Höheres Rentenalter ist keine Lösung – Gute Arbeit und Tarifbindung stärken!
Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied
Statement
Der DGB weist Forderungen nach einem höheren Rentenalter entschieden zurück. Statt Rentenkürzungen braucht es mehr Menschen in guter Arbeit und eine stärkere Tarifbindung. Ein Anheben der Altersgrenze träfe vor allem jene hart, die bereits heute kaum gesund bis zur Rente durchhalten. Solche einseitigen Vorschläge gefährden den gesellschaftlichen Frieden.
18. Februar 2026
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DGB kritisiert Zulassungsstopp für Integrationskurse
Pressemitteilung
Die Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter zeigt, dass die Integration unter den richtigen Bedingungen gelingt. Der DGB kritisiert den aktuellen Zulassungsstopp für freiwillige Integrationskurse scharf. Diese Abschreckungspolitik behindere nicht nur motivierte Menschen, sondern auch Unternehmen bei der Fachkräftesuche.
17. Februar 2026
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DGB kritisiert Junge Union: Rentenvorschlag spaltet Generationen statt Solidarität zu stärken
Statement
Der DGB weist den Antrag der Jungen Union zur Rente scharf zurück. Statt Wohlstand im Alter an die Kinderzahl zu koppeln, fordern wir den Ausbau solidarischer Sozialversicherungen. Echte Familienpolitik braucht bessere Kitas, bezahlbare Pflege und gerechtere Erwerbschancen und keine Spaltung der Gesellschaft.
16. Februar 2026
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Streik ist ein demokratisches Grundrecht
Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied
Statement
Arbeitgeber, die sich seit Jahren aus der Tarifbindung zurückziehen, verweigern Millionen Beschäftigten faire Löhne und brauchen eine klare Ansage ihrer Verbände. Wer das Streikrecht einschränken will, will weg von Verhandlungen auf Augenhöhe. Ohne Streikrecht sind Tarifverhandlungen kollektives Betteln. Die Lösung: gute Löhne und angemessene Tariferhöhungen.
10. Februar 2026
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Gerechtigkeit statt Spaltung
Pressemitteilung
Die Angriffe der Union und der Arbeitgeber auf den Sozialstaat und die Beschäftigten werden immer unverschämter. Wir fordern einen Stopp dieser Kahlschlag-Debatten. Sie verunsichern die Menschen, würgen den schwachen wirtschaftlichen Aufschwung ab und bringen kein Wachstum.
06. Februar 2026
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