Deutscher Gewerkschaftsbund

  • Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik

    Die Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID) bearbeitet beim DGB Bundesvorstand eine große Bandbreite an Themen, die sich mit dem Strukturwandel und mit Entwicklungstrends befassen. Neben den namensgebenden Feldern der Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik gehören auch die Energie-, Umwelt- und Klimapolitik sowie Infrastruktur- und Mobilitätspolitik zu unserem Aufgabenbereich. Auch das Handwerkssekretariat ist Teil der Abteilung; hier wird die gewerkschaftliche Handwerkspolitik und die Arbeit der ArbeitnehmervertreterInnen in den Handwerkskammern koordiniert.

    Gemeinsames Thema der Abteilung ist ein nachhaltiger Strukturwandel, der im Sinne der Beschäftigten aktiv gestaltet werden muss und die Antworten, die auf die Herausforderungen unserer Zeit gefunden werden müssen. Es gilt deshalb, die politischen Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Arbeitsplätze gesichert werden und neue, gute Arbeit entsteht. Beschäftigte sind wesentlich daran beteiligt, wenn neue Technologien, Produktionsweisen, Produkte oder Dienstleistungen gestaltet werden. Unser Ziel ist „besser statt billiger“: Wir streiten deshalb für qualitatives Wachstum, bessere Arbeits- und Qualifikationsbedingungen, eine gute Infrastruktur und weniger Umweltverbrauch. Dafür brauchen wir einen handlungsfähigen Staat, der mit öffentlichen Investitionen und klarer Rahmensetzung eine nachhaltige Entwicklung fördert.

Meldungen aus der Abteilung

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Weitere Themen

Co­ro­na: Die­se Hil­fen gibt es für Un­ter­neh­men
Bäckermeister packt frisches Brot auf ein Backblech mit anderen Broten
DGB/WavebreakMediaLtd/123RF.com
In der Corona-Krise geht es darum, Unternehmen und damit Arbeitsplätze zu sichern. Der Bund und die Länder haben dazu verschiedene Hilfsmaßnahmen aufgelegt wir haben eine Übersicht zusammengestellt.
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Gu­te Ar­beit mit der In­dus­trie der Zu­kunft
Fabrikarbeiter läuft in Schutzkleidung durch die Fabrikhalle
DGB/ Jozef Polc/123RF.com
Unter dem Motto „Wie viel Staat braucht der deutsche Industriestandort?“ diskutierten unter anderem DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell und der IG BCE Vorsitzende Michael Vassiliadis mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft über Perspektiven der Industrie vor dem Hintergrund des Strukturwandels und der sozial-ökologischen Transformation.
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Kontakt

DGB-Bundesvorstand

 

Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik (SID)

 

Henriette-Herz-Platz 2

10178 Berlin

Telefax +49 30 24060-677

sid.bvv@dgb.de

Sekretariat

Ina Meyer zu Uptrup
Tel. +49 30 24060-726

Stefanie Pietrak
Tel. +49 30 24060-306

Antonia Reimer
Tel. +49 30 24060-104

Annett Walther (Handwerk)
Tel. +49 30 24060-768

AnsprechpartnerInnen

Frederik Moch
Abteilungsleiter
Tel.: +49 30 240 60 - 576
Fax: +49 30 240 60 – 677


Leon Krüger

Referatssekretär
Tel.: +49 30 240 60 - 345
Fax: +49 30 240 60 – 677


Dr. Christel Degen
Struktur- und Regionalpolitik /Klein- und Mittelbetriebe /Aufbau Ost
Tel.: +49 30 240 60 - 284
Fax: +49 30 240 60 - 677


Daniel Adelani

Struktur- und Regionalpolitik /Klein- und Mittelbetriebe /Aufbau Ost
Tel.: +49 30 240 60 - 284
Fax: +49 30 240 60 - 677


Silvia Grigun

Referat Handwerkspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 244
Fax: +49 30 240 60 - 677


Maria Beihof

Industrie- und Dienstleistungspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 395
Fax: +49 30 240 60 - 677

 

Dr. Ingmar Kumpmann
Industrie- und Dienstleistungspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 309
Fax: +49 30 240 60 – 677


Dr. Inge Lippert

Regionale Industriedialoge
Tel.: +49 30 240 60 - 278
Fax: +49 30 240 60 - 677


Jan Philipp Rohde

Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitspolitik
Tel.: +49 30 240 60 - 303
Fax: +49 30 240 60 - 677


Martin Stuber

Infrastruktur- und Mobilitätspolitik
Tel.: +49 30 24060 - 305
Fax: +49 30 24060 - 677


Patrizia Kraft
Energiepolitik
Tel.: +49 (030) 240 60 - 351
Fax: +49 (030) 240 60 - 677

Aktuelles von DGB-Vorstand Stefan Körzell

Öf­fent­li­che Auf­trags­ver­ga­be: Neue Chan­cen für so­zia­le Kri­te­ri­en und Ta­rift­reue - ge­ra­de auch in Kri­sen­zei­ten?
DGB/FES
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Friedrich-Ebert-Stiftung nehmen seit 2017 im Rahmen einer Fachtagung regelmäßig die Situation der sozialen Kriterien und Tariftreue in der Auftragsvergabe unter die Lupe. In diesem Jahr wird die Tagung aufgrund der Corona-Pandemie als Online-Format in 3 Teilen stattfinden. Das erste Online-Format fand am 16. Juni 2020 statt - und gab einen Überblick über die aktuelle Situation im Bund und den Ländern.
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"Öf­fent­li­che Auf­trä­ge nur noch an ta­rif­ge­bun­de­ne Un­ter­neh­men ver­ge­ben"
Zwei Männer in Arbeitskleidung vermessen eine Baustelle
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Jedes Jahr geben Bund, Länder und Kommunen 400 bis 450 Milliarden Euro für die Anschaffung von Waren und Dienstleistungen aus - und oft bekommen Firmen den Zuschlag, die keinen Tarifvertrag haben. Das muss sich ändern, fordert DGB-Vorstand Stefan Körzell: "Der Staat, der Aufträge an nicht tarifgebundene Betriebe vergibt, macht sich zum Komplizen beim Lohndumping."
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Mo­bi­li­täts­pa­ket: EU-Par­la­ment be­schließt Än­de­run­gen für Be­schäf­tig­te im eu­ro­päi­schen Stra­ßen­ver­kehr
Mehrere LKW in verwischter Szenerie auf der Autobahn
DGB/Karel Joseph Noppe Brooks/123RF.com
Gestern hat das Europäische Parlament nach dreijährigem Ringen das Straßenverkehrspaket ("Mobility Package") beschlossen. Damit dürften sich die Arbeitsbedingungen von rund 3 Millionen Beschäftigten im Straßenverkehr verändern. "Das Paket sieht zwar ein paar Verbesserungen vor – aber es ist kein großer Wurf", meint DGB-Vorstand Anja Piel. Und: "Das Mobilitätspaket ist nur mit wirksamen Kontrollen durchsetzbar, sonst bleibt es ein zahnloser Tiger", sagt DGB-Vorstand Stefan Körzell.
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