EZB-Zinserhöhung ist schwerwiegender Fehler
Statement
Die Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank EZB ist ein schwerwiegender Fehler. Sie bremst die wirtschaftliche Erholung aus, obwohl vor allem die Energiepreise infolge des Iran-Krieges steigen. Der DGB fordert schnelle Entlastungen, Preis- und Kartellaufsicht sowie eine Übergewinnsteuer.
10. September 2026
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Sozialstaatsbündnis: Wer am Sozialen spart, schwächt das Rückgrat unserer Demokratie
Pressemitteilung
Die im Sozialstaatsbündnis zusammengeschlossenen 14 Organisationen appellieren anlässlich der Haushaltswoche im Deutschen Bundestag, zentrale sozialpolitische Aufgaben im Bundeshaushalt für 2027 auskömmlich zu finanzieren.
07. September 2026
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Breites Bündnis fordert Aus für das Wissenschaftszeitvertragsgesetz
Pressemitteilung
80 Prozent Befristungen, Verträge von durchschnittlich unter 1,5 Jahren: Das "Bündnis gegen Dauerbefristung in der Wissenschaft" kritisiert den Gesetzentwurf der Bundesregierung als Persilschein für prekäre Beschäftigung. 16 Organisationen fordern die Abschaffung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes, Dauerstellen für Daueraufgaben und verlässliche Perspektiven in Forschung und Lehre.
07. September 2026
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Arbeitszeit auf Zuruf: Bundesregierung ignoriert Wünsche der Beschäftigten
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
5,3 Millionen Beschäftigte wünschen sich andere Arbeitszeiten: Vollzeitbeschäftigte wollen im Schnitt 11 Stunden weniger, Teilzeitbeschäftigte 11 Stunden mehr arbeiten. Der DGB kritisiert die geplante Ausweitung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit und fordert verlässliche Arbeitszeiten sowie eine gerechte Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit.
04. September 2026
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DGB zieht Bilanz: Viele Reformpläne treffen Frauen härter als Männer
Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende
Statement
Mit einer Vielzahl von Regelungen droht die Bundesregierung insbesondere (erwerbstätige) Frauen zu belasten. Die DGB-Abteilung Frauen, Gleichstellungs- und Familienpolitik hat die aktuellen Regierungsvorhaben systematisch ausgewertet – und kommt zu einem alarmierenden Befund: Ein großer Teil der Reformpläne geht zulasten von Frauen.
04. September 2026
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