgestellt. Der DGB begrüßt die Absicht, das Rentenniveau zu stabilisieren, und fordert als nächsten Schritt eine Anhebung auf 50 Prozent. Auch die Absage an eine Anhebung der Regelaltersgrenze unterstützt der DGB: „Eine solch klare Aussage erwarten wir auch von allen anderen Parteien“, fordert der Vorsitzende Reiner Hoffmann.

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

"Ren­te ist kein The­ma für die lan­ge Bank"

CDU und CSU haben ihr Programm für die Bundestagswahl beschlossen. Zur Rente wird kein akuter Handlungsbedarf gesehen. Ein Fehler, meint der DGB - und kritisierte heute mit einer Protestaktion in Berlin das Wegducken der Union vor den aktuellen Problemen. Auch die Positionen der Union zur Gesetzlichen Krankenversicherung und zur Beschäftigung stoßen auf Kritik.

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Ren­ten­po­li­ti­k: "Die Bun­des­kanz­le­rin irr­t"

Eine aktuelle Studie zeigt: Die Altersarmut steigt, bald schon könnte jeder fünfte Neurentner betroffen sein. "Die Zahlen zeigen, die Bundeskanzlerin irrt, wenn sie meint, man müsse bis 2030 nichts tun", kommentiert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach.

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Pre­kä­re Be­schäf­ti­gung: "We­ni­ger Wil­der Wes­ten"

"Sozial ist, was Arbeit schafft": Mit diesem Slogan verspricht die CDU/CDU Vollbeschäftigung bis 2025 - und erhöht damit den Druck in den Niedriglohn. Das ist der völlig falsche Weg, kritisiert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in der Frankfurter Rundschau: "Gerade für eine "Volkspartei" sollten gute, faire Arbeitsbedingungen und anständige Löhne das Ziel sein - für alle Menschen."

Unsere Forderungen zur Bundestagswahl 2017

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Kurswechsel Rente: Darum geht's!
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DGB zur Bundestagswahl

DGB zur Bun­des­tags­wahl 2017: Jetzt ge­recht - du hast die Wahl!
DGB
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Frau­en, geht wäh­len!
DGB
Frauen mussten ihr Recht zu wählen und gewählt zu werden lange erkämpfen. Gleichberechtigung und Demokratie gehören zusammen. Deshalb rufen die DGB Frauen und viele weitere Organisationen heute – fast 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts – alle Frauen dazu auf, dieses Recht auch in Anspruch zu nehmen.
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Union Busting

DGB/neyro2008/123rf.com
Sie bespitzeln Betriebsräte, schüchtern Kandidaten ein und versuchen mit allen Mitteln, Wahlen zu verhindern: Obwohl die betriebliche Mitbestimmung gesetzlich geschützt ist, gehen immer mehr Unternehmen gegen Interessenvertretungen vor, zum Teil mit drastischen Mitteln und professioneller Unterstützung. Das Phänomen heißt Union Busting und kommt aus den USA.
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Krankenversicherung

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