Der DGB-Personalreport

Der DGB Personalreport informiert regelmäßig über die Beschäftigtenzahlen, die Altersstruktur, die Geschlechterverteilung und viele weitere Details im öffentlichen Dienst.

Personalreport öffentlicher Dienst

Der DGB Personalreport informiert regelmäßig über die Beschäftigtenzahlen, die Altersstruktur, die Geschlechterverteilung und viele weitere Details. Dafür werden die Daten des Statistischen Bundesamtes zusammengestellt und bewertet. In unseren jeweiligen Schwerpunktthemen lassen wir jene zu Wort kommen, die mit der vorhandenen Personaldecke umgehen müssen, sprich Kolleg*innen und Personalräte aus den Betrieben und Dienststellen.

Im öffentlichen Dienst arbeiten über 5 Millionen Beschäftigte. Ab den 90er Jahren sank die Zahl zunächst durch Stellenstreichung und Personalabbau. Die Folge: Im Vergleich zu 1991 ist das Personal des öffentlichen Dienstes um rund 23 Prozent von 6,74 auf 5,21 Millionen Beschäftigte gesunken. Zwar gibt es seit 2008 wieder einen leichten Personalaufbau. Dennoch gibt es Schlangen in Bürgerämtern, es fehlen Lehrkräfte und Kita-Plätze, die Justiz ist überlastet. Schon heute ist es vielerorts schwer, Fach- und Arbeitskräfte zu gewinnen. Und in den nächsten 10 Jahren werden knapp 30 Prozent der Beschäftigten in den Ruhestand gehen.

Klima Gerechte Städte

DGB-Personalreport

Der öffentliche Gesundheitsdienst

Baustelle Klimaanpassung

Personalreport 2022 - Öffentlicher Dienst

Wenn Personalmangel, dann Stress

Personalreporte zum Download

DGB Personalreport 2023

Studie / Analyse

Mitte November hat der DGB den aktuellen Personalreport für den öffentlichen Dienst veröffentlicht. Grundlage ist eine exklusive Datenlieferung durch das Statistische Bundesamt. Die Zahlen beziehen sich auf den Stichtag 30. Juni 2022. 5,21 Millionen Menschen waren zu diesem Zeitpunkt im öffentlichen Dienst beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 110.380 mehr. Ein Viertel des gesamten Personalzuwachses (24 Prozent) fand in aber nur zwei Aufgabenbereichen statt. Das Plus konzentrierte sich stark auf die beiden Bereiche Hochschulen (plus 15.705) und kommunale Kindertagesstätten (plus 10.735). Das Durchschnittsalter lag insgesamt bei 44,1, ein hoher Wert. 26,8 Prozent der Beschäftigten werden in den nächsten zehn Jahren in den Ruhestand gehen, in vielen Arbeitsbereichen sogar noch mehr. Die Rekrutierung von Personal wird Thema bleiben. Ein weiteres Problem: Die Zahl der befristeten Verträge ist wie schon im Vorjahr deutlich angestiegen, die Befristungsquote betrug im öffentlichen Dienst 15,7 Prozent. 517.005 Beschäftigte arbeiten mit einem befristeten Vertrag (vgl. Abb 2). Das sind 28 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Und alleine in den letzten beiden Jahren gab es einen Anstieg um 16,1 Prozent.

01. November 2023

DGB Personalreport 2022

Kann der öffentliche Dienst Klimakirse?

Download-Center

Dem DGB liegen die aktuellen Beschäftigtenzahlen des Statistischen Bundesamtes vor. So waren zum Stichtag 30. Juni 2021 insgesamt 5,1 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr gab es einen Personalzuwachs von 127.560 Beschäftigen. Ein Drittel des Zuwachses (32,7 Prozent) fand allerdings in nur drei Aufgabenbereichen statt. Das Plus konzentrierte sich wie in den letzten Jahren stark auf die drei Bereiche Hochschulen (plus 20.950), Polizei (plus 7.205) und kommunale Kindertagesstätten (plus 13.595). Gleichzeitig herrscht in vielen technischen Berufen (IT, Bau, Instandhaltung) akuter Personalmangel. Für die Klimaanpassung ist dieser Bereich entscheidend.

17. November 2022

DGB Personalreport 2021

Schwerpunkte Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit - Wenn Personalmangel, dann Stress, Schule und Justiz

Download-Center

Im September hat das Statistische Bundesamt aktuelle Beschäftigtenzahlen für den öffentlichen Dienst veröffentlicht. Der DGB Personalreport hat sie analysiert und bewertet. In 2 Schwerpunkten werden der Lehrkräftemangel sowie die Personalausstattung der Justiz beschrieben. Im Zentrum steht außerdem die Frage, wie der Personalmangel sich auf die Arbeitsintensität auswirkt.

12. Oktober 2021

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Polizei, Polizisten

Beamtenpolitik

Als beamtenpolitische Spitzenorganisation stehen wir für eine gemeinsame gewerkschaftliche Beamtenpolitik unserer Mitgliedsgewerkschaften des öffentlichen Dienstes GdP, GEW, IG BAU, IG BCE, EVG sowie ver.di und setzen uns mit ihnen für Gute Arbeit im öffentlichen Dienst ein.

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