Deutscher Gewerkschaftsbund

22.07.2010

Arbeitnehmerdatenschutz

Arbeitspapiere, Stellungnahmen und Gesetzesentwürfe

Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Regelung des Beschäftigtendatenschutzes (PDF, 138 kB)

In seinen Eckpunkten zum Arbeitnehmerdatenschutz vom Dezember 2008 sagt der DGB: Zweck des Datenschutzes muss es sein, den Einzelnen davor zu schützen, dass durch Missbrauch seiner Daten sein grundrechtlich geschütztes Persönlichkeitsrechts beeinträchtigt wird.

DGB-Entwurf für ein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz (PDF, 73 kB)

Autor: Deutscher Gewerkschaftsbund, Bundesvorstand, Abteilung Arbeits- und Sozialrecht.

Videoüberwachung, biometrische Zugangssysteme, Chipkarten - Wie viel Kontrolle braucht der Arbeitgeber wirklich? (PDF, 333 kB)

Autor: Prof. Peter Wedde, Vortrag im Rahmen des Expertengesprächs Arbeitnehmerdatenschutz, 28.06.2010

Datenschutz-Regelungsbedarf aus Sicht der Beschäftigten (PDF, 185 kB)

Autorin: Karin Schuler, Deutsche Vereinigung für Datenschutz, Vortrag im Rahmen des Expertengesprächs Arbeitnehmerdatenschutz, 28.06.2010

Korruptionsbekämpfung/ Compliance-Anforderung und Datenschutz - Ein unvereinbarer Gegensatz? (PDF, 270 kB)

Autor: Prof. Olaf Deinert, Vortrag im Rahmen des Expertengesprächs Arbeitnehmerdatenschutz, 28.06.2010

DGB-Newsletter AN-Datenschutz, Mai 2010 (PDF, 1 MB)

Autor: Deutscher Gewerkschaftsbund, Bundesvorstand, Abteilung Arbeits- und Sozialrecht

Stellungnahme zum Referentenentwurf Beschäftigtendatenschutzgesetz (PDF, 91 kB)

Das Bundesinnenministerium will für den Datenschutz am Arbeitsplatz am mehr Rechtssicherheit erreichen und Schutzlücken schließen. Der DGB kritisiert den Entwurf in mehreren Punkten: Die Gewerkschaften lehnen ein „Gesetz, das keinen politischen Mehrwert im Sinne von mehr Arbeitnehmerschutz darstellt und sogar noch hinter dem Status Quo, den die Rechtsprechung gesetzt hat, zurückbleibt,“ ausdrücklich ab, so das Gutachten.


Nach oben
19.07.2010
Auf­ruf zur Groß­de­mons­t­ra­ti­on „Frei­heit statt Angst 2010“ in Ber­lin
wrw/pixelio.de
Lidl, Schlecker, Telekom, Deutsche Bahn - nach wie vor sind Verstöße gegen das informationelle Selbstbestimmungsrecht an der Tagesordnung. Der DGB-Bundesvorstand unterstützt die Demonstration „Freiheit statt Angst“ am 11.09.2010.
Zur Pressemeldung

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Buntenbach: Nacktscanner am Werkstor verhindern
Mit der neuen EU-Datenschutz­grund­verordnung drohen massive Eingriffe in die Persönlich­keitsrechte der Beschäf­tigten, warnt der DGB. Die Bundes­regierung müsse sich für strenge Datenschutzvorschriften einsetzen, denn Nackt­scanner am Werkstor dürfe es nicht geben, sagt DGB-Vorstands­mitglied Annelie Buntenbach. 15 Betriebs- und Personalräte unterstützen die gewerkschaftlichen Forderungen. weiterlesen …
Pressemeldung
Buntenbach: Regierung muss beim Whistleblowerschutz aktiv werden
Beschäftigte, die als "Whistleblower" auf Missstände oder Verstöße in ihren Unternehmen hinweisen, müssen endlich systematisch geschützt werden. Das fordert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach von der Bundesregierung. Ein Gutachten im Auftrag des DGB zeigt, dass Deutschland dazu sogar völkerrechtlich verpflichtet ist. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
DGB-Vorsitzender Hoffmann zur Tengelmann-Debatte
"Zum Gemeinwohl gehört auch, dass Betriebsratsstrukturen erhalten und Tarifverträge eingehalten werden. Der Wirtschaftsminister hat damit erneut sein Verständnis bekräftigt, dass Tarifverträge und Betriebsräte konstitutiv für die soziale Marktwirtschaft sind und es deshalb gilt, sie zu schützen und zu fördern", erklärt der DGB-Vorsitzende Hoffmann zur aktuellen Debatte um die Ministererlaubnis zur Übernahme von Tengelmann. Zur Pressemeldung

Zuletzt besuchte Seiten