Wachstum gibt es nicht gegen den Sozialstaat
Stefan Körzell, stellvertretender DGB-Vorsitzender
Statement
Die Wirtschaft kann wachsen, ohne bei Rente, Gesundheit und sozialer Sicherheit zu kürzen. Für eine nachhaltige Erholung braucht es Investitionen, Innovationen in der Industrie und niedrigere Energiepreise. Denn soziale Sicherheit stärkt die Kaufkraft und ist damit die Grundlage für eine stabile Konjunktur.
24. September 2026
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DGB und BDA: Gemeinsam für bessere Bildung
Stellungnahme von BDA und DGB anlässlich der Bildungskonferenz der Sozialpartner 2024
Pressemitteilung
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und und der DGB setzen sich gemeinsam für bessere Bildung in Deutschland ein. Bis 2035 soll die Zahl junger Menschen ohne ausreichende Basiskompetenzen, Schul- oder Berufsabschluss deutlich sinken. Dafür braucht es klare Ziele, verbindliche Zusammenarbeit und deutlich höhere, gezielte öffentliche Bildungsausgaben.
22. September 2026
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Kein Kahlschlag bei der Arbeitslosenversicherung
Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied
Statement
Mitten im wirtschaftlichen Umbau droht eine Kürzung des Arbeitslosengeldes für Ältere. DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel warnt vor einem Angriff auf Vertrauen und sozialen Frieden und fordert, die Darlehen des Bundes an die Bundesagentur für Arbeit umgehend in Zuschüsse umzuwandeln.
17. September 2026
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Gewerkschaften fordern Spritpreisdeckel zur Entlastung von Pendler*innen und Wirtschaft
Stefan Körzell, stellvertretender DGB-Vorsitzender
Statement
Hohe Kraftstoffpreise belasten Millionen Pendler*innen und die Wirtschaft. Die DGB-Gewerkschaften fordern von der Bundesregierung jetzt gegenzusteuern – mit einer Preisaufsicht und einem Spritpreisdeckel, der mit einer Übergewinnsteuer gegenfinanziert wird.
15. September 2026
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EZB-Zinserhöhung ist schwerwiegender Fehler
Stefan Körzell, stellvertretender DGB-Vorsitzender
Statement
Die Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank EZB ist ein schwerwiegender Fehler. Sie bremst die wirtschaftliche Erholung aus, obwohl vor allem die Energiepreise infolge des Iran-Krieges steigen. Der DGB fordert schnelle Entlastungen, Preis- und Kartellaufsicht sowie eine Übergewinnsteuer.
10. September 2026
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