Pflegekosten steigen auf über 3.200 Euro: DGB fordert Pflegevollversicherung
Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied
Statement
Die Eigenanteile in der Pflege steigen auf über 3.200 Euro im Monat. Das können die meisten Rentner*innen nicht bezahlen. Wir fordern deshalb weiterhin eine Pflegevollversicherung: Alle zahlen ein, alle sind abgesichert. Zudem braucht es bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung für Pflegekräfte.
22. Januar 2026
Artikel lesen
Mindestlohn wirkt: Die Tarifbindung muss gestärkt werden
Stefan Körzell, DGB-Vorstandsmitglied
Statement
Der Mindestlohn sorgt für höhere Löhne, besonders in Branchen mit Tarifflucht. Doch Tarifverträge bleiben das bessere Mittel. Die Politik muss endlich den überfälligen Aktionsplan zur Stärkung der Tarifbindung vorlegen. Zudem braucht es schärfere Kontrollen gegen Mindestlohn-Tricksereien und mehr Personal beim Zoll.
22. Januar 2026
Artikel lesen
"Misstrauenserklärung an Millionen Beschäftigte"
Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied
Statement
Die Wirtschaft kommt nicht voran, weil die Deutschen zu oft krank sind - und nur die richtigen Anreize brauchen, um wieder mehr zu arbeiten? Offenbar glaubt der Kanzler an ein Volk aus Blaumachern. Statt die Beschäftigten zum Sündenbock zu machen, sollte sich die Bundesregierung endlich auf echte Wachstums- und Innovationspolitik verständigen.
20. Januar 2026
Artikel lesen
DGB warnt vor Sozialabbau und setzt auf Investitionen – eigene Rentenkommission angekündigt
Jahrespressekonferenz DGB 2026
Pressemitteilung
Der DGB-Bundesvorstand hat die politischen Schwerpunkte für 2026 vorgestellt. Damit Deutschland schnell wieder auf einen erfolgreichen Kurs kommt, müssen Wachstum, Beschäftigung und gesellschaftlicher Zusammenhalt konsequent in den Mittelpunkt der Wirtschaftspolitik gestellt werden. Dafür brauchen wir ein Paket für gute Löhne, gute Arbeit und ein gutes Leben.
20. Januar 2026
Artikel lesen
Tarifflucht und Niedriglöhne schaden dem Zusammenhalt
Statement
Einzelhandel und Gastronomie verweigern seit Jahren gute Tariflöhne und halten den Negativrekord bei der Tarifbindung. Jetzt so zu tun, als brächte der höhere Mindestlohn den Untergang des Abendlandes mit sich und müsste zu Sozialeinschnitten führen, ist einfach nur schäbig
19. Januar 2026
Artikel lesen