Deutscher Gewerkschaftsbund

Diskussion

Streitraum: Arbeit und Armut

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Wer vertritt in einer neoliberalisierten, globalisierten Welt eigentlich die Arbeiter*innen und wer diejenigen ohne Arbeit? Carolin Emcke, der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann, Julia Duchrow (Brot für die Welt) und Barbara Eschen (Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz) diskutieren im "Streitraum" über eine Gesellschaft, die den Wert von Menschen allzu oft nur nach Leistung, Arbeitskraft und Einkommen bestimmt.

Schriftzug "Streitraum Carolin Emcke im Gespräch" in weißer Schrift auf schwarzem Grund

Schaubühne

Eine Gesellschaft, die den Wert von Menschen oft nach ihrer Leistung, ihrer Arbeitskraft, ihrem Einkommen taxiert, lässt diejenigen ohne Arbeit oder diejenigen mit prekärer Arbeit gern im Schatten. Wer vertritt in einer neoliberalisierten, globalisierten Welt eigentlich die Arbeiter_innen und wer diejenigen ohne Arbeit? Und was für Formen der Repräsentation braucht es, wenn Parteien immer weniger als glaubwürdige Fürsprecher empfunden werden? Braucht es dafür wirklich eine nationale oder nicht viel mehr eine internationale Repräsentation? Welche anderen Formen von Prekariat werden oft vergessen, wenn von Armut gesprochen wird? Warum wird so gerne der weiße Arbeiter gegen migrantische Arbeiterinnen ausgespielt? Wie lässt sich gegen Armut vorgehen, ohne diese Essentialisierungen und Stigmatisierungen zu reproduzieren? Wie verändern sich die Formen der Armut in der Welt der Digitalisierung?


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Termin auf der Webseite der Schaubühne

(Die Veranstaltung ist ausverkauft, an der Tageskasse gibt es evtl. noch Restkarten)


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