Deutscher Gewerkschaftsbund

20.01.2016
Informationen für Flüchtlinge in 5 Sprachen

Flyer: Gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland

Kennen Sie Ihre Rechte?

Sie sind aus Ihrem Land geflüchtet und leben und arbeiten derzeit in Deutschland. Wir – die Kolleginnen und Kollegen der im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zusammengeschlossenen Gewerkschaften – begrüßen Sie herzlich. Wir möchten Sie im Folgenden über Ihre Rechte auf dem Arbeitsmarkt informieren. Dieser Flyer behandelt das Thema gesetzlicher Mindestlohn.

You have fled your home country and are now working in Germany. We – colleagues from the trade unions organized within the Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) – wish to welcome you. We want to inform you about your rights in the German labour market. This flyer tells you what you need to know about the national minimum wage.

Vous avez fui votre pays et vous vivez et travaillez actuellement en Allemagne. Les collègues des syndicats réunis au sein du Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) vous souhaitent la bienvenue. Nous désirons ici vous informer sur vos droits sur le marché du travail. Ce dépliant traite du salaire minimum légal.

أنت مهاجرٌ من بلدك وأصبحت الآن ممن يُقيمون في ألمانيا
ويزاولون فيها عملاً.
نحن، زملاؤك وزميلاتك من أعضاء النقابات المتحدة تحت
نرحب بك ،)DGB( » اتحاد النقابات العمالية الألماني « سقف
خالص الترحاب ونريد أن نُطلعك فيما يلي على حقوقك في سوق
العمل.
هذا الإعلان يتناول موضوع الحد الأدنى القانوني للأجور.

شما وطنتان را رها کردید و در آلمان زندگی و کار
می کنید.
ما - همکاران اتحاديه های کارگری به در فدراسيون
اتحاديه های کارگری آلمان* پیوسته اند - صمیمانه
به شما خوش آمد می گو ییم. ما می خواهیم شما را از
حقوق تان، در بازار کار مطلع کنیم
این بروشور حاوی اطلاعات مورد نیاز درباره حداقل
حقوق قانونی می باشد
DGB*

Downloads


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Link
2,7 Millionen Beschäftigte um Mindestlohn geprellt
Tricksereien bei der Arbeitszeit, Einsatz von Scheinselbstständigen: Rund 2,7 Millionen Beschäftigte werden um den gesetzlichen Mindestlohn gebracht. Vor allem dort, wo es keinen Betriebsrat und Tarifvertrag gibt, sind Verstöße an der Tagesordnung. DGB-Vorstand Stefan Körzell zeigt sich in der Süddeutschen Zeitung empört über die neuen Zahlen. zur Webseite …
Pressemeldung
Körzell: Niedriglohnsektor endlich austrocknen
Rund 2,7 Millionen Menschen haben neben ihrer Hauptbeschäftigung einen Minijob, weil sie sie sonst von ihrem Verdienst nicht leben könnten. Das liegt auch daran, dass der getzliche Mindestlohn oft unterschritten wird, zum Beispiel durch unbezahlte Mehrarbeit. DGB-Vorstand Stefan Körzell fördert deshalb, "die Zahlung endlich effizient zu kontrollieren und den Mindestlohn so weiterzuentwickeln, dass er wirklich existenzsichernd ist". Zur Pressemeldung
Artikel
Arbeitsmarkt: Von wegen, alles in Butter!
Die Bundestagswahl rückt näher. Die Kanzlerin verkündet sonnige Zeiten für Deutschland und freut sich über Rekordbeschäftigung. Doch hinter dem vermeintlichen Jobwunder verbirgt sich ein Anstieg von atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Immer mehr Menschen sind in der Leiharbeit oder unfreiwilliger Teilzeit beschäftigt, haben nur einen befristeten Vertrag oder einen Minijob. Der DGB klartext. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten