Worum geht es? Wir machen DGB-Politik für Senior*innen
Wir Senior*innen in den Gewerkschaften mischen mit
22 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung – oder in Zahlen 18,7 Millionen – sind Senior*innen. Viele bleiben über das Arbeitsleben hinaus Mitglied einer DGB-Gewerkschaft. Für sie und mit ihnen mischen wir uns ein. So ist unser Ziel, die aktive Beteiligung älterer Menschen in politischen, sozialen und kulturellen Prozessen zu fördern und zu unterstützen.
- Senior*innenpolitik als gewerkschaftliche Aufgabe: Durch die demografische Entwicklung steigt der Anteil der Senior*innen an der Gesamtbevölkerung immer mehr. Die Babyboomer gehen jetzt in Rente und diese Entwicklung bildet sich auch in der Mitgliedsstruktur der Gewerkschaften ab. Deshalb entwickeln wir Politik für und mit Senior*innen weiter.
- Förderung des intergenerativen Dialogs bedeutet für uns: Das Wissen und die Erfahrung von älteren Kolleg*innen nutzen wir, zum Beispiel durch Mentoring-Programme bei denen ältere Kolleg*innen jüngere bei ihrem Berufseinstieg zur Seite stehen. Beim Wechsel des Arbeitsplatzes oder anderen wichtigen Lebensabschnitten unterstützen und beraten sie. In den Betrieben und den Gewerkschaften eine intergenerative Begegnungskultur auf- und auszubauen, sie ausreichend zu finanzieren und durch Hauptamtliche zu unterstützen ist ein Ziel der DGB-Senior*innen.
- Politische und kulturelle Bildung für Ältere heißt: Vereine und Selbsthilfegruppen speziell für ältere Menschen zu fördern. Senior*innenclubs, -Internetcafés oder die kulturelle und sportliche Aktivierung von Senior*innen auf kommunaler Ebene anzubieten. Bildungsangebote sowohl in Volkshochschulen als auch in Universtäten auf- und ausbauen.
- Freiwilligen Engagements älterer Menschen fördern: Über 40 Prozent der Menschen über 65 engagieren sich freiwillig in unterschiedlichen Bereichen. Bundesweite klare und sichere rechtliche Regelungen zum Versicherungsschutz oder zu den steuerrechtlichen Rahmenbedingungen sind zu verbessern. Gleichzeitig darf freiwilliges Engagement reguläre Arbeit nicht ersetzen und Sozialstaatsdefizite nicht durch die „Arbeitskraft“ von Menschen im Ruhestand ausgleichen werden.
- Politische Mitwirkungsmöglichkeiten für Senior*innen verbessern: Es gilt das Altersbild in der Politik zu differenzieren und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Senior*innen anzuerkennen. Gewählte Senior*innenvertretungen in den Kommunen sind durch eine Verankerung in Gesetzgebung auf Länderebene einzuführen.
Altersdiskriminierung hat drei Gesichter
- Vorurteile: Zum Beispiel sind ältere Menschen angeblich langsamer im Denken und deshalb reden wir auch langsamer mit ihnen.
- Stereotypen: Ältere Menschen kämpfen mit der eigenen Erwartung und der von anderen, nicht mehr fit genug zu sein für etwas.
- Diskriminierung: Ältere Menschen werden aufgrund ihres Lebensalters nachweislich benachteiligt.
Altersdiskriminierung – und wie wir ältere Menschen wahrnehmen
Das Bild von älteren Menschen in unserer Gesellschaft ist oftmals geprägt von Bildern von gebrechlichen, einsamen, unflexiblen und rückwärtsgewandten Menschen, die als Bürde gesehen werden. Gleichzeitig wird von ihnen erwartet, dass sie sich aus der Gesellschaft zurückziehen und nicht zur Last fallen sollen. Dieses Bild haben auch viele Ältere über sich selbst. Wieso soll jemand mit 80 nicht mehr Radfahren oder Sport treiben? Wieso darf jemand im höheren Alter nicht mehr aktiv in der Politik oder Kultur sein?
Wir wenden uns gegen Vorstellungen, die älteren Menschen Rollen zuschreiben. Diese Form der Diskriminierung aufgrund des Alters wird als Ageismus bezeichnet. Wir lehnen jegliche Formen der Diskriminierung aufgrund des Alters ab (aber auch aus anderen Gründen).
Ältere Menschen sind häufig bei Finanz- und Versicherungsdienstleistungen oder bei der Kreditvergabe im Alter für die Modernisierung oder den Umbau von selbstgenutztem Wohnraum von Diskriminierung betroffen. Bei Finanzdienstleistungen sind elektronische Algorithmen so programmiert, dass das Kriterium “Alter” als Ausschlussgrund wirkt und ältere Menschen von bestimmten Dienstleistungen ausgeschlossen werden.
Um dieser Diskriminierung im Alter entgegenzuwirken, fordern wir eine Änderung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in Form einer Ergänzung um Maßnahmen (Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten) gegen die Diskriminierung älterer Menschen bei privatrechtlichen Geschäften, Ehrenämtern und politischen Funktionen. Ebenso setzen wir uns ein, dass Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz (Gleichbehandlung) um ein Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität und aufgrund des Lebensalters ergänzt wird.
Auf europäischer Ebene ist eine Richtlinie zur Diskriminierung aufgrund des Alters mehr als überfällig. Und die Vereinten Nationen müssen endlich auf Weltebene weiterkommen mit einer Altersrechtskonvention.
Digital dabei: Ältere Menschen entdecken immer öfter die digitale Welt
Immer mehr ältere Menschen in Deutschland nutzen das Internet. Eine aktuelle SIM-Studie (Senior*innen, Informationen, Medien) aus dem Jahr 2024 zeigt, dass inzwischen 87 Prozent der über 60-Jährigen online sind. Das sind 6 Prozent mehr als 2021. Besonders stark ist der Anstieg bei den über 80-Jährigen: Hier stieg die Internetnutzung um 11 Prozent auf 62 Prozent.
Auch die Ausstattung mit digitalen Geräten hat sich verbessert: 83 Prozent der über 60-Jährigen besitzen ein Smartphone – 11 Prozent mehr als 2021. Bei den über 80-Jährigen ist der Anstieg sogar 18 Prozent.
Das Internet wird immer wichtiger als Informationsquelle. Beim Thema Nachrichten bleibt das Fernsehen mit 56 Prozent die meistgenutzte Quelle, dicht gefolgt vom Internet mit 19 Prozent. Bei Gesundheitsthemen ist das Internet mit 33 Prozent bereits die wichtigste Quelle.
Diese Entwicklungen zeigen, Medienkompetenz ist auch für ältere Menschen eine wichtige Fähigkeit, um selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Zwar nutzen immer mehr ältere Menschen das Internet, gleichzeitig besteht noch immer ein großer Bedarf an Unterstützungsangeboten.
Hier setzt der DigitalPakt Alter an. Bundesweit werden Schulungs- und Beratungsangebote ausgebaut, um Senior*innen den Einstieg in die digitale Welt zu erleichtern.
Zum Auffinden von Schulungsangebote vor Ort speziell für Senior*innen wurde die Landkarte des DigitalPakt Alter geschaffen. Der DigitalPakt Alter ist eine Initiative zur Stärkung der digitalen Teil-habe älterer Menschen. Über 40 Organisationen, darunter der DGB, sind Partner dieser Initiative. Sie fordern u.a. folgende Maßnahmen:
- Gesellschaftliche Teilhabe: Finanzielle und technische Unterstützung für Pflegeeinrichtungen, Altenheime und Senior*innentreffs mit funktionierenden Internetverbindungen und Endgeräten.
- Bundesweite Förderung: Ausbau niedrigschwelliger Fortbildungs-, Betreuungs- und Beratungsangebote zum Umgang mit digitalen Endgeräten und zur sicheren Nutzung des Internets.
- Digitalisierungsbeauftragte: Berufung von Digitalisierungsbeauftragten in allen Pflegeeinrichtungen, die Pflegekräfte und Bewohner*innen bei der Anwendung digitaler Technolo-gien unterstützen.
- Zugang fördern: Förderung von Internetzugängen und digitalen Endgeräten für einkommensschwache Senior*innenhaushalte. Ein positives Beispiel zur Unterstützung ist hier die Stadt München, die Senior*innen mit geringem Einkommen mit einem Zuschuss von 250 Euro für den Kauf eines Laptops oder Tablets unterstützt.
- Recht auf analog: Erhalt des Zugangs zu analogen Angeboten, insbesondere bei notwendigen öffentlichen Dienstleistungen.
Gutes Leben im Alter
Der DGB setzt sich für die Belange von Senior*innen ein – von der Gesundheitsversorgung über die Mobilität bis zum altersgerechten Wohnen. Mehr als Rente!
Wir brauchen soziale Absicherung und gutes Leben im Alter
Senior*innen haben das Recht auf eine gute soziale Absicherung. Unser Ziel: Wir wollen ihre Lebensqualität im Alter sichern und verbessern. Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Für ein solches Leben braucht es Veränderungen.
Wir fordern von den politisch Verantwortlichen:
- Leistungen des Sozialstaats für Ältere sichern und ausbauen: Ein würdiges Leben mit sicheren und ausreichenden Renten und Pensionen. Eine funktionierende Gesundheitsversorgung durch flächendeckende seniorengerechte Präventions- und Rehaangebote.
- Mobilität im Alter: Verkehrsplanung berücksichtigt die Bedürfnisse älterer Menschen an Mobilität. haben. Dazu gehört ein bezahlbares, bundesweit geltendes ÖPNV-Angebot von Tagestickets für 1 Euro.
- Wohnen im Alter: Wohnangebote sind bezahlbar und bedarfsgerecht. Es gibt ausreichende Förderung von altersgerechten Umbauten im eigenen Heim. Gemeinschaftliche Wohnformen werden gefördert. Die Rückbaupflicht gemäß § 554 BGB für barrierearme Umbauten wird abgeschafft. Menschenwürdige Wohnangebote für Senior*innen, die nicht mehr allein leben können.
- Sozialer Isolation und Einsamkeit im Alter entgegenwirken: Intergenerative quartiersbezogenen Begegnungsstätten sind dauerhaft finanziert und verfügen über entsprechend geschultes Personal.
- Das Sicherheitsbedürfnis Älterer ernst nehmen und die Prävention ausbauen: Gezielte Präventionsprogramme und polizeiliche Beratung für ältere Menschen existieren auf kommunaler Ebene.
- Verbraucher*innenschutz für ältere Menschen: Verbraucherzentralen beraten kostenlos, und umfassend zum Schutz der älteren Verbraucher*innen. Bei Bedarf leisten sie auch juristische Beratung.
- Steuern und Abgaben: Es gibt eine vereinfachte Steuererklärung für Rentner*innen, wobei die Rentenversicherungsträger die Steuern direkt abführen. Die zweifache Besteuerung der Rente wird abgeschafft.
- Senior*innenpolitik auf europäischer Ebene: Eine zukünftige europäische Antidiskriminierungsrichtlinie verbietet Diskriminierung aufgrund des Lebensalters – auch bei Versicherungen und Kreditvergaben. Grenzüberschreitende altersgerechte Mobilitätskonzepte existieren. Ein verstärkter europäischer Austausch bei Weiterbildungs- und kulturellen Angeboten findet statt.
Politik für Senior*innen
Die Lebenssituation älterer Menschen verbessern – das heißt für uns als DGB:
- Wir setzen uns gemeinsam ein für eine zukunftsfähige Alterssicherung, für eine solidarisch finanzierte Gesundheitsversorgung sowie für bessere Pflegeleistungen.
- Wir wenden uns entschieden gegen alle Formen der Diskriminierung einschließlich der Altersdiskriminierung.
- Wir machen uns dafür stark, dass ältere Menschen ihre Potenziale nach ihrem Erwerbsleben weiter entfalten und in die Gesellschaft einbringen können.
- Wir organisieren die gesellschaftliche Gegenwehr, um Leistungsverschlechterungen bei der Rente bzw. der Altersversorgung insgesamt und im Gesundheitssystem zu verhindern.
- Wir setzen uns dafür ein, dass die Sozialsysteme zukunftsgerecht gestaltet werden. Die Mitgestaltung der Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, der Einkommensentwicklung und der Steuer- und Finanzpolitik sind unmittelbar miteinander verbunden und schaffen den Rahmen für die Sozialpolitik. Die Ergebnisse gewerkschaftlicher Tarif- und Gesellschaftspolitik haben unmittelbare und mittelbare Auswirkungen auf die Lebens- und Einkommensverhältnisse in der nachberuflichen Phase der Menschen.
- Wir setzen uns ein für eine sozial gerechte Gesellschaft und das schließt die Vertretung der Interessen aller Generationen mit ein.
- Wir engagieren uns ebenso für eine bessere Bildung und Ausbildung für alle, für eine hochwertige Kinderbetreuung wie auch für gerechte Löhne und faire Arbeitsbedingungen. Und wir treten gegen Altersarmut und Ausgrenzung im Alter ein.
- Wir sind Mitglied in der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen). In diesem bundesweiten Netzwerk setzen wir uns für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein.
Wir. Alle. Zusammen. Echt gerecht!
Die Interessen der verschiedenen Generationen stehen dabei nicht im Gegensatz zueinander. Der DGB und die Gewerkschaften organisieren in hohem Ausmaß aktive Arbeitnehmer*innen sowie Senior*innen miteinander. Es gibt viele gemeinsame Interessen.
Dabei gilt: Je stärker die Gewerkschaften sind, umso eher können wir Erfolge für alle erreichen und soziale Errungenschaften verteidigen. Das geht nur mit vielen Mitgliedern – ob Arbeitnehmer*innen, Rentner*innen oder Pensionär*innen, Versorgungsempfänger*innen, Auszubildende und Studierende.
Beschluss zur Seniorenpolitik des 22. DGB-Bundeskongress 2022:
Die Lebenssituation älterer Menschen verbessern (Antrag B027)
Unsere aktuellen Themen
Empfehlung für eine UN-Altersrechtskonvention liegt vor – jetzt muss die Bundesregierung handeln
Die DGB-Senior*innen begrüßen die Empfehlungen der Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für eine zukünftige UN-Altersrechtskonvention. Die „14. Offene Arbeitsgruppe zu Fragen des Alterns“ wird ihre Empfehlungen vom Mai 2024 dem Präsidenten der UN-Generalversammlung vorlegen.
Es ist auch für die Bundesregierung an der Zeit, nächste Schritte zu gehen. Ältere Menschen dürfen nicht mehr nur als Empfänger*innen von Sozialleistungen betrachtet werden. Vielmehr sind sie Menschen mit Rechten und Pflichten und müssen so auch wahrgenommen werden.
DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel fordert: “Jetzt ist die Bundesregierung gefragt, hier eine führende Rolle einzunehmen – mit echter und wirksamer Beteiligung der Zivilgesellschaft.”
Vorschläge des DGB zur Europäischen Strategie für Pflege und Betreuung
Die Europäische Kommission greift mit der Strategie für Pflege und Betreuung zwei gesellschaftlich und volkswirtschaftlich hoch relevante Themenfelder auf und stellt strategische Überlegungen an, wie durch längerfristige Maßnahmen ein besseres Gleichgewicht zwischen einerseits Erwerbsarbeit und andererseits Betreuungspflichten sowie Pflege für Frauen und Männer erreicht werden kann
Häusliche Betreuung regeln
Rund 3 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden zu Hause gepflegt, viele von ihnen von den bis zu 600.000 Betreuer*innen aus Osteuropa. Das Versprechen der Agenturen einer Rund-um-die-Uhr Betreuung hat für die Betreuer*innen exzessive Arbeitszeiten zur Folge, die in aller Regel nicht vollständig bezahlt werden. Die gängigen Beschäftigungsmodelle missachten systematisch das Arbeitsgesetz. Diese prekären Arbeitsbedingungen, gepaart mit der meist vollständigen Isolation der Betreuer*innen, führen nicht selten zu einer psychischen und physischen Überbelastung.
Papiere und Downloads
Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrentengesetz) – Bundestagsdrucksache 21/2673
Gute Arbeit statt Aktivrente:
Stellungnahme27. November 2025
Datei herunterladenRespekt, Teilhabe, Gerechtigkeit
Forderungen der DGB-Senior*innen zur Bundestagswahl 2025
Positionspapier20. Januar 2025
Datei herunterladenEin Recht auf Menschenwürde für ältere Menschen in Europa
Broschüre / Flyer26. März 2024
Datei herunterladenArgumentationshilfe | Kommunale Senior*innenpolitik aus gewerkschaftspolitischer Sicht
Broschüre / Flyer22. März 2024
Datei herunterladenSituation Älterer am Arbeitsmarkt
Arbeitsmarkt Aktuell Nr. 02/2024
Studie / Analyse04. März 2024
Datei herunterladenDGB Position: Die Lebenssituation älterer Menschen verbessern
Positionspapier02. Mai 2022
Datei herunterladenKommunale Seniorenpolitik aus dem Blickwinkel der Gewerkschaften. Handlungsfelder – Forderungen – Ziele
Broschüre / Flyer31. Mai 2021
Datei herunterladenTermine und Aktionen
Pflegepolitische Tagung
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
Ingeborg-Tönnesen-Saal | Hans-Böckler-Haus, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenLesung mit Harald Jähner: "Wunderland. Die Gründerzeit der Bundesrepublik 1955 – 1967"
Veranstaltungen
19:00 - 21:00 Uhr
Hans-Böckler-Haus (Ingeborg-Tönnesen-Saal), Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenDas Betriebsratsforum #BR26
Konferenz
Berlin
Veranstaltung anzeigenBildungskonferenz der Sozialpartner 2026
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenbpb/DGB-Fachtag "Politische und gewerkschaftliche Bildung im digitalen Raum"
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenTag der Berufsbildung 2026
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenAktuelles
Wichtige Neuerungen und Entwicklungen aus der Rentenpolitik
Für eine bessere Rente: Interview mit Nina Krüger, Bundesjugendsekretärin des DGB
einblick | Gewerkschaftlicher Info-Service
News29. Juni 2026
Artikel lesenDGB-Rentenkommission legt Empfehlungen für gerechte Alterssicherung vor
Pressemitteilung26. Juni 2026
Artikel lesenDGB-Chefin Fahimi: Rentenkommission setzt richtiges Ziel – doch viele Fragen bleiben offen
Pressemitteilung23. Juni 2026
Artikel lesenAngriff auf Rentenerhöhung: Falsches Spiel mit den Generationen
Statement07. Juni 2026
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