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Vereinbarkeit wird zur Zerreißprobe: Mehrheit der Deutschen will kürzere Arbeitszeiten
Newsund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Ergebnis ist eindeutig: Über die Hälfte der Arbeitnehmer*innen (53 Prozent) wünscht sich kürzere Arbeitszeiten. Nur 7 Prozent möchten länger [...] werden Job, Kinder, Pflege und Haushalt täglich zur Zerreißprobe." Ein Drittel kämpft mit der Vereinbarkeit Ein Drittel der Beschäftigten mit Kindern oder Pflegeverantwortung berichtet von regelmäßigen [...] häufig oder sehr häufig erschöpft. Bei den Männern ist es die Hälfte. Verlässlichkeit und Mitbestimmung sind der Schlüssel Die Befragung zeigt auch, was hilft: "Vereinbarkeit gelingt dann
Ad-hoc-Digitalisierung, pandemiebedingt
NewsAusnahmesituation eingeführt wurde. Die Corona-Pandemie war demnach ein starker Treiber der Digitalisierung. Diese Beobachtung machte auch Stefan Wiarda. Seit 2002 ist er freigestellter Personalrat am [...] Interessen der über 1.000 Kolleg:innen in über 60 Berufsgruppen. „Was die Hardware angeht, gab es bei uns einen riesigen Schub. Unsere Leitung hat schnell reagiert und dafür gesorgt, dass mittlerweile [...] angeht. Denn ein neu angeschaffter Dienstlaptop ist noch kein Ausdruck guter digitaler Arbeit. DGB-Index Gute Arbeit Seit 2007 wird jährlich der
sozialstaatsradar 2026: Mehrheit setzt auf Solidarität statt Privatisierung
Pressemitteilungwurden. Die Ergebnisse des sozialstaatsradars 2026 zeigen deutlich, was sich die Bevölkerung von der Politik wünscht: Sie will nicht mehr private Vorsorge, sondern einen leistungsfähigen, gerechten und [...] Rentenleistungen gesichert werden. Entgegen häufiger Behauptungen ist ein Generationenkonflikt bei der Rente nicht erkennbar: 71 Prozent der 18- bis 29-jährigen Beschäftigten sind bereit, höhere Beiträge [...] darf kein Vorwand für Kürzungen sein. Aufgabe der Sozialpolitik ist und bleibt eine nachhaltige und gute Absicherung durch den Staat. Der Sozialstaat scheitert nicht am Geld, sondern am fehlenden
EU-Haushalt: Reformdruck stoppen, Beteiligung stärken
Newsnächsten 2 Jahre ziehen werden, entscheidet darüber, ob die EU eine Unterstützung sein kann auf dem Weg der Erneuerung und Transformation unserer Wirtschaft. Klar ist: Es drohen enorme Mittelkürzungen [...] Prozent. Hinzu kommt, dass die EU-Kommission in der letzten Woche eine erste Mitteilung veröffentlicht hat, in der sie ihre Vorstellung zur Zukunft des Mehrjährigen Finanzrahmens skizziert. Was darin gefordert wird, ist nichts anderes als eine radikale Neuordnung der EU-Haushaltspolitik. Besonders problematisch sind die Vorstellungen der EU-Kommission
Reallöhne müssen wieder stärker steigen!
News. Angesichts der noch immer hohen Inflationsrate von 6,5 Prozent ist das trotzdem eine Entwicklung, die Hoffnung macht. Die positive Entwicklung ist auch auf die guten Tarifabschlüsse der Gewerkschaften [...] auch geringfügig Beschäftigte, die im zweiten Vierteljahr mit einem Plus von 9,7 Prozent die größten Lohnsteigerungen erhielten. So manche sprechen bereits von einer Trendwende. Aber zum einen ist [...] über das Jahr 2023 weitergeführt werden, wie vom DGB gefordert, ist unklar. Einem Mietenstopp erteilt die FDP eine Absage. Hinter den Neubauzielen für bezahlbaren Wohnraum fällt die Bundesregierung
Strukturwandel in den Kohlerevieren: DGB fordert klare Perspektiven für Beschäftigte
Pressemitteilung“Niemand fällt ins Bergfreie” – das ist und bleibt das erklärte Ziel des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften für den Strukturwandel in den Kohlerevieren Deutschlands. [...] Stefan Körzell, Mitglied im Bundesvorstand des DGB , anlässlich einer Tagung des DGB-Projekts “Revierwende” im Hans-Böckler-Haus in Berlin. Körzell forderte eine stärkere Einbindung der Sozialpartner [...] www.revierwende.de zum Download bereit. Der Livestream der Veranstaltung ist am Donnerstag, 22. Mai 2025 ab 14:00 Uhr verfügbar.
Wohnungsmarkt: Profit zulasten von Mieter*innen und Staat
Newszu drängen, müssen die Mieten insgesamt wieder bezahlbar werden. Ein Mietenstopp muss her, der die Mietpreisspirale durchbricht und der Spekulation mit Wohnraum ein Ende setzt. Darüber hinaus braucht es mehr Sozialwohnungen und den Ausbau eines gemeinnützigen Wohnungsmarktsegments mit unbefristeten Mietpreis- und Belegungsbindungen sowie eine umfassende Mietrechtsreform, denn Wohnraum ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht.
Mindestlohn: Diktat statt Kompromiss
Newsgeradezu auf den Kopf. Die Entscheidung der Mindestlohn-Kommission ist ein Schlag gegen die Interessen gerade der Beschäftigten mit den geringsten Einkommen. Letztere waren und sind ohnehin schon stärker [...] Ein weiteres Kriterium ist die Verteilung der Löhne – was nur als Aufforderung verstanden werden kann, die Lohnungleichheit nicht weiter ausufern zu lassen. Für uns ist klar: Wir werden weiter dafür kämpfen, einen menschenwürdigen, armutsfesten Mindestlohn zu erreichen und zu sichern. Deshalb geht
Kampagnen
SeiteDeine Rente. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen zu einem bundesweiten Aktionstag am 26.9. auf. Mit Macht für die 8 : Wir verteidigen den 8-Stunden-Tag und das Arbeitszeitgesetz. In der # [...] Tarifverträge stark. Mit der Kampagne "Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch" tun wir etwas gegen die empörende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Der 1. Mai ist unser Tag – am Tag der [...] Solidarität. Bei vielen Aktionen kannst auch du mitmachen – schau, was wir in Bewegung bringen: DGB/Hans-Christian Plambeck Hart verdient! Am 26. September 2026 finden bundesweit DGB-Kundgebungen gegen
Wirtschaftsweise: Vermögen gerechter verteilen!
NewsWestdeutsche, verfügen sie über deutlich geringere Betriebsvermögen, was laut SVR auch auf die Privatisierungsstrategien für Ost-Betriebe nach 1990 zurückzuführen ist. Menschen mit Migrationshintergrund [...] Schenkungen zurückgehen (und somit nicht auf eine eigene Leistung). Sie empfehlen vor diesem Hintergrund eine Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Zwar gelten für größere [...] Sonderregeln für ererbtes oder geschenktes Betriebsvermögen. Gut ist auch, dass er in der Einführung einer ungerechten Flat Tax keine Alternative sieht. Dann würde für Millionen-Erben nämlich der gleiche