Deutscher Gewerkschaftsbund

22.10.2015
arbeitsmarkt aktuell 08/2015

Risiken und Reformbedarf in der Leiharbeit

arbeitsmarkt aktuell 8/2015: Risiken und Reformbedarf in der Leiharbeit (PDF, 471 kB)

Leiharbeitsbeschäftigte sind überdurchschnittlich oft von Arbeitslosigkeit betroffen. So wird rund die Hälfte aller Leiharbeitsverhältnisse bereits nach weniger als drei Monaten beendet. Und mehr als ein Drittel rutscht direkt in Hartz IV, obwohl sie vorher sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Beschäftigung in der Leiharbeit erreicht Millionenmarke
Im vergangenen Jahr hat die Zahl der Leiharbeitsbeschäftigten die Marke von einer Million überschritten, meldet die Bundesagentur für Arbeit. "Das ist kein Erfolg, sondern oft eine Einbahnstraße in Richtung prekäre Beschäftigung", kritisiert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach die Entwicklung. weiterlesen …
Pressemeldung
Ausnahmen beim Mindestlohn nicht schaffen, sondern abbauen
Mit durchschnittlich 2,7 Millionen Arbeitslosen ist die Arbeitslosigkeit auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren, kommentiert DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell die aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Trotzdem verharren noch zu viele Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit. Deshalb müssen Ausnahmen vom MIndestlohn abgeschafft werden. Zur Pressemeldung
Link
Buntenbach: Gesetzgeber muss bei Werkverträgen endlich handeln
Der massenhafte Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen muss endlich gestoppt werden, fordert DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in der Neuen Osnabrücker Zeitung. "Niemand kann ernsthaft behaupten, dass so viele Produktionsspitzen abgefangen werden müssen, dass fast eine Million Menschen damit beschäftigt sind", sagte Buntenbach. zur Webseite …

Zuletzt besuchte Seiten