Deutscher Gewerkschaftsbund

02.03.2020
Seniorenpolitik

Auf gehts's! Als Senior-Experte ins Ausland

Wissen und Erfahrungen an lokale Akteure weitergeben

Auch nach dem Arbeitsleben können sich Senioren sozial engagieren und ihr Wissen weitergeben. Der SES ist die größte deutsche Entsendeorganisation für ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand. Die Expertinnen und Experten werden in Entwicklungs- und Schwellenländern eingesetzt und geben dort ihre Erfahrungen an lokale Kräfte weiter.

Älterer Mann im Kreis mit jüngeren Mensch die ihre Hände zusammenlegen

DGB/rawpixel/12rf.com

Für ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand

Der Senior Experten Service (SES) mit Sitz in Bonn ist die größte deutsche Entsendeorganisation für ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit.  Sie wird von mehreren Bundesministerien unterstützt.

Der SES sucht ständig Fachleute aus allen Bereichen der Verwaltung, der Industrie und des Handwerks. Expertinnen und Experten des SES werden für maximal sechs Monate in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig – zum Beispiel für Auftraggeber aus der Privatwirtschaft oder für die öffentliche Hand. Dort geben sie ihr Fachwissen nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ an lokale Kräfte weiter. Die Tätigkeit für den SES erfolgt ehrenamtlich. Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung und Versicherung werden übernommen.

Angebot für noch erwerbstätige Fachleute

Fachleuten, die noch erwerbstätig sind, bietet der SES im Rahmen seines Weltdienstes 30+ die Möglichkeit, eine berufliche Auszeit auf ehrenamtlicher Basis sinnvoll zu nutzen. In Deutschland haben Senior Expertinnen und Experten die Möglichkeit, Azubis und Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund professionell zu begleiten, um eine bessere Eingliederung in das Arbeitsleben zu gewährleisten (VerA).

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des SES.


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Text: "Reden wir über..." Der Zukunftsdialog; davor stilisierte Satzzeichen (Fragezeichen, Ausrufezeichen, ...)
DGB
Mit dem DGB-Zukunftsdialog haben der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften einen breiten gesellschaftlichen Dialog gestartet. Wir fragen, was die Menschen in Deutschland bewegt, sammeln ihre Antworten und entwickeln daraus Impulse für eine gerechtere Politik in Deutschland.
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Kontakt

Bundesseniorenbeauftragter:
Klaus Beck

Tel.: +49 30 24060-204


Sekretariat:
Renita Zimmermann

Tel.: +49 30 24060-344

 

Mail:

seniorenpolitik.bvv@dgb.de