Worum geht es?
Wohnen ist ein Grundbedürfnis von Menschen. Seit Jahren spitzt sich die Krise auf dem Wohnungsmarkt weiter zu. 2024 waren über 530.000 Menschen wohnungslos. Über 7 Millionen Haushalte zahlten mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete. Geld, das an anderer Stelle fehlt. Immer mehr Arbeitnehmer*innen können sich das Wohnen in den Städten nicht leisten und müssen lange Pendelwege zur Arbeit auf sich nehmen. Firmen klagen über Fachkräftemangel. Ein zunehmender Grund für unbesetzt Stellen sind die hohen Wohnkosten vor Ort. Die Mobilität von Arbeitskräften nimmt ab, da selbst Normalverdiener*innen die Angebotsmieten in den Großstädten nicht bezahlen können. Der Gebäudebereich verursacht fast ein Drittel des jährlichen CO2-Ausstoßes. Klimaschutz, Flächenverbrauch, Verkehr, ein gesundes Wohnumfeld: Viele Zukunftsfragen müssen auch durch eine nachhaltige Wohnungspolitik gelöst werden.
Warum beschäftigen wir uns mit Wohnungspolitik?
Die genannten Zukunftsfragen sind auch Fragen der Arbeitnehmer*innen. Konkret bedeutet die Wohnungskrise für uns Gewerkschaften: Erkämpfte Lohnsteigerungen gehen nicht selten für die Miete drauf; erkämpfte Arbeitszeitverkürzung müssen die Menschen im Stau oder überfüllten Zügen verbringen. Die erfolgreichen Tarifabschlüsse kommen bei den Menschen nur teilweise an. Deswegen fordern wir eine vorausschauende Boden- und Wohnungsbaupolitik sowie eine soziale Mietenpolitik: im Bund, in den Ländern und in den Kommunen.
Wohnungsbaupolitik
Problem: Es werden zu wenige bezahlbare Wohnungen gebaut
In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Baufertigstellungen kontinuierlich rückläufig. 2023 wurden insgesamt 294.400 Wohnungen fertiggestellt und die Schaffung von 23.115 Sozialmietwohnungen gefördert. Damit ist die Anzahl der Sozialwohnungen weiter rückläufig, da ein Vielfaches davon jährlich aus der Bindung fällt. Von ehemals 3 Millionen Sozialwohnungen waren 2024 erstmals weniger als eine Million übrig. Seit Jahren wird am Bedarf vorbei gebaut. Es entstehen große Luxuswohnungen in guten Lagen und Einfamilienhäuser in strukturschwachen Gebieten mit niedrigen Bodenpreisen. Bedarfsorientiert bauen vor allem öffentliche Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, deren Einfluss jedoch seit Jahrzehnten rückläufig ist.
Die Fehler der Vergangenheit: Deregulierung und Privatisierung
Das Mantra “privat vor Staat” hat im Wohnungsbereich desaströse Konsequenzen. 1990 wurde die Wohnungsgemeinnützigkeit abgeschafft. Die bis dato etwa 3,4 Millionen Wohnungen in den Beständen der gemeinnützig agierenden Unternehmen mussten in der Folge nicht mehr preisreduziert angeboten werden und werden heute teilweise an der Börse gehandelt. In den 1990er und 2000er Jahren wurden etwa eine Million Wohnungen privatisiert und viele Unternehmen haben ihre Werkswohnungen verkauft. Dadurch konnten Immobilienkonzerne wie Vonovia entstehen und groß werden. Diese Fehler sind nicht von heute auf morgen zu beheben.
Systemwechsel: Gemeinwohl statt Rendite
Große private Wohnungsunternehmen wie Vonovia erhöhen weiterhin kräftig die Mieten, um die Renditeerwartungen der Anleger*innen zu erfüllen. Im vergangenen Jahr erhöhte Vonovia die Mieten über den Gesamtbestand hinweg um 4,1 Prozent und schüttete 1,22 Euro pro Aktie an Dividende aus – Geld, das etwa bei der Bestandssanierung fehlt. Gemeinwohlorientierte Unternehmen wie kommunale Wohnungsgesellschaften oder einige Genossenschaften finanzieren mit den Gewinnen aus Altbeständen Neubauprojekte und bauen auch in dem aktuell schwierigen Umfeld. Renditeorientierte Wohnungswirtschaft heißt: maximal hohe Mieten und Einsparungen bei Instandhaltung und Neubau.
Die Fehler der Vergangenheit dürfen nicht wiederholt werden. Akteure, die ihre Wohnungsbestände nicht nach Renditeinteresse, sondern am Gemeinwohl ausrichten, müssen gestärkt werden. Deswegen fordern wir, die Wohngemeinnützigkeit auszuweiten, gemeinnützige Akteure mit Investitionszulagen zu stärken und auf Kriterien wie eine begrenzte Gewinnausschüttung sowie Tarifbindung zu verpflichten. Darüber hinaus setzen wir uns für eine Stärkung bzw. Neugründung öffentlicher Wohnungsunternehmen und Genossenschaften ein.
Unsere Forderungen
- Neue Wohngemeinnützigkeit (NWG) ausweiten
Die Idee der Wohngemeinnützigkeit ist simpel: Unternehmen bieten ihre Wohnungen dauerhaft zu günstigen Preisen an, verzichten auf hohe Renditen und investieren ihre Gewinne in die Sanierung und Erweiterung ihres Bestands. Dafür profitieren sie von Steuererleichterungen und Zuschüssen.
Die Einführung der Wohngemeinnützigkeit über die Abgabenordnung im Jahr 2024 war ein erster Schritt, um langfristig bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Aktuell profitieren jedoch lediglich etwa 0,25 Prozent aller Mieter*innen von der Wohngemeinnützigkeit. Um die NWG auszuweiten und für Unternehmen attraktiver zu gestalten, müssen Investitionszulagen bereitgestellt und eine begrenzte Gewinnausschüttung ermöglicht werden. Gleichzeitig müssen sich die Unternehmen auf Kriterien der Gemeinnützigkeit verpflichten, ihre Wohnungen dauerhaft unterhalb der Marktmieten anbieten und ihre Bestände unter Anwendung von Tarifverträgen bewirtschaften. - Öffentliche Wohnungsunternehmen stärken
Wohnungsunternehmen im Eigentum von Ländern und Kommunen bieten in der Regel Wohnungen zu günstigen Preisen an und stellen Wohnungen für Gruppen zu Verfügung, die auf dem freien Markt kaum eine Chance haben. Oftmals fehlen den Kommunen die Mittel bestehende Unternehmen zu stärken oder ein kommunales Wohnungsunternehmen zu gründen. Wir setzen uns für einen aus Bundesmitteln gespeisten Fonds ein, der Beteiligungen an öffentlichen Wohnungsunternehmen erwirbt und so deren Eigenkapitalbasis stärkt. Zudem könnte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verstärkt Grundstücke aufkaufen und diese verbilligt an die Kommunen abgeben. - Soziale Wohnraumförderung ausbauen
Um den Bau von 100.000 Sozialwohnungen pro Jahr zu fördern, werden nach Berechnungen des Pestel-Instituts Mittel von ca. 13 Milliarden Euro benötigt. Wir fordern Bund und Länder auf, diese Gelder zu gleichen Teilen zur Verfügung zu stellen.
Bodenpolitik
Problem: steigende Baulandpreise und Flächenverbrauch
Der stagnierende Wohnungsbau wird in der aktuellen Debatte in erster Linie mit den schnell angestiegenen Zinsen und den hohen Baukosten erklärt. Doch in den Metropolen führen vor allem die hohen Bodenpreise dazu, dass die Bereitstellung preisgünstigen Wohnraums nur mit erheblicher Förderung möglich ist. Bundesweit sind die Baulandpreise von 2012 bis 2022 um 83 Prozent gestiegen. In den Metropolen Berlin sind die Preise um 270 Prozent, in Hamburg um 189 Prozent, in Köln um 165 Prozent, in Frankfurt um 178 Prozent, in Stuttgart um 136 Prozent und in München um 276 Prozent gestiegen - hier ist der Anstieg noch sehr viel drastischer. Zum Vergleich: Die Baupreise stiegen im gleichen Zeitraum um 60 Prozent. Gerade dort, wo neue Wohnungen gebraucht werden, ist das Bauland sehr teuer. Doch auf teurem Boden können keine bezahlbaren Wohnungen entstehen.
Die Fehler der Vergangenheit: Deregulierung und Privatisierung
Durch die Privatisierung von Grund und Boden fehlen den Kommunen die Flächen, um bezahlbare Wohnungen und Einrichtungen der sozialen Infrastruktur wie Schulen, Krankenhäuser oder Freizeiteinrichtungen bereitzustellen. Zudem nimmt die Spekulation mit Boden zu und die Preise steigen weiter.
Unsere Forderungen
- Leistungslose Gewinne abschöpfen
Die Gewinne aus Bodenwertsteigerungen werden weitgehend privatisiert. Dabei wird der Boden durch öffentliche Planungen und Aufwendungen wie den Bau von Straßen, Schulen oder Kultureinrichtungen wertvoller. Um diese Gewinne abzuschöpfen, fordern wir einen Planungswertausgleich, eine stärkere Besteuerung des Bodenwertzuwachses und eine Eindämmung von Share Deals - Kommunale Handlungsfähigkeit erweitern und langfristig sichern
Kommunen müssen wieder stärkere Kontrolle über Grund und Boden bekommen. Sie sollten Flächen strategisch aufkaufen und in kommunalen Bodenfonds verwalten und entwickeln. Zudem benötigen sie ein vereinfachtes, preislimitiertes Vorkaufsrecht. Es muss Schluss sein mit dem Verkauf öffentlicher Grundstücke zum Höchstpreis. Die Grundstücksvergabe soll nach dem besten Konzept und in der Regel durch Erbpacht erfolgen. - Innenentwicklung vor Außenentwicklung
Der Bau von Wohnraum auf der grünen Wiese bedeutet nicht nur Flächenversiegelung und Zersiedelung der Landschaft. Er führt in der Regel auch zu sehr hohen Erschließungskosten und zerstört Nacherholungsräume. In boomenden Städten können Neubauquartiere der richtige Weg sein. Doch die Schließung von Baulücken, Aufstockungen oder Umwandlung von Gewerbe zu Wohnraum sollten an erster Stelle stehen. Um diese Innenentwicklung gestalten zu können, müssen Baugebote gestärkt und ausgeweitet werden. Die Spekulation mit unbebautem Bauland muss unterbunden werden, wie es beispielsweise in Ulm schon lange der Fall ist.
Das Ulmer Modell
Bereits im 19. Jahrhundert begann die Stadt Ulm systematische Boden- und Baulandpolitik zu betreiben. Sie kauft landwirtschaftliche Flächen auf und besitzt heute etwa ein Drittel der Stadtfläche. Für eigene Vorhaben verfügt die Kommune also über ausreichend Ausgleichsflächen. Ein Bebauungsplan wird von der Stadt erst ins Verfahren gegeben, wenn alle neu beplanten Flächen im Besitz der Stadt sind. Dadurch werden Bodenwertsteigerungen durch Planungsverfahren der Stadt nicht privatisiert. Außerdem besteht die Stadt auf eine Rückkaufklausel, wenn sie unbebaute Grundstücke verkauft. So ist eine Spekulation mit Boden unmöglich. Durch die soziale Bodenpolitik der Kommune erfreut sich das Modell einer hohen Akzeptanz in der Region und wird über Parteigrenzen hinweg fortgeführt.
Mietenpolitik
Das Problem: Die Mieten sind zu hoch
Laut Daten der Empirica Preisdatenbank auf Basis der VALUE Marktdaten haben die Angebotsmieten in Berlin zwischen 2016 und 2025 um 86,5 Produkt angezogen, sodass Wohnungen im Mittel mit 16,65 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete angeboten werden. Dieser Wert wird von München mit 20,86 Euro pro Quadratmeter noch übertroffen. Doch nicht nur in den Metropolen, sondern auch in deren Umland, anderen Großstädten und Universitätsstädten steigen die Mieten weiter an. Vergleichsweise geringe Steigerungen verzeichnen Bestandsmieten, die sich an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren
Deutlich zugenommen haben Indexmietverträge, die Mieterhöhungen in Höhe der Inflation möglich machen und nicht durch die ortübliche Vergleichsmiete begrenzt sind. Laut Deutschem Mieterbund waren 2023 30 Prozent der neu abgeschlossenen Mietverträge mit einer Indexsteigerung versehen. In Berlin waren laut Deutschem Mieterbund sogar bis zu 70 Prozent der neu abgeschlossenen Mietverträge an die Inflationsrate gekoppelt. Weitere Möglichkeiten, die Grenzen des Mietspiegels auszuhebeln, sind Vermietungen auf Zeit und von möblierten Wohnungen.
Soziale Folgen
Immer mehr Haushalte sind durch ihre Wohnkosten finanziell überlastet. Ein Drittel aller Mieter*innen zahlt mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Miete und gilt damit als finanziell überbelastet durch die Wohnkosten. 12 Prozent der Bevölkerung leben in Haushalten, die sogar über 40 Prozent des Haushaltseinkommens für die Miete aufwenden müssen. Geld, das an anderer Stelle gespart wird. So fehlten 2023 mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland die finanziellen Mittel, um ihre Wohnung angemessen zu beheizen.
Wirtschaftliche Folgen
In vielen Berufszweigen kann man es sich kaum noch leisten einen Job in einer Großstadt anzunehmen, wenn nicht auch eine Wohnung gestellt wird. Die Mobilität der Beschäftigten nimmt ab. Inzwischen klagen auch immer mehr Unternehmen, sie fänden keine Fachkräfte oder Auszubildenden mehr, weil es keine bezahlbaren Mietwohnungen gibt. Problematisch sind die hohen Wohnkosten auch für die Binnennachfrage. Wenn ein Großteil des Einkommens für die Miete drauf geht, sparen die Menschen an Dienstleistungen und Konsumgütern.
Verdrängung und Segregation
Durch die starke Diskrepanz von Bestands- und Angebotsmieten bedeutet der Auszug von Mieter*innen für die Vermieter*innen in der Regel erhebliche Mehreinnahmen. Durch Modernisierungen, unzumutbare Baumaßnahmen, Eigenbedarfskündigungen oder die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen werden Verdrängungsprozesse beschleunigt und ganze Stadtviertel verändern ihr Gesicht. Menschen mit geringen finanziellen Mitteln finden nur noch am Stadtrand oder in benachteiligten Wohnlagen, bspw. an Hauptverkehrsstraßen, eine Bleibe. Die meisten Städte haben keinen signifikanten eigenen über die Stadt verteilten Wohnungsbestand, um den Segregationsprozessen entgegenwirken zu können.
Unsere Forderungen
- Mietsteigerungen bremsen
Aufgrund der steigenden Mieten und fehlenden bezahlbaren Wohnungen fordern wir und unsere Mitgliedsgewerkschaften einen 6-jährigen Mietenstopp. Diese Zeit muss für die Erweiterung des Angebots genutzt werden. Darüber hinaus muss die Mietpreisbremse entfristet und flächendeckend eingeführt werden. Wir fordern die Reaktivierung des § 5 Wirtschaftsstrafgesetz, der festlegt, dass Mieten, die mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, abgesenkt werden müssen. Zentral für all diese Maßnahmen sind valide und anerkannte Mietspiegel, deren Verbindlichkeit die Gesetzgeberin stärken muss. - Verdrängungsprozesse stoppen
Die Modernisierung von Gebäuden ist vor allem aus klimapolitischer Perspektive geboten. Wir fordern die Umlage der Modernisierungskosten auf die Mieter*innen von aktuell 8 auf 4 Prozent zu reduzieren und bei 1,5 Euro pro Quadratmeter in 6 Jahren zu kappen. Zudem müssen die Fördermittel für energetische Sanierungen aufgestockt und verstetigt werden. Eigenbedarfskündigungen müssen auf den engsten Familienkreis beschränkt und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen drastisch reduziert werden. Die Ausweitung von Milieuschutz- bzw. Erhaltungssatzungsgebieten und die Implementierung von Zweckentfremdungsverordnungen geben den Kommunen mehr Möglichkeiten in die Hand gegen Verdrängung vorzugehen und sollten ausgeweitet werden.
Papiere und Downloads
Entwicklung der Angebotsmieten in den 40 größten deutschen Städten zwischen 2016–2026
Studie
Studie / Analyse03. Juli 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf eines Gesetzes zur Vereinfachung und Fortentwicklung des Wohngeldgesetzes
Stellungnahme02. Juli 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf des Nationalen Gebäuderenovierungsplans
Stellungnahme05. Mai 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts
Stellungnahme29. April 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rechts der Wohn- und Geschäftsraummiete
Stellungnahme06. März 2026
Datei herunterladenStellungnahme des DGB zum Entwurf des Bundeshaushalts 2026 und Finanzplan bis 2029
Stellungnahme16. September 2025
Datei herunterladenRespekt, Teilhabe, Gerechtigkeit
Forderungen der DGB-Senior*innen zur Bundestagswahl 2025
Positionspapier20. Januar 2025
Datei herunterladenArgumentationsblatt zu Mieten und Wohnen
Broschüre / Flyer16. Dezember 2024
Datei herunterladenVerbändepapier Streichung §246e BauGB
Nein zu diesem "Bau-Turbo" §246e BauGB - Ja zu sozialer und nachhaltiger Stadtentwicklung
Positionspapier10. Oktober 2024
Datei herunterladenStellungnahme mit Aktualisierungen für die Jahre 2025 und 2026
Stellungnahme01. Oktober 2024
Datei herunterladenOhne Investitionszuschüsse kein gemeinnütziger Wohnungssektor!
Forderungspapier Mietenbündnis
Positionspapier25. September 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Entwurf des Bundeshaushalts 2025, Finanzplans und Wirtschaftsplans des Klima- und Transformationsfonds
Stellungnahme02. September 2024
Datei herunterladenWohnen für Mitarbeitende
Gewerkschaftliche Forderungen an ein neues Mitarbeitendenwohnen
Positionspapier01. August 2024
Datei herunterladenPositionspapier "Gebäudewende: Sozial und mit guter Arbeit"
Positionspapier05. Juli 2024
Datei herunterladenPosition Mietenstopp
Positionspapier10. Februar 2021
Datei herunterladenTermine und Aktionen
Pflegepolitische Tagung
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
Ingeborg-Tönnesen-Saal | Hans-Böckler-Haus, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenLesung mit Harald Jähner: "Wunderland. Die Gründerzeit der Bundesrepublik 1955 – 1967"
Veranstaltungen
19:00 - 21:00 Uhr
Hans-Böckler-Haus (Ingeborg-Tönnesen-Saal), Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenDas Betriebsratsforum #BR26
Konferenz
Berlin
Veranstaltung anzeigenBildungskonferenz der Sozialpartner 2026
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenbpb/DGB-Fachtag "Politische und gewerkschaftliche Bildung im digitalen Raum"
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenTag der Berufsbildung 2026
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenAktuelles
Wichtige Neuerungen und Entwicklungen aus der Wohnungspolitik
Unternehmen müssen in den Bau von Werkswohnungen investieren
Stefan Körzell, DGB-Vorstandsmitglied
Statement01. August 2024
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Halbzeitbilanz Ampel
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DGB und Mieterbund kritisieren Blockadehaltung der FDP
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Gemeinsame Forderung von DGB, BDA und ZDH
Pressemitteilung30. März 2023
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Mietrecht
News01. Dezember 2022
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